Anstatt die Welt voller Barrieren zu sehen, fragen wir uns, wo kämen wir hin, wenn wir einfach darauf losgingen? Im Dialog mit Menschen, wollen wir diese Mauern überwinden.
00:00:00: Hallo, liebe Roman!
00:00:01: Schön, dass du für diesen Podcast zugesagt bist.
00:00:03: Würdest du dich mal kurz vorstellen, wer du bist und was du alles so machst?
00:00:08: Ja sehr gerne.
00:00:08: Vielen Dank lieber Jan, die Einladung nach Scham ist das erste Mal.
00:00:12: Wer bin ich?
00:00:12: Mein Name ist Roman Lannas.
00:00:14: Ich komme aus Luxemburg deshalb habe ich so einen Moselfränkischen Akzent Aber normalerweise versteht man mich gut.
00:00:21: Ich hab an sich in den Schweiz gekommen um halbherguck zu studieren Und wie man das Leben so spielt bleibt man dann hängen.
00:00:30: Und ich bin jetzt seit praktisch zehn Jahren, das sind jetzt neun Jahre und genau neun jahre.
00:00:35: Ich bin Streckdorf vom SCTA.
00:00:37: Das SCTA ist der Schweizerische Zentrum Fall und Sonderpädagogik.
00:00:40: Wir haben effektiv sehr viele Hüte!
00:00:42: Wir sind eine Fahragentur der EDK in der Erziehungsdirektorin- und Direktorenkonferenz.
00:00:47: Das ist jetzt interkantonal.
00:00:49: Dort haben wir den Auftrag dafür.
00:00:50: die Kantone beraten in der Umsetzung des Sonderpedagogikkonkordats wo klar drin steht für Wir wollen mehr Integration vor Separation.
00:00:58: Das ist unsere Vision, sagen wir es mal so.
00:01:03: und dann haben wir auch eine Leistungsvereinbarung mit dem Bundesamt für Sozialversicherung Artikel seventy-four der IV.
00:01:10: Dort geht's um Öffentlichkeitsarbeit.
00:01:12: Wir geben einen Zeitschrift heraus auf Deutsch und auf Französisch.
00:01:15: Die Schweizer Zeitstil für Heilpädagogien und das Pendant auf französisch Revue Swiss Pädagogie Specialisé.
00:01:21: Wir machen so online-Foreign relativ regelmäßig und dann alle zwei Jahre machen wir ein halbbarer Kongress.
00:01:27: In dieses Jahr findet er in Windisch statt Pogwindig.
00:01:31: sehr spannend auch die Kooperation zwischen der FHNW, eben der Perkurschen Hochschule und eben der Sonderpädagogik.
00:01:37: Es geht um diese Zusammenarbeit zwischen Sonder- und Regelpädagogik zu fördern damit die Leute besser zusammenarbeiten mit dem Ziel dass wir die integrative Schule respektive im Fjektivstand sehr visionär die inklusive Schule dann im Endeffekt umsetzen können.
00:01:57: Alle Themen schon angeschnitten, wo wir jetzt dann miteinander diskutieren.
00:02:02: Aber zuerst ist Romain gerne in die Schule gegangen?
00:02:09: Ich bin sehr gerne in der Schule gegangen, komischerweise!
00:02:13: Warum?!
00:02:14: Und das ist natürlich jetzt sehr interessant weil ich glaube ich war ein guter Schüler.
00:02:18: Ich war auf einer Seite brav und ich bin nicht so sehr aufgefallen.
00:02:22: Und dem der Lernstoff hat irgendwie auch meinen Bedürfnissen entsprochen.
00:02:25: Ich glaube, es gab da eine Passung von dem wo ich gerade stand und dem was gelehrt worden ist oder was erzählt geworden ist.
00:02:33: Ich habe manchmal auch ein Böserschüler das wir dann die Lehrer verärgert haben weil er herausgefordert hat aber das war eher weniger.
00:02:43: Das waren eher die jungen Lehrer die man auf die Probe gestellt hat.
00:02:48: Was war dir wichtig bei den Lehrpersonen?
00:02:52: Bei welchen Lehrperson hast du bis sie gelernt, was bei anderen nichts umgelebt hat.
00:02:58: Was war die Wichtigkeit?
00:03:04: Das ist jetzt eine schwierige Frage.
00:03:05: Ich bin schon etwas älter, das Gedächtnis.
00:03:09: Aber ich glaube, die Passung, wie ich vorher kurz angeschnitten habe ... Die Passung von dem, was gelernt worden ist oder was erzählt worden ist und den, was es in diesem Moment brauchte, das hat irgendwie bei mir gestummen.
00:03:23: Das scheint mir ein wichtiger Punkt zu sein, die Differenzierung im Unterricht.
00:03:27: Heute ist es ein sehr wichtiges Thema, dass man nicht hier auf jeden Einzelnen eingehen kann aber dass man den Inhalt anpassen kann.
00:03:34: und die Bedürfnisse der Schüler sind das Schülerin.
00:03:36: Wann war denn der erste Zeitpunkt mit dem Thema Behinderung und auch Heilpädagogik so Berührungspunkte
00:03:46: gehabt?
00:03:46: Ich glaube, ein erster Punkt war Schweine Pfadfinder in Luxemburg.
00:03:49: Ah cool!
00:03:50: Und da war ihm gemixt, das wäre auch eine Beinträchtigung.
00:03:54: Wir waren mit bei uns in der Gruppe oder in der Truppe und wir sind durch Stück und Dünn gegangen alle zusammen.
00:04:00: Das ist so ein Element was mit hinein gespielt hat.
00:04:05: Wenn man sehr jung ist macht eben der Unterschied.
00:04:08: die Heterogenität ist dann nicht mehr fällt nicht so auf weil man dort hinein wächst und damit lernt umzugehen auf unterschiedlichen Ebenen.
00:04:19: Ich habe deshalb auch die integrative Schule von sehr früh an.
00:04:22: Wir wissen das Schweiß am sehr frühen Selektionen und je früher man selektioniert, umso und eben die Schülerinnen und Schüler trennt, um so schwieriger wird es nachher dann auch für den anderen zuzugehen.
00:04:33: Können wir nachher noch diskutieren.
00:04:35: Wie war das in Luxemburg?
00:04:36: War das eher getrennt oder war das schon mit dem inklusiven Touch, wie war es dort?
00:04:44: Es waren auch getrennte.
00:04:46: Wir haben jetzt heute noch eine Sonderschule in Luxenburg und im internationalen Vergleich steht Luxembourg besser als die Schweiz.
00:04:54: Die Schweiz gehört zu den Ländern mit einer sehr hohen Separationsquote für Schülerinnen und Schüler, die in der Sonderschule sind Und zwar noch andere Länder wie Deutschland und Belgien, die noch separativ unterwegs sind.
00:05:06: Aber andere Nachbarländer wie jetzt eben vorangestanden Luxemburg oder Österreich auch mit einer langen Tradition haben es schneller geschafft als wir unser System umzubauen.
00:05:18: Mit welchem Gedanken bist du dann in die Heilbedrohung reingekommen?
00:05:24: Das interessiert mich.
00:05:25: Was war so der Key Moment?
00:05:28: Key Moment war noch interessant.
00:05:30: Ich habe ein Jahr Chemie studiert in Luxemburg, ich wollte Chemie-Lehrer werden und dann kam irgendwie so der Klick ja was mache ich wenn ich nicht Lehrer werden kann?
00:05:37: Ja
00:05:38: Und dann irgendwann in der Industrie arbeiten zu gehen das war auch nicht so mein Ding!
00:05:42: Dann eben Halpergut zu studieren.
00:05:43: Das könnte eventuell eine Alternative sein und eben für den Freiburghalpergutt zu studierend muss man einen Jahr Vorpraktikum machen.
00:05:50: Das ist heute noch so und da habe ich mir gesagt wenn ich das nicht mag Dann kann ich noch immer Chemie machen.
00:05:58: Und das hat mir so gut gefallen, dass ich einen entschieden habe in die Schweiz zu kommen und im Infriburalpädagogik zu studieren.
00:06:05: Was
00:06:05: hat dir dann gefangen?
00:06:11: Ebenso diese Überlegung eben etwas mehr im USA-Bereich zu machen.
00:06:16: Respektive aus dem Wirklichstand vollen Bildungsbereich.
00:06:19: Als Chemielehrer ist man nicht direkt im Bildungsbereich, nach dem wo man dann landet.
00:06:23: Während Halbherr-Gogik oder Pädagogiker zu Kuch, ist man schon eher ein Bildungspreis.
00:06:29: Was man noch mithin eingespielt hat war um die Schweiz!
00:06:31: Das ist nur interessant.
00:06:32: Meine Eltern haben sich in die Schweiz verliebt als ich sehr klein wäre und sie waren praktisch sehr viel für alle unsere Ferien als Kind, haben wir in Wallis verbracht.
00:06:42: Und das war noch ein Touch.
00:06:43: warum oder eine Idee, warum ich in die schweiz gekommen bin zum Studieren.
00:06:47: Und nach diesem Jahr wurden dann die Heberugung so für dich, wo sie sich für dich entflammt hast.
00:06:55: Was für eine Fragestellung war dort dann aktuell?
00:06:59: Damals ist vor Anfang der Neunzigerjahre noch eher Aktuell Sonderschule.
00:07:02: Ich habe auch das Praktikum in Luxemburg gehen, Sondenschule gemacht und das war noch das Ziel im Nachhinein einer Sondeschule zu unterrichten.
00:07:09: Im Anfang der neunzigen Jahre war Integration doch nicht so das Thema Obwohl wir, als ich etwas jünger war, zehn Jahre früher hatten wir schon integative Freizeitangebote bei den Pfadfindern.
