Anstatt die Welt voller Barrieren zu sehen, fragen wir uns, wo kämen wir hin, wenn wir einfach darauf losgingen? Im Dialog mit Menschen, wollen wir diese Mauern überwinden.
00:00:00: Hallo, lieber Chef!
00:00:01: Danke, dass du für diesen Podcast zugesagt hast.
00:00:03: Du würdest dich mal kurz vorstellen, wer du bist und was du alles so machst.
00:00:10: Hallo Jan, danke für die Einladung.
00:00:13: Ja, Jeff Tomlinson mein Name, ehemalige Eishockey-Spieler und Trainer Und jetzt bin ich immer noch ein bisschen in der Eishockey Business als Berater unterwegs Markenvorträge und ich bin ein stolzer Papa von vier Kindern.
00:00:33: Und ja, und ich darf halt hier mit solchen Leuten so wie du sprechen und das gefällt mir gut!
00:00:41: Ich habe mir überlegt, über welche Themen ich mit dir sprechen möchte und bin dann auf einem Thema, dass mich extrem reizt schon lange gestoßen über das Trainer sein und über die Rolle eines Trainers.
00:00:56: Wann war für dich der Zeitpunkt, da du dich entschieden hast, Trainer zu
00:01:06: sein und weshalb?
00:01:07: Ich wollte nie Trainer sein, muss ich ehrlich zugeben.
00:01:11: Als Spieler, ich wollte bis ganz lange spielen – das ist die beste Java in der Welt, ein Soccer-Spieler zu sein!
00:01:19: Und dann hatte ich eine Knieverletzung mit einem zwei Jahresvertrag noch.
00:01:26: Und die haben mich gefragt bei den Eisbären Berlin, ob ich helfen möchte über einen Nachwuchs und ob ich da ein bisschen da reinschnuppen möchte?
00:01:36: Ich habe gesagt statt meinen Vertrag auszusetzen und zu Hause bleiben und ich dachte wow ja das ist eine Beschäftigung, ich konnte den Nachwuchshelfen.
00:01:48: Danach wollte ich immer noch kein Trainer sein!
00:01:51: Ich bin zurück nach Amerika gegangen und wollte dort eine normale, sage ich mal, normale Leben haben.
00:01:58: Nein zu V quasi ein normalen Job.
00:02:01: Und dann hat der GM von die Eisbären Berlin mich angerufen und sagt, sie haben einen coolen Projekt und die wollten mich als Trainer haben.
00:02:09: Und da ... ich konnte nicht nein sagen!
00:02:13: So bin ich Trainer geworden, es war eher Zufall.
00:02:17: Aber das war für mich Eine sehr gute Entscheidung, muss ich sagen
00:02:21: am Ende.
00:02:22: Wie lange hat es gedauert bis Chef des Trainers angenommen?
00:02:30: Und wie waren die größten Learnings in den Anfangsjahren für Trainer sein?
00:02:38: Was hast du über dich gelehmt als Trainer im Anfangszeit?
00:02:44: Ich glaube... Es hat schon ein paar Jahre gedauert bis Spieler zum Trainer, weil als Spieler glaubt man sieht das Spiel anders als Trainer.
00:02:56: Als Trainer beobachtet der Spiel anders und ich hätte z.B.
00:03:01: Mühe mein erster Paar Jahre den Bank zu managen.
00:03:05: Zum sagen wäre es dran... Und so diese Line-Matchups, wo ich die beste Spieler vom Gegner gegen mein bester Spieler spielen lassen.
00:03:15: So quasi diese Coachingtaktik hat ein paar Jahre gedauert und für mich das größte Learning war als Spieler.
00:03:25: Ich meinte dass die Trainer ja die kommen dahin und die machen ein paar Übungen in den Pfeifen da durch die Gegend und dann gehen nach Hause.
00:03:32: aber mir wurde dann schnell bewusst was ein Trainer Job, die Inhalt ist so groß und diese umfangreiche von Fitness bis zum Scheduling bis zum Eiszeitbestellen.
00:03:48: Bis die Spieler zu managen die Probleme von Spielern mit den Agenten rumzudiskutieren.
00:03:59: Ja, aber das war sehr komplex und das wusste ich gar nicht als Spieler.
00:04:05: Ich hatte einen neuen Respekt für Coaches.
00:04:07: Wann wurde für dich auch klar wie der Trainer-Chef sein will?
00:04:13: Was war dir oder ist immer noch als Trainer sehr wichtig?
00:04:20: Damals ... Ich hätte diese coole Möglichkeit Verschiedene Teams zu coachen, zum Beispiel die U-twanzigdeutsche Nationalmannschaft als Assistent Coach.
00:04:32: Ich durfte dann zum Olympiade im Jahr zwei Tausendzehn mit der deutschen Nationalmannenschaft und diese war eine coole Erfahrung wo ich gedacht habe hey ich glaube ich möchte Trainer sein.