00:07:20: Wenn alle Schülerinnen und Schüler, alle Kinder, es waren noch keine Schüler.
00:07:23: Alle Kinder eben zusammen waren.
00:07:25: Ja das finde ich auch noch spannend.
00:07:27: Ich hatte ja eigentlich schon andere Leute mit Behinderungen bei mir und allen Sagen in der Schweiz.
00:07:37: Anfang der sechziger Jahre, also die achtziger Jahre ... hat man noch versucht, ein Integrativ zu schulen.
00:07:47: und da so Mitte der Achtziger Anfang neunzig kam dann wieder der Boom für die Sonderschule.
00:07:53: Was ging da?
00:07:56: Das ist jetzt eine sehr gute Frage!
00:07:58: Ich habe nämlich das anders in Erinnerung gelesen was wir haben in der Schweiz.
00:08:03: Wir haben seit achtzehnhundertneuen.
00:08:07: im achtzehnten Jahrhundert haben wir die ersten Sonderschulen aufgemacht.
00:08:11: Das war in Zürich, glaube ich.
00:08:12: Die erste Blindenschule, das war in zürisch und da haben wir sehr hoch spezialisierte Sonderschulheime aufgemacht für eben je nach Behinderungsform oder Beinträchtigungsform.
00:08:21: Man hat dann auch Schulen aufgemachten etwas später.
00:08:23: Dann haben die Rettungsanstalten genannt, respektive Erziehungshalme für Schülerinnen und Schülern oder Kinder mit Schwägenfaltensaufweisen im Herbst relativ früh in der Schweiz, dass er braucht die lange Traditionen der Sonderschulen.
00:08:35: Wir hatten immer so die Idee Wenn ein Kind anders ist, haben wir Experten irgendwo, die sich darum kümmern.
00:08:42: Und in dieser Gedanke oder diese Art und Weise zu handeln durchs Zidein, wenn nicht so wie ein roter Pferden unser ganzes Schulsystem.
00:08:50: Was auch noch interessant ist, es gab am Ende des siebzehn neunundneunzigsten Stapfveronkets.
00:08:56: Das war noch interessant.
00:08:57: Dann hat man das erste Mal die Lehrer befragt... ...in den Schulen in den Dorf fahren.
00:09:03: Interessanterweise – und das ist auch für die Sonderprobe noch interessant – Es gab hauptsächlich Altersdurchmischte Klassen.
00:09:10: Es gab ein Lehrer, für den Ganzen ist Dorf.
00:09:12: Manchmal hat es hundertzwanzig Schüler in der Proklasse gehabt.
00:09:15: Etwas mehr im Winter als im Sommer, weil im Winter war's warm... Müssten sie arbeiten!
00:09:20: Aber es war Alters-Durchmischen und das war relativ interessant.
00:09:23: Denn ein Schüler, der etwas langsamer war, war mit Jüngeren zusammen.
00:09:26: Und der, der schneller war, der war mit Älteren zusammen.
00:09:29: Dann kam ihm die obligatorische Schule, wir haben jetzt von den Fünfzig Jahren gefeiert.
00:09:37: Dann hat man Jahresklassen eingeführt.
00:09:40: Und dann ist aufgefallen, dann ist man aufgefallen wenn man zu langsam war oder zu schnell.
00:09:44: Man hat auch Lehrpläne eingefört und relativ schnell in der heutigen Diskussion wird interessant, hat dann Sonderklassen gemacht im Förderklassen für die die langsamer waren.
00:09:53: nur die Verhaltensauferliegfahren gehen an den Sonderklasse aber im Glashenschuhlhaus.
00:09:58: Das war der Anfang der Heil-Sonderpädagogik in der Schweiz zu dieser Zeit.
00:10:05: Wichtiger Wechsel, als die IV kamen.
00:10:08: Die Validenversicherung.
00:10:09: Und damals gab es... Da haben wir's mal so.
00:10:13: Man hat noch Ende des neunzehnten Jahrhunderts eine Umfrage gemacht im ersten Statistik der Sonderpädagogik und da ist aufgefallen, dass waren sehr viele Schulen mit besonderem Bedarf, Seebeinträchtigung, Höhebeinträchung, körperlichen Beinträchungen oder auch geistige Kognitive Beintrechnung, die wären integriert in den Quartierschulen weil es keine Alternative gab.
00:10:35: Man hat die Lehre auch gefragt, ich habe das etwas genauer angeschaut für die Studie im Wallis.
00:10:40: Was sie sich wünschen?
00:10:42: Einige haben gesagt ja es wäre gut dass diese oder jener Schüler und das war mehr als die Hälfte von denen die einen Bedürfnis hatten Es wäre gut in Sonderklasse, Spezialklasse gehen oder eine Sonderschule.
00:10:52: Aber was sie einrichtung nicht gehabt, blieben Sie im Dorf, der Dorfschule Im Angebot.
00:10:57: Nachfrage ist noch ein anderes Thema, was ja nachher noch vertiefen können.
00:11:01: Und dann kam eben in den Sechsten die Invalidenversicherung und da hat man die Weichchen glaube ich etwas falsch gestellt.
00:11:07: in der Schweiz immer sehr viel Geld in dem Bereich, im winnerten Bereich gesteckt weil der Bedarf war wirklich da.
00:11:14: Gleich noch historisch gesehen Invalidensversicherungen.
00:11:16: warum?
00:11:16: Invalidanversicherung ist ein Kriegsbegriff Das war ein Valide-Ger, es gibt noch in Paris das Opital des Invalides.
00:11:24: Und das war aus dem Zweiten Weltkrieg vorüber war.
00:11:28: Es gab einen großen Ort in Europa und man hatte sehr viele Kriegsversätten, Soldaten die nach Hause kamen, die nicht mehr arbeiten konnten.
00:11:35: Die Sozialversicherungen sind damals entstanden um die Schweiz herum aber weil die Schweizer neutral waren.
00:11:40: Gott sei Dank!
00:11:41: Da war der Druck weniger groß und es hat zwischen den letzten Jahren gebraucht.
00:11:49: in der Verfassung, Bundesverfassung Frankrad wurden ist hat es zwanzig Jahre, vierzig Jahre gedauert bis zum Jahrzehntzig.
00:11:56: Bis man sie umgesetzt hat und damals hat man sehr viel Geld in Sonderschulen investiert.
00:12:01: Und der Krux war eben das.
00:12:02: die IV ist eine Sozialversicherung und die IV kommt den Kantonen kein Geld geben.
00:12:09: also müssen Elternvereinigung Stiftungen gegründet werden die dann das Geld von der IV erhalten haben und die haben die Sonderschuhe aufgebaut, die Sonderschulen dann auch geführt.
00:12:18: Und was wir heute sehen, die Eltern sind nicht mehr in Stiftungsräten und auch nicht mehr an den Vereinsstrukturen.
00:12:26: Es ist jetzt eher Manager mit einer ganz anderes Interesse.
00:12:29: Die wollen die Sonderschule das Angebot ausbauen und haben noch keinen Lust und kein Interesse mit der Regelschule zusammenzuarbeiten.
00:12:35: Und zwar müssen sie so ein zwei-Sollensystem aufgebaut.
00:12:38: Was wirklich Schade ist, die einen schieben gerne ab um es etwas sehr plakativ zu sagen und die anderen sind froh aufzunehmen weil das auch mit Geld verbunden ist.
00:12:47: Und dann der Weg zurück aus einer Sonderschule in der Regelschule ist hochkompliziert, die Reintegration ist wirklich ein schwieriges Thema.
00:12:54: Ich habe einmal gesagt, immer Sonderschulen waren viele Leute nicht zufrieden damit.
00:13:00: Ja, ich glaube ... und ich bin ja ein neunziger Kind.
00:13:03: Ich hatte
00:13:03: einen neunzigjährigen Jahrgang.
00:13:06: Dann
00:13:07: sind wir zwanzig Jahre unterschiedlich?
00:13:09: Und dann habe ich gemerkt so, wenn ich zehn Jahre später eingeschult werden, so zwei tausend und drei oder so.
00:13:23: Dann wäre der integrative Schulansatz bei mir gegriffen.
00:13:28: was ist dann passiert?
00:13:28: Ab nineteen neunzig bis irgendwie in die nullere Jahre.
00:13:35: dort gab es ja einen change.
00:13:37: Da ich doch einmal zurück in die sechsiger Jahre, siebziger Jahre als die IV kamen.
00:13:42: Interessant ist eben man sehr viel Kanton hat man Sonderschulen aufgebaut.
00:13:46: Während zur gleichen Zeit in den skandinavischen Ländern kam die Integrationsbewegung auf.
00:13:51: das war so Ende der Sechstige Anfang der Siebziga und wir waren etwas zu früh.
00:13:55: Ich sage immer hatten wird zehn jahre gewartet.
00:13:58: aber dass es im Nachhinein schön zu sagen haben wir vielleicht weniger Sonderschulen gebaut Damals, dass es privat ist, dass der IV den Kanton kein Geld geben konnte.
00:14:08: Das war einfach so politisch entschieden als Versicherung was auch nachvollziehbar ist.
00:14:12: Man hat dort einen Weg gemacht von einem zwei-Sollensystem und wir sind sehr flott.
00:14:18: Der Kanton Tessin ist der Kanton, der am spätesten Sonderschulen aufgemacht hat.
00:14:23: das waren in siebziger Jahren später als die anderen Mitte der Siebziga und da haben jetzt fünfzig Jahre hier Sonder Schulgesetz oder Gesetzt für diesen, Sonderpädagogik.
00:14:35: Und da steht schon Integration im Text drin.
00:14:38: Das war fünfundsiebzig und natürlich die Nähe zu Italien hat natürlich doch mit hineingespielt.
00:14:43: Aber das war so der erste Ausgangspunkt.
00:14:45: dann hatten wir in Wallis noch sehr interessant den Machtinich dort haben.
00:14:49: eine Sonderschule musste zugemacht werden weil eben baufällig muss er ne Neue bauen.
00:14:55: Dann hat man entschieden beides zusammenzulegen dass im Sonderschulle untregelt schon im gleichen Schulgebäude sind Und aus der Sonderschule wurde ein Kompetenzzentrum für die Schulen in den Dorf von Herum.
00:15:07: Aber in Machtin ist eine integrative Schule, zehn Jahre später als jetzt im Tessin.
00:15:12: Die feiern jetzt, das war siechsehnundachtzig, die feieren jetzt ihre Vierzigjahre Sonderschulgesetz und die haben den Weg damals gelegt für eine integrative Schule.
00:15:22: Was interessant ist, sie macht ihn nicht in.
00:15:24: der Direktor sagt immer bei uns ist eben die Haltung so.
00:15:28: wir stellen uns die Frage was müssen wir tun um den Schüler solange wie möglich bei uns zu behalten?
00:15:32: Was müssen wir als Schule anbieten damit er bleiben kann?
00:15:35: Wenn?
00:15:35: anderswo hört man leider das Gegenteil.
00:15:38: was müssen wehtun um den schwierigen Schüler und Anführungszeichen?
00:15:41: das kann es Verhalten sein das kann jetzt eine Beeinträchtigung sein.
00:15:45: was müssen Wir tun so schnellstmöglich loszuwerden?
00:15:48: Und das glaube ich so die Herausforderung, wenn man ein Zweisollensystem hat und kann immer den einen gegen den anderen ausspielen.
00:15:54: Ja, vor allem
00:15:56: eben
00:15:56: ein System, das ganze Know-how für sich pachtet da.
00:16:04: Und dann auf deine Frage zu kommen was ist passiert in den neunziger Jahren?
00:16:06: Im Martinivar Vorreiter.
00:16:09: Im Neunzigjahr kamen ... nein gut es war eine Bewegung, die Europa langsam gewachsen ist mit dem Ursprung in den skandinavischen Ländern noch der Amerika, Kanada.
00:16:18: Und in den Neunzigerjahren gab es eine Konferenz in Salamanca.
00:16:23: Das war UNESCO, das waren die Bildungsminister der UNESCO eben.
00:16:26: Das wäre wirklich Feldweite.
00:16:27: Die Schweiz hat auch teilgenommen.
00:16:29: Mein Vorvorvorgänger, der Gründer vom SCTA, war Alois Bürlich, der vor zwei, drei Jahren verstorben ist, hat dort teilgenommen.
00:16:40: und damals hat man gesagt, die Sonderschulen müssen sich verändern!
00:16:44: Sie haben die Ressourcen, sie haben das Know-how... Sie haben das Personal, eben sie haben das Wissen, das Know-how.
00:16:49: Sie haben vielleicht auch die materiellen Rahmenbedingungen.
00:16:54: Das Wissen ist dort aber es nicht in der Regelschule.
00:16:57: und wenn wir eine integrative Schule wollen dann müssen wir beides fusionieren.
00:17:02: Die haben damals gesagt, Sonderschulen müssen Ressourcenzentren werden für Regelsschulen Im Integration vor Separation.
00:17:10: Noch interessant, der Begriff in der Salamanca-Erklärung von fourundneunzig.
00:17:15: Man hat von Inklusion gesprochen und Integration gemischt.
00:17:19: Integration ist eher mehr die Sozialintegration.
00:17:21: Inklusion ist dann im Zimmer, dem mehr geographisch.
00:17:26: Und eben in der Übersetzung auf Deutsch hat man Inclusion als Integration übersetzt weil der Begriff Inklusion gab es im Durchsprachgenraum nicht.
00:17:37: Interessanterweise in der französischen Ausgabe wird inklusiv schon als Begriff verwendet.
00:17:45: Das ist noch interessant,
00:17:47: aber bei den Übersetzungen auch so im Deutschen
00:17:51: hat man
00:17:51: da Schwierigkeiten gehabt und dann gibt es ja Selbstvertreterinnen die haben das versucht
00:18:02: besser zu machen.
00:18:04: Es ist in Integration inklusive ein Rotstuch geworden, das können wir nachher noch diskutieren.
00:18:07: Ja
00:18:08: aber eben.
00:18:09: und dann was ging denn in den Neunzigern ab?
00:18:12: Da hat man ja auch gemerkt dass die Regelschulen sich vorbereiten und dann auch versuchen umzusetzen.
00:18:23: Im Anfang entstand der Faktiven des Neunzigerjahren im Mitzala-Manker respektive mit den positiven Beispielen aus dem Wallis, aus dem Tessin Wo man sich gesagt hat, man hat auch so Integrationsdienste gemacht in der Homo und die Servicede.
00:18:36: Integrationsscholär.
00:18:38: Das war ein forkläuter Sonderpädagogik, die Schülerinnen und Schülern in der Regelschule begleitet haben.
00:18:42: Und da haben wir ein wenig auch entdeckt... Man hat immer das Bild Behinderung, dass es zu einem homogener Block ist.
00:18:50: Dass alle gleich aussehen!
00:18:52: Ja?
00:18:53: Aber ich seh mit dem auf Französisch, man sagt immer die Schwarzen.
00:18:58: Auf Französische sagt man ... Es gibt unterschiedliche Farbgebungen, es gibt auch unterschiedliche Beinträchtigungen und jemanden der eine Beinträchtigung X hat heisst er dann nicht dass er all die anderen Spürigkeiten auch hat.
00:19:14: In dieser Differenzierung...
00:19:15: Das erinnert mich immer ich bin ja noch in einer Sonderschule eingeschult worden und gewisse Pädagoginnen musste ich erklären das ich eine Diagnose habe Aber ich bin sie nicht vollumfällig.
00:19:31: Dann hat man dann auch Diskussionen gehabt, weil eben ein Spastiker reagiert doch so und so und dies und das... Und wenn er nicht gut lösen kann, kann deswegen die Behinderung sein.
00:19:45: Aber ich habe immer gesagt, nein!
00:19:47: Es interessiert mich nicht.
00:19:49: Also ich muss auch mit dem Ja klarkommen und nicht nur mit der Diagnose.
00:19:56: Genau eben das individuelle geht immer sehr schnell verloren.
00:20:00: Ich wollte vorher noch was sagen, noch etwas... voilà!
00:20:03: Und mit der IV, was interessant ist, seit dem Jahrzehnten die Schule ist kantonal.
00:20:10: Die Kantone haben die Hoheit und als IV kamen wir an den Ausnahme gemacht.
00:20:15: Der Bund hat sich um die Kinder und die Schule mit einer Beinträchtigung.
00:20:19: Was interessant ist bei den Begrifflichkeiten war kein Schüler mit einer Behinderung, sondern das war ein versichert da invalider Minderjähriger.
00:20:29: Das war ein anderes System auch etwas eingeführt worden zu den Begrifflichkeiten und effektiv.
00:20:33: die IV ist sehr stark auf einem medizinischen Modell wie du jetzt gesagt hast.
00:20:37: die Diagnose dann haben wir das Gießkannenprinzip hat eine Diagnos X und dann kriegt man die Leistungen.
00:20:45: ob man sie braucht oder nicht ist dann Wurst.
00:20:49: Das heißt dann Sonderschule, ob man sie braucht oder nicht.
00:20:52: Man geht in die Sonderschule und hält dort eine Antwort auf seine Bedürfnisse.
00:20:56: Und eben erst im Jahr zwei Tausend Sieben, das ist noch wichtig.
00:20:59: mit dem NFA, mit dem nationalen Finanzausgleich zwischen Bund und Kantonen hat man ihm gesagt, dass die Bildung an sich ein Kantonsauftrag ist.
00:21:09: Dass die IV sich zurückziehen muss was ja an sich gut war.
00:21:12: Da wurde von einem Tag zum anderen der invalide Minderjährige versicherte, wurde ein Schüler oder ein Schülerin, wie alle anderen Kinder auch in dem Alter.
00:21:23: Aber dann bei ihm mit einem besonderen Bildungsbedarf und der kann dann sehr individuell sein.
00:21:28: Im Jahr zwei Tausend Sieben hat man wirklich gesagt, man schaut individuell.
00:21:31: was sind die Bedürfnisse des Schülers und der Schüler?
00:21:35: Und was sind individuelle Leistungen, die wir anbieten können müssen sollen?
00:21:39: Interessant beim Sonnaberekonkordärzit ist auch drin dass man die Umwelt anschaut und Barrieren aus der Umwelt wenn man sie abbaut kann auch ein Schüler interagiert werden.
00:21:50: Und der Schüler muss nichts mehr machen und das ist vielleicht noch wichtig im Gedankengang, man sagt wie man den Schüler muss sich anpassen.
00:21:59: So allgemein von der Schule in heutigen Diskussionen die Schüler müssen sich anpassen.
00:22:04: Aber der Gedanke beim Sonderpögelkonkordat war schon da dass auch die räumliches Umfeld die Architektur respektive die Maßnahmen die man anbietet wenn sie vor Ort vorhanden sind Dann kann ein Schüler mit einer Beinträchtigung mitlaufen und Anführungszeichen wie alle anderen Schülerinnen und Schüler auch.
00:22:20: Und er ist in der Gruppe integriert, aber die Räumlichkeiten müssen stimmen oder das Angebot muss stimmen.
00:22:25: Aber was wir heute sehen und da haben wir noch viel zu genau nachholen bedarf dass wird nicht überall so umgesetzt werden könnte oder sollte.