00:04:44: das wird jetzt mich bemühen in diesem Job zu bleiben und mich weiterzubilden usw.
00:04:55: Und ja, was war die zweite Teiljahre von deiner Frage schon vergessen?
00:04:59: Wann wurde für dich auch klar,
00:05:01: dass du als Trainer repräsentieren möchtest
00:05:07: und was dir wichtig ist.
00:05:08: Ja okay ich hätte verschiedene Phasen in mein Trainer-Karriere am Anfang.
00:05:13: Ich wusste nicht, ich war so ein bisschen um mich selber zu finden als Trainer.
00:05:20: Ich habe leider, bin ich in eine falsche Richtung gegangen am Anfang mein Karriere.
00:05:25: Und was ich gelernt habe ist.
00:05:28: Trainer sein heißt mit diesen Menschen zu arbeiten und um dem mal zu unterstützen und zu helfen und das Taktik nicht so der größte Fokus sein sollte.
00:05:42: ein Trainer sollte auf den Mensch kümmern oder es heißt auch sein Privatleben wenn er die Unterstützung braucht.
00:05:49: Einfach da für die Spieler sein und für das Mannschaft.
00:05:52: Und denen ein bisschen Richtung geben, sodass wir auf dem gleichen Weg sind aber sonst dass es die Leute zum Managern mit ihnen ein bisschen Spaß haben und ihm etwas auf den Weg zu geben in ihrem Leben und nicht nur Reißhockey.
00:06:09: Wie war es für dich?
00:06:10: Du hast gesagt du bist am Anfang als Trainer in die falsche Richtung abgebogen.
00:06:16: Wie wichtig war es für dich, diese falsche Richtung zu machen um zu merken dass das falsch war und dann auch die Kurzkorrektur zu machen?
00:06:27: Das war sehr wichtig für mich.
00:06:31: Weil ich bin zweimal innerhalb von drei Jahren entlassen worden in Deutschland als Head Coach in der DEL.
00:06:38: Das war eine wichtige Zeit für mich, weil ich musste im Spiegel schauen und ich durfte nicht sagen hey der Schuld oder diesen Doof.
00:06:48: Ich müsste wirklich fragen wieso wurde ich entlassen?
00:06:51: Da muss ein Grund geben.
00:06:52: es muss an mir auch liegen.
00:06:55: Nicht nur meinen Chefs und meine Teams Und das hat mir... Ich mochte nicht diese Mensch dass ich geworden bin als Trainer damals.
00:07:08: Ich mag dir nicht, dass ich Trainer gespielt habe.
00:07:11: Weißt du, dieser harte Hund?
00:07:14: Das war gar nicht mich!
00:07:16: Das war garnicht authentisch.
00:07:19: und ich hab auch gelernt ist egal was man macht, sei einfach authentisch.
00:07:24: Ist egal ob man ein Chef ist oder ein Coach ist... Ein Boss für mich spielt keine Rolle.
00:07:30: aber Mensch sein, authentisch sein wer du bist Ich finde das reicht und dein Value rüberzubringen.
00:07:43: Und ich wollte ein Trainer sein, so wie ich als Papa bin.
00:07:47: Ich wollte da sturer sein manchmal mit meinen Kindern und mir spielen.
00:07:53: Ich hatte auch Grenzen unter Negotiables und Non-Negotiables.
00:07:58: aber am Ende, ich will auch Spaß haben und Erfolg haben und hart arbeiten!
00:08:04: Wie wie eben du hast gesagt, du machst dann mehr so die Menschenführung.
00:08:10: Aber wie schwierig ist es auch als Trainer?
00:08:14: So viele Menschen für ein Ziel in eine Richtung zu machen, dass sie die Individualität trotzdem halten können aber trotzdem aus Einheit auftreten.
00:08:27: und wie bist du solche Ziele angegangen?
00:08:30: Ja, das ist der große Kunst ein Mannschafts zu leiten und trotzdem nicht vergessen auf jeden individuell.
00:08:41: Und ich habe versucht einen Prinzip mit dem Team dass die Jungs mussten folgen nicht viel regeln.
00:08:49: Ich hab auch nicht viele Regeln zu Hause.
00:08:52: Es geht für mich um Prinzipien und wie wir leben.
00:08:55: Wir hier zu Hause, wir wollen gute Leute sein.
00:08:58: Wir wollen unsere Mülltonne schmeißen.
00:09:02: Einfach die Sachen halt, dass man machen sollte.
00:09:05: Es sollte normal sein aber als Coach habe ich den Guidelines gegeben.
00:09:13: Aber auf der anderen Seite habe ich eine individuelle Situation an der Kaffeemaschine den begrüßen, wollte wissen über die Kinder und wollte wissen ob der gut geht oder ab einem Spieler eine schlechte Phase hat.
00:09:28: Sportlich!
00:09:29: Ich bin nicht davon ausgegangen dass er ein schlechtes Spieler geworden ist.