00:22:35: Nein das ist ja.
00:22:36: wenn man dann weiter geht von der Schule nachher in die Arbeit ist es ja das gleiche Wenn die Weichenfaktoren eben die Barrieren, die Gesellschaft aufbaut mit dem ÖV oder mit den Baulichen.
00:22:52: Ich könnte vielleicht geistig schon in diese Arbeit machen aber durch diese Faktoren dass das Büro halt irgendwie im dritten Stock ist und das Rohstoff jetzt im ersten Stock muss ich auch immer fünf Minuten oder zehn Minuten rechnen Und das braucht Energie und überhaupt in das Büro zu kommen.
00:23:11: Das wird in der Schweiz wie so vorhin gesagt, es wird lange in der Theorie
00:23:17: anerkannt.
00:23:18: aber nachher heißt es du wolltest arbeiten also musst du diesen Gebiet wie selbst beschließen und dann wird auch nicht diskutiert Weshalb der Mensch mit Behinderung diese Arbeit nicht machen kann, er kann sie dann einfach nicht.
00:23:33: Ohne zu sauren, dass es eigentlich um die Außenfaktoren gehen würde und das ist in der Schule gleich wie auch
00:23:41: in der Arbeit gleich.
00:23:43: Genau!
00:23:43: Wir haben ja im Jahr zwei Tausend vier gebildeten.
00:23:45: Gleichterungsgesetz öffentliche Verkehrs- oder Zugängnis sein.
00:23:49: Man hat irgendwie gehofft, die SBB und die anderen Verkehrsbetriebe, dass man's vergisst nach so vielen Jahren.
00:23:57: Man hat gehofft, dass man eben nicht so hinein draufschaut.
00:24:01: Und interessanterweise kam dann eben in den Vierundzwanzig ist die Frist abgelaufen und da hat der SPW gesehen oder respektive anderen Verkehrsbetriebe es gibt sehr viele Halterstände sind nicht barrierefrei zugänglich.
00:24:14: Man hat jetzt wirklich dann wirklich sehr viel Geld investiert das zu machen.
00:24:19: aber es braucht noch Zeit.
00:24:20: und was wir eben sehen und das glaube ich mir noch ein sehr groß anliegen Man macht sehr viele Arbeiten, hätte man von Anfang an barrierefrei gebaut.
00:24:30: Ich komme nach der Schule zurück und da gibt es noch vielleicht die pädagogische Barriere-Freiheit.
00:24:36: Hätte man vom Anfang an daran gedacht, dann hätte man Barrieren nicht aufgebaut, denn Barriern abbauen kostet immer teuer.
00:24:45: Wir sehen das jetzt bei den SBBs.
00:24:47: Die haben ja auch den Bug abgeschossen.
00:24:48: vor zwei Jahren in der Presse weil sie im barrierefreie Bahnhöfe oder Haltestellen anbieten müssen, haben wir dann für die Bahnhöhfe, die es nicht sind, entschieden das dann Taxiunternehmen.
00:25:01: Die Personen zu Hause abholen und dann dort hinfahren was natürlich für die betroffenen Personen sehr wichtig ist.
00:25:07: aber im Endeffekt ist das Geld zum Fenster hinausgeworfen.
00:25:10: damit dem Geld macht man keine Bahnhöffel barrierenfrei.
00:25:15: Das sind so Sachen die man sich nicht bewusst ist.
00:25:19: Man will es dann gut machen, aber man legt sich irgendwie falsch an.
00:25:27: Wenn die Menschen mit keiner Behinderung in den Rohstoff setzen und sagen, das geht mit dem Rohstoff.
00:25:47: Aber wenn man sieht wie ein Fußgänger eine andere Rumpfmuskulatur hat dann ist es logisch.
00:25:53: Und das ist einfach so... Man nimmt uns nicht ernst und damit wir uns wehren heißt es die Behinderungen machen und wieder
00:26:02: ärgen.
00:26:04: wie es das Framing stattfindet, oder wie auch bei der Bildung.
00:26:07: Mein Mann ist kritisiert und ich kritisiere nicht die Personen, die im Halbpädagogischen arbeiten, sondern ich
00:26:18: kritziere das Konstrukt.
00:26:20: Die Struktur?
00:26:21: Ja.
00:26:22: Ja, effektiv!
00:26:23: Ich war letzte Woche in Berlin.
00:26:26: Das war das Seminaire des Dachs, eben des Dachts der durchsprachen Länder Und das ging um Bildungsgerächtigkeit, Inklusion und respektive dann auch die Übergänge.
00:26:37: Ich habe einen Vortrag gemacht, Papua zur Situation in der Schweiz zu einer integrativen inklusive Schule-und-die-Übergänge im Schulsystem.
00:26:44: Und effektiv haben Barrieren aufgebaut ohne erst bewusst zu sein.
00:26:48: Das ist immer schwieriger, Barriere abzubauen.
00:26:50: Und ich habe eben profitiert als in Berlinwascher Woche, dass ein oder andere Museum besucht.
00:26:55: Ich habe eine Ausstellung zu den Entwicklungen.
00:26:58: Das ist noch interessant für unsere heutige Diskussion, das war die Entwicklung von Deutschland nach dem Achtzehnfünfzig bis heute.
00:27:09: und dann so die Diskussion war was wäre passiert wenn wir die Weichen anders gestellt hätten?
00:27:14: Da haben wir vorhin in den Sinn gekommen, was wäre jetzt passiert, wenn wir jetzt die IV vielleicht noch zehn Jahre gewartet hätten Was wäre dann passiert, hätten wir jetzt ein integratives oder inklusives Schule.
00:27:24: Aber was nochmal ums Museum zurückzukommen in Berlin?
00:27:29: Das historische Museum, die Ausstellung ist total barrierefrei und ich habe davon profitiert.
00:27:36: Auf dem Boden waren eben die Linien für eine Person mit einem blinden Stock.
00:27:42: Dann wusste ich wo ich hinlaufen musste.
00:27:44: Es haben mir etwas gebracht.
00:27:45: es gab ihm dann Videos mit den Gebärdensprachen Angebot und das hat bei allen Texten leichte Sprache.
00:27:54: Man versucht die Angebote so zu differenzieren, dass jeder davon profitiert.
00:28:00: Und das ist ein wenig so was bei uns untergeht.
00:28:04: eben dadurch dass wir barrierefrei sind profitieren alle davon nicht nur eine kleine Minderheit sondern sehr viele.
00:28:11: Man sagt ja, es gibt irgendwie im englischen Begriff ein Feld mehr jetzt.
00:28:14: Dass wir die Kante wegmachen profitieren alle davon.
00:28:18: Wenn ich mit dem Koffer komme eben in Berlin war noch im Metro Es gab zwanzig Zentimeter Unterschied zwischen dem Zug und dem Bahnsteig.
00:28:29: Da musste man den Koffe hochheben.
00:28:31: Das ist extrem mühsam Wäre es gleich.
00:28:33: eben profitiert alle davon.
00:28:34: Die Personen, die mit dem Rollator kommen Mit dem Kinderwagen Mit der Sack, mit dem Sackfragen.
00:28:43: Alle profitieren davon und das sind für uns noch nicht so bewusst.
00:28:48: Und eventuell was ich mir auch immer sage kommt nachher nur auf die pädagogische Barriere Freitagschulen zurück.
00:28:53: dadurch dass die Schülerinnen und Schülern nicht gemischt sind hat man ja auch keinen Kontakt mit Personen mit einer Beeinträchtigung außer man hat jemand in der Familie und dann passieren so Sachen... Ich habe einmal herausgepulsiert und war sehr stolz über meine Aussage dass jetzt die architektonische Barrierefreiheit seit zwanzig Jahren so ein Ackie ist.
00:29:14: Dann haben wir gesagt, hey überhaupt nicht!
00:29:17: Man macht es sehr schöne barrierefreie Gebäude und man kommt eben rein in der Lift usw.
00:29:23: Und dann hat man vergessen, dass die Toiletten die Tür breiter sein müssen.
00:29:28: Dann hat man schönes Barrieren, man kommt hinein, man hat seinen Arbeitsplatz Und dann im Endeffekt kann man nicht auf die Toilette gehen.
00:29:34: Ja,
00:29:34: da hat immer noch... wie viele Rollstuhlwitzes sehe ich, wo ich immer noch aufziehen muss und hinter sie fahren muss.
00:29:44: Man sieht einfach auch die Barrierefreiheit, die Baurecke werden von Menschen gemacht, die selber nicht in der Materie betroffen sind.
00:29:53: Aber jetzt
00:29:53: reden wir doch mal... Kommen wir nochmal zurück auf diese Menschen, die nicht betroffen waren.
00:29:57: Warum sind die nicht Betroffen?
00:30:00: weil sie in der Schule nie Kontakt hatten mit Menschen mit einem Beitrag.
00:30:04: Wenn ich jetzt einen Kollegen habe, dem Holzstuhl ist oder als Schüler das in meinem Alter war dann kann ich diese Problematiken wenn ich nicht auf die Toilette bin begleitet.
00:30:14: Dann ist nachvollziehend, wenn ich nachher Architekt bin und ich hab das Fies nach meiner Kindheit aus meiner Schulzeit was sind besondere Bedürfnisse?
00:30:21: Dann denke ich automatisch daran.
00:30:23: Und jetzt dadurch, dass man getrennt ist, geht einfach dieses Wissen verloren.
00:30:27: Wir müssen eben auch schauen, die Arbeitgeberinnen von morgen sind ja in der Schule und wenn sie vielleicht einen Schulgespendling haben – also SchulkollegInnen haben, die Sie im Rostus haben, dann sind wir nicht mehr so hemmungen
00:30:46: nach Bewerbungen anzunehmen weil sie schon Berührungspunkte haben?
00:30:50: Genau!
00:30:51: Das ist ein Kippmoment.
00:30:52: Wir müssen mehr begegnen und versuchen,
00:30:55: das zu schaffen.
00:30:56: Jetzt haben wir Berührungsängste anstelle von Gemeinsamkeiten.
00:31:00: Und was noch spannend ist, wenn man nicht weiter so geht... Ich bin ja dann in die Oberstufe gekommen in der Sonderschule und da hat man gemerkt, dass im Jahr two-tausendund
00:31:12: acht,
00:31:12: neun kamen diese Schüler, In den kleinen Klassen, also erster Klasse bis sechser Klasse, integrativ geschult werden.
00:31:24: Und nachher war der Übertritt in die
00:31:27: Oberstufe,
00:31:28: in die Sekke oder in das Gymnasium war da nicht barrierefrei.
00:31:31: und dann kamen sie in die Sonderschule.
00:31:35: Da haben wir nicht mehr gemerkt, eigentlich könnten Sie ... Säge oder die Kante machen, aber weil dort die Barrierefreiheit nicht gegeben ist waren sie dann die ultra starken Schillerinnen in der Sonnerschule.
00:31:53: Ist das heute immer noch so dass die Oberstufen nichts barrierefreier sind als die Regelschulen erste bis sechste Klassen?
00:32:02: Es findet ein Wandel statt.
00:32:05: Ich sage, es gibt die Welle der Integration und wenn wir jetzt in Primarstufe integriert werden ist der Wunsch da dass man auch in Sek eins Orientierung stufe und später aber effektiv.
00:32:15: was eine Herausforderung ist ist eben die Geistige die geistige kognitive Beeinträchtigung.
00:32:21: dann wird das schwieriger weil man einfach vom Stoff zu weit weg ist.
00:32:24: deshalb scheint mir wichtig zu sein und dem auch Sonderschule die Gedanken oder den Weg anders gehen.
00:32:32: Es gibt ja sehr flotte Projekte, umsetzungen in Ost-Belgien als im deutschsprachigen Teil von Belgien, respektive in Berlin, Bremen und Bremerhaven.
00:32:42: Die haben eine integrative Schule umgesetzt.
00:32:44: Das ist bewusst integrative Schule.
00:32:46: Und zwar haben die Regelschulen die Sonderschule fusioniert.
00:32:50: In den Ost-belgen haben sie die Klassen der Sonderschulen integriert mit dem ganzen Personal, mit den ganzen Ressourcen.
00:32:56: Und effektiv.
00:32:57: es braucht noch Sonderklassen Ganz Schülerinnen und Schülern mit schwer oder mehrfach Beinträchtigungen, die haben spezifische Bedürfnisse.
00:33:06: Aber sie gehen in die Schule vom Dorf und sie nehmen am Schulleben teil.
00:33:12: Je nachdem das eine oder andere Fach, je nach deren stärkeren Schwächen, respektive in der Pause, am Mittagstisch oder bei Projekten... Und man ist alles eine Gemeinschaft!
00:33:23: Die ganze Heterogenität der Gesellschaft ist auch in der Schule ab.
00:33:26: abgebildet und es hat zehn Jahre gebraucht in Ostpälgien, um die Leute ins Boot zu holen.
00:33:33: Die Lehrerschaft, die Eltern, die Experten, Sonderpädagogin Förder ist in Belgienspreis von Förderpädagogen.
00:33:39: Und dann eben noch die ganze Zusammenarbeit Schulgebäude umzubauen dass Architektur nicht barrierefrei ist.
00:33:45: Dann komme ich auch gerne zum pädagogischen Barriere-Freiheit das man auch Rückzugsorte hat.
00:33:51: Ein Schüler der jetzt hyperaktiv Aufmerksamkeitsstörung, dass er sich zurückziehen kann und sich zu beobigen.
00:33:58: Da haben auch Schülerinnen und Schülern mit Autismus-Spektrums Störungen die manchmal überfordert sind weil es so viele Anreize gibt das sie sich auch zurückziehen können.
00:34:07: eben dass man Räumen hat zum Rückzug das können aus Nöseln sein oder aus Nuseln je nachdem wie man's ausdrückt dem dass diese Ort auch vorgesehen in den Schulhäusern daran denkt wenn man sie baut respektive dann auch um Schülerinnen Schwer und mehr Verbeinträchtung, die Pflege brauchen dass man auch diese Orte hat in der Regelschule.
00:34:26: Und dann können wir die integrative oder inklusive Schule realisieren.
00:34:30: Die Schule passt sich den Bedürfnissen der Schülerinnen und der Schüler an.
00:34:34: Deshalb habe ich jetzt lieber den Begriff anstelle von Integration und Inklusion da jetzt sehr politisch heiß diskutiert wird und nicht zugunsten der integrativen Schule eher zu mehr Separation.
00:34:47: Ich finde das Interessante von einer Schule für alle zu sprechen eben dass der Schüler und die Schülerin in die Schule seines Wohnortes gehen, kann doch dort eine Antwort auf seine Bedürfnisse erhält.
00:34:58: Und die Antwort muss sehr heterogen sein.
00:35:01: Das kann Integration sein in einer Regelklasse mit oder ohne Unterstützung das kann Teilintegration sein.
00:35:07: Dass ich in kleinen Gruppen arbeiten zum Beispiel jetzt mit Schülerinnen und Schülern in den kognitiven Beinträchtigungen haben Auf Orientierungsstufe.
00:35:15: Die kommen dann mit dem Stoff Mathe oder Französisch nicht mehr mit.
00:35:19: Da macht es keinen Sinn Integralmacher, respektive französische Literatur.
00:35:24: Das entfernt derzeit dann mit diesen Schülerinnen und Schülern in kleinen Gruppenarbeiter.
00:35:28: Und an ihrem Thema wo sie gerade drinnen dran sind werden andere Fächer dann wie Biologie oder ich weiß nicht Bastel oder andere Geografie, wo Sie mithalten können dass man das dann gemeinsam macht.
00:35:40: Das wäre dann einen kleinen Gruppenaushalt der Klasse.
00:35:42: oder dann im Sonderklassen für die Schülerinnen-Schüler die jetzt wirklich in der Sonderschule sind wo man sagt die können die Regelschule nicht besuchen Aber die sind dann im Zentrum der Schule.
00:35:51: In Ost-Belgen haben wir es so gemacht, dass ich die Schule besucht habe in Bütkenbach.
00:35:55: Da ist die Klasse für schweren Mähverbeinträchtige.
00:35:57: Das erste Klass, den man sieht, wenn man ins Gebäude hineinkommt, das nicht im Keller versteckt, das auch nicht im Speicher unter dem Dach versteckt sondern, das ist zentral und alle Kinder gehen gemeinsam in die Pause.
00:36:08: Und was jetzt auch nicht nur in Ost-belg, sondern anderswo auch... Man sieht auch die anderen Schülerinnen und Schüler profitieren davon.
00:36:16: Und jetzt im Wallis haben Eltern erzählt, dass das super war ihr Kind ist.
00:36:21: Ich sprich mit Gebärdensprache und die Kollegen aus der Klasse haben auch jetzt gelernt mit Gebäuden, mit ihm zu kommunizieren.
00:36:27: Das finden dann so Lernprozesse statt die gegenseitig sind da eine profitiert vom anderen.
00:36:32: Wir sprechen ja sehr viel in der Schule von den überfachlichen Kompetenzen.
00:36:38: Umgang mit Heterogenität ist für mich ein überfachlicher Kompetenz, die man unbedingt in der Schule erlernen
00:36:43: muss.
00:36:45: Wo stehen wir da, wenn man die Kantone vergleicht mit der Schule für alle?
00:36:52: Wieder sehr heterogen.
00:36:55: Es gibt einen kleinen Witz in Belgien.
00:36:58: Nein es ist ein deutscher Franzose und an Schweizer diskutieren wie die Kinder auf die Welt kommen.
00:37:04: Dann sagt der Franzose ja bei uns ist das Stochsstädtekinderbringung.
00:37:09: Der Deutsche, nein, nichts dabei.
00:37:10: Bei uns kommt die Kinder hinter dem Kohl auf die Und der Schweizer sagt nix.
00:37:14: Dann fragen die anderen zwei, ja wie ist das in der Schweiz?
00:37:16: Ja weil uns von Kantonen zu Kantonen unterschiedlich und da sieht man auch jetzt, Spaß beiseite, sieht man noch bei der Integration.
00:37:23: es gibt Kantone sind sehr integrativ unterwegs wirklich sehr integrativ und es gibt andere sind sehr separativ unterwegs und dass hängt dann auch zusammen mit der Geschichte des Kantons, mit den Prioritäten die man setzt und aber auch was wir herausgefunden haben ist die Geografie in die Bergkantone sind integrativer Und zwar aus dem Wunsch, dass man die Kinder auch im Dorf behalten wollte.
00:37:44: Nicht weit weg schicken.
00:37:46: Im Wallis zum Beispiel sind die Sonderschulen hauptsächlich im Tal in den größeren Orten wie jetzt Brieck, Respektive, Sion und Monte und Martinich.
00:37:55: Wenn dann in den Dorf fahren hat man wirklich versucht Kinder, wenn es wirklich so lange möglich ist, in der Dorfschule zu behalten.
00:38:03: Und eben dann nur in seltenen Fällen dann in die Sonderschule.
00:38:06: Und Wallis hat eine Separationsquote von etwa.
00:38:10: Das Gleiche gilt für Opfalt, Nichtwald.
00:38:11: Dann haben wir noch kaum Bündnen das Tessin.
00:38:14: Irgendwo die Beispiele und was wir dann sehen in städtischen Akklimerationen haben sehr viele Sonderschulen weil früher war das Credo-Sonderschule ist die Lösung für das Problem und Anführungszeichen wenn wir es vom Problem ausgehen Und man hatte manchmal die Tradition sobald eine Schule andere Bedürfnisse hat.
00:38:32: Wir haben einen Angebot separativ um auf diese Bedürfenisse einzugehen.
00:38:36: Ob es jetzt zum Wohl des Schülers ist, an der Schülerin ist dann sekundär.
00:38:40: Aber wir haben das Angebot und wir wissen ganz klar, Angebot fördert die Nachfrage.
00:38:46: Man hat's jetzt aufgezeigt bei den Kantonen Watt und Neuenburg-Watt in den Kantonen wo die Anzahl von Schülern und Schüler steigt.
00:38:55: Und im letzten, ich glaube die Zahlen waren vor fünfzehn Jahren.
00:39:00: Es war einfach geschaut.
00:39:00: wenn man jetzt sagt... Vor fünfzehnen Jahren hat man X-Schüler muss in eine Sonderschule gehen Dann kann man ja berechnen, wenn die Schülerzahl steigt.
00:39:10: Die Anzahl der Schülerinnen und Schülern, die einen Sonderschulplatz brauchen, müssen dann auch steigen.
00:39:15: Im Wattland hat man den Anzahl des Plätzen in Sonderschulen plafoniert.
00:39:21: Automatisch gingen mehr Schülerinnen oder Schüler mit einem Bildungsbedarf an die Regelschule.
00:39:24: Und im Watt Land haben wir auch die Anzahl Platz in Sonderklassen, pardon!
00:39:28: In den Regelschulen sind auch plafonniert, respektive gekürzt... ...und man sieht weniger Angebot, weniger Nachfrage und es sind mehr Schüler integriert.
00:39:38: Während dem Kanton Neuenburg ist umgekehrt das sinken die Schülerzahlen Und man hat die Plätze in den Sonderschulen ausgebaut und man hat mehr Sonderklassen geschafft.
00:39:48: Das heißt die Separation steigt und das ist glaube ich unsere Herausforderung jetzt für die Zukunft dass wir an Angebotschrauben und das Angebot der Sonderschule in der Regelschule integrieren
00:39:59: können.
00:40:01: für die Schule und für Gehörlosigkeit.
00:40:07: Das wird jetzt die Professor wieder weniger, weil sie in die Regelklasse gehen.
00:40:15: Aber dann geht nicht die Institution zu sondern sie versuchen eine Superinstitution zu werden und dann nehmen sie einfach alles um möglichst lange der Tradition aufrecht zu halten, weil das sind ... wirklich große Player in den Kantonen.
00:40:36: Das hat Geschichte, das hat Personal und so.
00:40:39: Und da reinzugehen und sagen hey wir müssen uns vielleicht verkleinern oder man muss an unseren Profil arbeiten.
00:40:49: Das wird in der nächsten Jahre ultra wichtig.
00:40:52: aber da sehe ich schon eine ganze Tradition die Mobil
00:40:57: macht
00:40:58: gegen diesen Vorschlag sich zu verkleiden, wenn man nicht in die Zentralschweiz
00:41:04: schaut?
00:41:05: Stimmt.
00:41:05: In Sonnenberg.
00:41:07: Um ein Beispiel zu machen, der Sonnenwerk kommt ja aus Fribourg.
00:41:11: Ich wohne in Fribbourg.
00:41:12: Da gibt es einen Ort, da heißt er Sonnen Berg und da gab's eine Institution mit Schwestern, die sich um blinde Kinder gekümmert haben vor Jahren.
00:41:20: Und dann wurde das so klein auf dem Sonnenbergen.
00:41:23: Dann sind sie ausgewandert in Fibourg selbst.
00:41:26: Da haben sie neue Gebäude gebaut an der Breistrasse.
00:41:30: Sie haben dann die Breistraße benannt und das wurde auch zu klein.
00:41:33: Und dann sind sie nach neuen Ort, nach Bär in Sonnenberg.
00:41:37: in Bär und im Ende der Neunzigerjahre war so die Integrationsbewegung ist in Gang gekommen und Schüler mit einer Seebeiträge können sehr gut integriert werden – mit weniger Unterstützung.
00:41:47: Dann hat der Direktor, der damals in die Rente gegangen ist, gesagt wir können den Sonnenwerk zumachen und dann hat die Stiftung einem Manager engagiert Und dann ging die Entwicklung in eine andere Richtung.
00:42:00: Sie sind jetzt in einer super Institution geworden, ich habe einmal gesagt sie betonieren die Separation.
00:42:07: Ich war mal aufgesucht.
00:42:08: noch zur Geschichte.
00:42:10: seriös ein wenig aus dem Nähekästchen.
00:42:11: Ich habe auch einmal in die Sprachschule in Steinen eingeladen um im Konzept integrative Schule der Zukunft zu diskutieren.
00:42:22: Und da bin ich mit dem Zug angekommen, war bei Google Maps vor ein paar Jahren, wo es nicht so gut war.
00:42:27: Eingehen, wo ich hingehen sollte und dann hat er mich in die Dorfschule geschickt.
00:42:31: Ich hab gesagt, wow super!
00:42:31: Die sind hier integriert.
00:42:33: Da habe ich sie nicht gefunden.
00:42:35: Dann habe ich die Adresse eingegeben, die richtige Adresse, nicht nur der Sprachaltschul, sondern auch die richtige adresse.
00:42:39: Das oben auf den Berg.
00:42:41: So wie man's früher gemacht hat.
00:42:42: Ich kam dann dort an und schab geschmunzelt und hab gesagt ja, Google hat doch schon integrierede.
00:42:47: Ich war der einzige der gelacht hat.
00:42:50: Ja ist das zauberhoch gestoßen?
00:42:53: Und eben die Sonderschulen, das ist glaube ich wirklich eine Problematik.
00:42:58: Es ist einfach eine Tradition da und man will das Angebot weiter ausbauen.
00:43:02: Ich schaue nochmal auf Sonnenberg-Baer zurück.
00:43:04: Ich habe dann gefragt was denn hier in Stein hat man mir gesagt ihr Bild der inklusiven Schule ist utopisch?
00:43:11: Das wird es nicht geben!
00:43:14: Dann war ich in den Baer und hab dann gefragt, was jetzt hier im Baer am Sonnenbeck, was ist das Integrationskonzept?
00:43:19: Da haben wir mir gesagt ja wir haben hier eine Kinderkrippe aus der Ortschaft integriert.
00:43:24: Und das ist ja nicht das, was wir wollen, wenn wir sagen Integration vor Separationen.
00:43:28: Das war vor zwei Wochen im Lichtenstein.
00:43:31: Es ging auch darum, Sonderschule ... Die ärgere Zusammenarbeit zwischen Sonderschulen und Regelschule.
00:43:35: Das ist eine Stiftung die Früherziehungen hat, Sonderschule, Wohnheime, geschützte Werkstätten und dann so ein Wohlfühl-Pekli vom Geburt bis zum Friedhof.
00:43:47: Man ist einmal in dem System drin und kommt nicht mehr raus Und ich glaube, das ist sehr problematisch.
00:43:53: Man sieht es auch in anderen Kantonen.
00:43:55: wenn die Früherziehung – und das ist jetzt schon eine wirkliche Problematik im System drin ist – die Früh erzieher, wenn sie an der Stiftung angehören haben eher Tendenz den Eltern zu sagen Die Sonderschule ist besser als die Regelschule.
00:44:08: Dann beeinflusst man die Eltern und die Eltern sind einverstanden mit der Sonderschule Obwohl Regelschule auch funktionieren würde, im Lichtenstein war es jetzt so.
00:44:16: Es gibt Kinder, die hatten keine Früherziehung, Kinder mit Down-Syndrom, die besuchen die Regelsschule und das funktioniert sehr gut mit Unterstützung.
00:44:24: Während die hätten sie Früherziehungen gehabt hat man vielleicht Eltern über Rede und Anführungszeichen.
00:44:29: Die nicht informierte Präferenz dass Sie die Sonderschule dort mehr mehr Unterstützung erhalten ist in der Regel Schule.
00:44:36: Das sind so Prozesse, die müssen wir einfach überdenken untersprechen.
00:44:39: So Automatismen.
00:44:42: Und jetzt haben wir so, wenn wir zusammen in die Zukunft schauen.
00:44:49: Wohin geht die Reise?
00:44:50: Ich
00:44:53: hoffe dass die Reis hingeht in Richtung eine Schule für alle und was man die Schule hat vom Dorfquartier das man dort hingehen kann.
00:45:00: und das ist vielleicht ein anderes Hörding als jetzt Integration und Separation oder Inklusion.
00:45:05: es geht doch darum.
00:45:06: es ist unser Kind der Gemeinde.
00:45:09: warum schicken wir es weg?
00:45:11: Und wir wissen auch, wenn wir Sonderklassen machen – das wissen wir jetzt wirklich seit sehr langem.
00:45:17: Ich glaube in meinen Sechziger-Siebzigerjahren als Erstenimmigationsfällen waren, haben man Italiener Klassen gemacht.
00:45:24: und was lernt man in einer Klasse wo alle italienisch brechen?
00:45:28: Italienisch!
00:45:31: Da ruf ich es wieder groß, dass man sagt Wir brauchen Klassen für schwere Kinder mit schweren Faltensauffälligkeiten.
00:45:38: Was passiert, wenn ich alle Kinder mit schweren Verhaltensauffälligkeiten in eine Klasse stecke?
00:45:43: Wo ist das Modell an dem ich lernen kann.
00:45:45: Ich habe meinen Kollegen, der ist noch schlimmer als ich und der Anführungszeichen.
00:45:49: Ich kopiere seine Verhaltensauffälligkeiten oder Kinder mit Sparschwierigkeiten, wenn wir alle in einer Klasse decken.
00:45:55: Und wir wissen von der Forschung her dass das Lernen in Heterogenklassen allen profitiert.
00:46:01: Wir haben gerade die Tendenz in der Sonder-Schule noch immer es gibt eine Nivellierung nach unten dass Erwartungen weniger hoch sind.
00:46:10: Man hat es sehr schön gesehen, ich habe Special Olympics auch zusammengearbeitet und dort haben beim Skifahren zum Beispiel die Sportlehrer, die eben durch die Skifahrer mit Sonnenbedürfnissen hatten ein Ziel schwere Piste.
00:46:26: dann haben sie jetzt hier gesagt, nein, die können das in ihrem Leben nie!
00:46:29: Das ist gefährlich und alle haben es geschafft die schwarze Piste herunter zu fahren.
00:46:33: nur durch das man die Erwartungen runter schraubt, wird auch nicht gefordert und gefördert.
00:46:39: Das andere ist dann auch immer in der Regelschule.
00:46:41: wenn Heterogene Klassen haben, ist immer die Angst dass das Niveau nach unten geht.
00:46:46: aber das stimmt auch nicht.
00:46:46: Das ist widerlegt, dass andere Schüler davon lernen.
00:46:50: Man sagt sogar Schüler die sehr gut sind oder gute Schüler Wenn der Lehrer schlecht ist, die überleben das ohne Schäden.
00:47:00: Die guten werden durch den weniger guten nicht ausgebremst Aber es muss ein gutes Schulklima vorhanden sein.
00:47:07: Da ist noch Verhalten jetzt in der Diskussion, was heißt das?
00:47:10: die ganze Diskussion der Integration?
00:47:12: Ist eine integrativen Schule überschattet?
00:47:14: sind Schüler, die wirklich gewalttätig sind stark verhaltensaufhellig Die sind nicht wohl in ihrer Haut und effektiv.
00:47:23: Ein-Schüler in einer Klasse kann das Klima nachhaltig stören für alle Das nicht mehr tragt bis auf die Lehrperson.
00:47:30: Die Lehrperson darunter leidet, aber ist jetzt dann die Lösung das wir diesen Schüler abschieben?
00:47:35: Oder müssen uns nicht die Frage stellen was können wir als Schule anbieten damit der Schüler blau die Struktur des Rückzugsorte wie vorher gesagt hat er Schulsozialarbeiter haben oder Sozialpädagogen?
00:47:46: und wenn der Schüler wirklich ausliebt und Anführungszeichen ist ein Moment wo es sich nicht wohl fühlt dass man ihn dort auffangen
00:47:52: kann Gibt es irgendwie politisch eine Strukturveränderung in den nächsten paar Jahren, wo du sagst das könnte?
00:48:02: Wenn die Mondstellung und alles gut kommt mit einem Treiff in die Debatte reinbringen.
00:48:10: Was war denn wenig gesehen in der Diskussion?
00:48:12: Schwab aus Amerika rüber?
00:48:14: Die Administration Trump hat ja eine Reliste von Wörtern herausgegeben vor zwei Jahren oder vor einem Jahr.
00:48:18: Ja, vor einem.
00:48:19: Die man nicht mehr gebrauchen darf.
00:48:22: Man darf nicht mehr sagen schwanger.
00:48:24: Autismus, Beinträchtigung und Inklusionseparation usw.
00:48:26: darf man nicht mehr sagen.
00:48:27: Zergelegation.
00:48:29: Wenn man das schon verbietet sind wir eher auf einer sehr konservativen Linie.
00:48:33: was wir gesehen haben in Europa waren er jetzt die Rechtsparteien.
00:48:37: Das war ein Frankreich-Semur-Respektive dann Höcke in Deutschland und der General Vanaccio.
00:48:49: Aus Italien, auch Lega Nord extrem außen.
00:48:52: Die waren gegen integrative Schule.
00:48:53: und dann gesagt Kinder mit einer Bindung haben nichts in der Schule zu suchen.
00:48:56: Man hat gesagt das schwappte die Schweiz nicht über.
00:49:00: Und dann haben wir gesehen eben mit der FDP ... Das war letzten Sommer.
00:49:05: Nein es ist schon zwei Jahre.
00:49:07: Das war ... Mit Terriburg?
00:49:10: Das war mit Terribug, das war im Juni vor dem Sommerloch.
00:49:16: Ich habe gerade eine Statistik gemacht zum Schmunzeln Die negative Korrelation, die weniger Sitze die FDP im Bundesparlament in Bern hat.
00:49:24: Im Nationalrat und so größer ist die Integration in der Schweiz.
00:49:30: Das heißt wenn dann weniger Integration hat die FDP mehr Plätze Aber effektiv die FDP ist dann verlieren politisch.
00:49:40: Deshalb haben wir das Thema Bildung herausgesucht.
00:49:42: Bildung war nie ein Thema der FDP Und sowieso und auch die Thesen, die er in seinem Papier aufgestellt hat.
00:49:50: Die sind in den Kantonen, auch FDP-Kantonen sehr schlecht angekommen, denn Bildung ist
00:49:56: Kantonshoheit.".
00:49:58: Und ich war dann froh, dass jetzt der Sprachenstreit ausgebrochen ist.
00:50:01: Dann habe ich gesagt, dann ist die inklusive Bildung oder inklusive Schule nicht mehr im Fokus der politischen Diskussion.
00:50:09: aber das war leider nicht der Fall.
00:50:11: eben die SVP hatte nachgelegt weil die FDP die SVP in dem Gebiet recht überholt hat, muss jetzt noch die SVPs eine Schaufel hinzulegen.
00:50:23: Und das ist so ein Mix.
00:50:26: So diesen politischen Papieren vermixt man als wenig alles.
00:50:31: Es wird alles in einen Topf geworfen!
00:50:33: Wir wissen dass Beinträchtigung sehr heterogen sind.
00:50:36: Die Lernschwierigkeiten der Schülerinnen und Schüler, die Bedürfnisse, sind sehr heterogene und homogenen Antworten funktionieren nicht.
00:50:45: Das sind wir überall in allen Bereichen, aber man fällt immer ein einfaches Denkschema.
00:50:50: Ja, das andere wäre schwierig.
00:50:53: Erleben müssen wir über Struktur und Individualismus sprechen, so wie wir angefangen haben.
00:51:00: Für dich hat es ja gestummelt sehr abgeholt worden bis zum Stoff her.
00:51:09: Aber dann ging es immer
00:51:10: um die Lehrerinnen
00:51:12: eine gewisse Individualität der Schülerinnen
00:51:18: berücksichtigt haben?
00:51:20: Es geht nicht darum, dass wir jetzt hier also ein eigenes Menü erhalten in der Schule.
00:51:24: Das ist nicht möglich das auch nicht Sinn und Zweck der Schule.
00:51:27: aber mehr Differenzierung im Unterricht, dass man noch die Erdung weiß wie man Unterricht gibt, ich feiere eher jemanden der sehr visuell ist Und relativ gut auditiver, obwohl ich es eher auditiv mehr vergesse.
00:51:39: Visuell haben sehr gutes Gedächtnis.
00:51:41: Ich bin hier auditiv!
00:51:42: Ja, das ist meine Art und Weise wie ich jetzt gelernt habe.
00:51:46: Wenn man die Angebote so variiert dass wenn man die unterschiedliche Stile anspricht dann hat man schon sehr viele Schüler abgeholt.
00:51:54: Dann die Schwierigkeitsgrade eben auch differenziert, dass man einfache Sachen anbieten kann.
00:52:00: Das sind etwas schwere Sachen.
00:52:01: Ich hab ja seit einigen letzten Tagen dann auch die Diskussion der auch wieder heftig die Untergang des Abendlandes, weil man jetzt Wilhelm Tell in einfacher Sprache oder leichter Sprache anbietet.
00:52:13: Und da ist dann die Frage bei mir, worum geht es?
00:52:15: Geht das um Deutsch?
00:52:17: Wenn es natürlich um Literatur geht, kann man die Sprache nicht anpassen.
00:52:23: Aber geht's darum was der Inhalt ist von Wilhelm tell, dass wir den vermitteln können – das können dann auch Philosophen sein aus dem Mittelalter wie Kant die schwierig zu verdauen sind, dass man das herunterbricht in einfacher Sprache.
00:52:35: Dann können auch die Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund, die vielleicht weniger gut Deutsch können, respektive dann Schüler mit einer kognitiven Beinträchtigung auch davon profitieren und sie können verstehen was der Inhalt ist.
00:52:47: Wir haben ja auch, ich musste als Schüler Hilderlin Hochdeutsch aus dem Mittelalter... Das hat man jetzt umgeschrieben auf Hochdeutzch aber nicht aus dem Mittelalter!
00:52:59: Das war nicht verständlich.
00:53:01: Das hat man schon jetzt in eine aktuelle Sprache übersetzt.
00:53:04: Warum darf man dann einen Text, wo es darum geht die Inhalte zu vermitteln und nicht auch in einfacher Sprach oder Leichtersprache anzubieten?
00:53:12: Ja weil man immer wieder versucht zu spalten und zu sagen das geht, das geht nicht so sondern wie sie denn erleben ist eine diverse Gesellschaft und nur zusammengeht das einfach.
00:53:27: Aber desto mehr dass man spaltet desto Geht es nicht mehr um ein gelebtes Leben, sondern wie stelle ich mein Leben vor?
00:53:41: Aber jetzt noch kurz.
00:53:42: Was wird dann an eurem Symposium das Hauptthema sein in Windisch?
00:53:49: Palaschmann wenn ich Werbung als Abschlusswerbeeinlage.
00:53:53: Wir haben jetzt in den letzten Jahren wirklich das Thema Integative Schule diskutiert in unseren Kongressen und dem ein Thema, was wirklich jetzt so zentral geworden ist.
00:54:03: Daran auf der einen Seite, wir haben sehr viel Wissen!
00:54:06: Wir wissen, dass integrative Schule funktioniert.
00:54:08: Und wir müssen jetzt die Leute zusammenbringen.
00:54:10: Und eben Zusammenarbeit ist wirklich das Schlüsselprozess auf allen Ebenen.
00:54:14: Dass die Leute wirklich zusammenarbeiten... Der eine von dem anderen lernt.
00:54:18: Es geht es nicht darum Angebote abzubauen sondern Wissen zu vermehren.
00:54:25: Ich habe immer die Diskussion auch bei den bei den Ausbildungsinstituten so die Diskussion, wenn wir jetzt integrieren.
00:54:32: Wenn es die Heilpädagogik mit der Regelpädagorie zusammenarbeitet dann geht das Wissen in der Heilpädagogik verloren.
00:54:38: aber ich sage immer das Wissens ist wie das Glück.
00:54:41: Wenn man es teilt vermehrt er sich.
00:54:43: und über Zusammenarbeit vor Ort Die Eltern, die Schüler, die Lehrpersonen dann auch bei der Bildungsadministration die Zusammenarbeit zwischen Sonderpädagoge, Regelpädacogik.
00:54:53: Ich glaube da tut sie sehr viel im Hintergrund.
00:54:55: Das sieht man nicht So direkt, aber da laufen auch sehr viele Prozesse ab.
00:55:00: Natürlich haben wir noch die Zusammenarbeit auf der Ebene der Ausbildungen.
00:55:04: Ich finde es immer gut, dass die... Wir haben auch die Ausbildung getrennt.
00:55:07: Es war vor hundertfünfzig, hundertzwanzig Jahren.
00:55:10: Da haben wir an die HFH gegründet, in den halben wochen Seminare.
00:55:14: Und das war separativ.
00:55:15: Die waren nicht in den Lehrerseminären integriert, da haben wir auch doch eine Kultur der Separation und die Ausbildung müssen wir zusammenführen.
00:55:23: was dann jetzt nicht da ist dass die Sonderpädagogin Regelpädagogen werden und umgekehrt sondern dass man zusammenarbeitet.
00:55:29: Ja
00:55:32: jeder hat seine Spezifizitäten.
00:55:33: es geht nicht darum das weg zu nehmen so dass man lernen zusammenzuarbeiten.
00:55:37: ich habe mir jetzt den Bericht für Fallis geschrieben er jetzt in den nächsten Tagen oder Wochen publiziert werden wird.
00:55:44: Wir haben auch eine Thema Zusammenarbeit auf der pädagogischen Hochschule in Wallis.
00:55:48: Dann haben die Sonderpädagogin gesagt, ja wir haben jetzt ein Ausbildungsmodul zusammen mit Arbeit.
00:55:54: Habe ich gefragt so, Katzerich sind dann auch die Regelpädagogen dabei?
00:55:58: Ja!
00:56:01: Und es fadern aus programmtechnischem Gründen, das waren nicht die gleichen Zeit aber effektiv ist so viele Sachen laufen im Krumm wenn man's nicht mitdenkt.
00:56:14: Jeder macht man wenig in seiner Ecke.
00:56:16: Und das müssen wir jetzt so sprechen, über Zusammenarbeit können wir sicher das System diese zwei Säulen besser zusammenführen.
00:56:22: Zu einer großen stabilen Zeug?
00:56:24: Ja.
00:56:26: Roma ich wäre eigentlich fertig mit meinem Setting aber wie jeder Gast oder Gästin darf auch du noch mich ein-zwei Fragen stellen
00:56:35: Was ist für dich die Schule von morgen?
00:56:37: Die Schule vom Morgen ist Hilfe zur Selbsthilfe.
00:56:42: Da habe ich sehr einen Montessori-Ansatz, dass ich die Skills bekommen oder ausarbeiten kann und auch aufs Leben vorbereiten kann.
00:56:57: Für mich war das immer gut wenn man über Menschen umwählt hat, Edik oder so Raum gehabt hat.
00:57:08: Deshalb habe ich die Sonderschule schon genossen in dem Sinn nicht Das Lernen, sondern um Raum zu bekommen.
00:57:17: Um zu diskutieren und auch um Reflexion oder ein Thema von verschiedenen Seiten anzuschauen.
00:57:26: Ich glaube das müsste die Schule vom Morgen vielmehr noch ins Zentrum stellen einen Raum für zusammen über Thematiken des Lebens zu diskutiere weil sind wir ähnlich wenn man jetzt Weiterschaut in den letzten Jahren, kann einwirken.
00:57:49: Wenn man das positiv oder negativ anschaut, wird unser Leben nachhaltig beschäftigen und auch umformen.
00:58:00: Dass es mehr wieder ums Zusammengehen geht.
00:58:04: Wie kann am besten rechnen?
00:58:07: Ich heute... Wenn es um das Resultat geht, aber ich muss doch das Resul- tate einordnen können.
00:58:17: Und um das geht es glaube ich in der Schule von morgen und das können sowohl Menschen mit einer Behinderung wie auch Menschen ohne Behinderungen zusammen
00:58:28: diskutieren.
00:58:29: Wie ordnet
00:58:30: man jetzt das?
00:58:31: Resultat ist, dass die Gesellschaft an mich stellt
00:58:36: einordnen
00:58:37: und wie kann ich das benutzen?
00:58:39: Ich glaube, dass wir in der Schule von morgen sind.
00:58:44: Ein gemeinsamer Ort, deshalb finde ich es cool, dass diese zwei Säulen zu einer werden müssen.
00:58:55: Wenn man zwei unstabile Säulen hat, bricht das System.
00:58:59: Und wenn man eine Stabilung hat kann man sich schon an einer Säule gut anlehnen.
00:59:06: Es gibt keine Übergänge zwischen der Ein- und Durchlässigkeit.
00:59:09: ist einfacher gegeben?
00:59:10: Ja!
00:59:11: Das kritisiere ich auch von der Sonderschule generell.
00:59:16: Wir sagen immer es muss durchlässig werden von den Regelschulen in die Sonderschuhe
00:59:21: aber... Das funktioniert immer
00:59:22: Das funktioniert super.
00:59:25: Aber was die anderen Seiten... Deshalb habe ich immer, wir müssen schauen dass diese Seite von der Sonderschule in die Regelschule oder in die Wirtschaft auch durchlässig wird das es nicht irgendwann einfach Endstation ist.
00:59:41: also ich werde durch den ganzen Prozess eine Durchlösung haben.
00:59:47: So denke ich werde die Schule vom Morgen werden.
00:59:50: Die technischen Möglichkeiten werden
00:59:52: uns
00:59:53: verforten und überfordern.
00:59:56: Und das ist dann wieder interessant für uns Menschen mit Behinderung, wenn man es nur von uns anschaut, glaube ich können die technischen Möglichkeiten, die jetzt geht diesmal
01:00:11: aus
01:00:12: stabilisieren dass
01:00:13: wir auch
01:00:14: sehen wie jetzt schon mit künstlichen Intelligenz oder mit unterstützter Sprache oder Diktier auch diese körperlichen Merkmale wie den Zähnfingensystem oder so realisieren.
01:00:29: Und dann sind wir auch am grosssten Tisch durch die technischen Möglichkeiten, aber wenn eben das haben wir auch diskutiert was hilft uns in technischen Möglichkeit?
01:00:40: Wenn die Stereotypen in der Gesellschaft nicht da sind, also sehr stark sind dass wir uns wissen das wir jetzt durch die technischen Möglichkeiten der Wirtschaft geben können.
01:00:53: aber wenn die Arbeitgeber vom Morgen noch die Skeliotypen im Kopf haben von gestern
01:00:59: wird es schwierig.
01:01:01: Wir haben die architektonischen Barrieren, wir haben die pädagogische Barriere in den Schulen aber auch noch bei unseren Köpfen und dem müssen wir auch abbauen
01:01:11: noch lange sagen, wir müssen so und so.
01:01:14: Das passiert nun im Kontakt.
01:01:17: Im Kontakt?
01:01:19: Ich habe immer gerne das Bild von Henne und Ai.
01:01:21: Was kommt zuerst, integrative Schule oder integrative Gesellschaft?
01:01:25: Und wenn einer auf den anderen warten muss dann warten wir lange.
01:01:28: Wir müssen beides gleichzeitig vorantreiben damit die Gesellschaft von morgen auch schon jetzt die Anfänge Erlebt in einer integrativen Schule und stößt dann aus.
01:01:39: Denn wir erwarten, dass die Gesellschaft integrativ wird.
01:01:41: Wir müssen lange warten.
01:01:43: Das können wir
01:01:44: vergessen!
01:01:45: Aber wenn ich uns sehr energetisch war, wie werden diese Prozesse sicher
01:01:50: von
01:01:50: unteren Seiten her ankurben?
01:01:53: Ich danke dir recht herzlich.
01:01:55: Gerne wieder!
01:01:56: Und wir haben genu gerede Stoffgeräte für mir im Podcast.
01:02:01: Ich freue mich schon auf die nächste
01:02:02: Diskussion.
01:02:03: Ich mich auch.
01:02:03: Vielen Dank für deine Einladung und viel Spaß beim Zuhören.