00:09:33: ich bin davon ausgegangen das ihm etwas stört ihm gleich zu Hause.
00:09:38: vielleicht ist er verletzt und will mir nichts sagen.
00:09:41: und dann bin ich tiefer da reingegangen und ich finde dann kann man diese Balance finden zwischen Team und diese Individuelle, die gepflegt werden müssen.
00:09:51: Aber ich habe diese Entscheidung am Ende getroffen für das ganze Team, dass wir als Team Erfolg haben.
00:10:00: Und ich hab immer gehofft – und das ist mir nicht immer gelungen -, dass alle waren einverstanden auf der Richtung Und dass wir alle irgendwie eine Rolle geben könnten, sodass die sich wohl und wichtig gefühlt haben dabei.
00:10:16: Aber es ist wie im Team Sport oder im Büro bei der Arbeit nie hundert Prozent, dass alle glücklich sind!
00:10:25: Wie bist du damit umgegangen?
00:10:27: Etwas was du initiiert hast und versucht das nicht zu funktionieren hat... ...wie bist du mit dem Umgang persönlich?
00:10:38: Ich bin in der ersten, ich nenn das die erste Teil von meiner Trainerkarriere.
00:10:43: Die erste Teil ... Ich hab Emotionen gezeigt, negative Emotion.
00:10:50: Ich bin da ein bisschen grumpy geworden und ich habe auch dieser coach gespielt.
00:11:00: Man sieht dem immer im Fernsehen oder man hört den mit Interviews.
00:11:05: aber danach habe ich gelernt Weil ich älter geworden bin und schlauer geworden bin.
00:11:11: Ich habe gelernt, vielleicht diese Emotionen nicht sofort zu zeigen so oft wie früher.
00:11:20: Das heißt... ...ich bin nicht immer in der Garderobe gegangen nach dem Spiel weil entweder wir haben gewonnen und das war alles super aber ich wollte nicht viel sagen.
00:11:31: Ich dachte okay, ich lasse den Kapitän ihren Ding machen, der Mannschaft ein bisschen mit ihm sprechen.
00:11:37: Oder wenn wir nicht gut waren und wir haben verloren... Ich bin auch nicht immer reingegangen, wenn ich sauer war, weil ich wollte dort nicht meine Emotionen oder etwas Dummes sagen in dieser Emotionalzeit.
00:11:53: So, ich musste wirklich fragen, was braucht die Mannschaft jetzt?
00:11:58: Ist das, dass wir verloren haben und die müssen aufgebaut werden?
00:12:02: dann habe ich es gern gemacht.
00:12:04: Oder wir haben gewonnen und vielleicht die haben schlecht gespielt, ich muss ihnen das allbewusst machen... Hey Jungs!
00:12:12: Ich weiß wie wir gewonnen haben, aber das ist nicht akzeptabel.
00:12:16: Unser Standard ist eigentlich höher.
00:12:18: Und die Erwartungen sind höher an uns selber.
00:12:23: So, ich hab gelernt mit einem bisschen Gefühl da mit meiner Emotion umzugehen.
00:12:28: Was war für dich als Trainer einfacher, wenn man immer gewonnen hat oder auch ab und zu mal verloren hat um vielleicht auch Korrekturen zu machen?
00:12:40: Was war einfacher?
00:12:44: Ich wollte immer ab und zum Mal verlieren.
00:12:47: Okay!
00:12:48: Weil das hat uns auf unserem Weg gehalten.
00:12:53: dann konnten wir unseren Weg verfolgen Weil ich fand, dass wir viel gewonnen haben in bestimmten Teams.
00:13:01: Wir wurden dann arrogant und dann schleichen diese ganz schlechte Angewohnheiten rein, das wir nicht haben wollen am Ende der Saison.
00:13:09: Wir müssen am besten unser bestes Hockey spielen am Ende!
00:13:13: Und so... Ich habe das gerne benutzt da eine Niederlage, den das bewusst zu machen und auf bestimmte Punkte zu konzentrieren.
00:13:25: Wie will ich darüber sprechen?
00:13:29: Es muss ja ein Prozess sein, wenn man jetzt eine Saison nimmt.
00:13:33: Wie sieht es zu einem Prozess aus, dass man am Ende der Saison in den Playoffs auf dem Peak ist?
00:13:41: Ja so das ist eine sehr coole Prozesse!
00:13:45: Ich liebe das am Sport und... Man hat einen Ziel, lass uns sagen, das Ziel war aufzusteigen Und ich hab aber diese Wort nie in mein Mund gehabt.
00:14:00: Ich habe es nie gesagt, bewusst!
00:14:03: Nie über dem Aufstieg gesprochen.
00:14:05: Ich hab über Auslösungen gesprochen, ich hab über Forecheck gesprochen... ...ich hab über Discipline gesprochen.
00:14:13: Diese kleinen Sagen, dass wir jeden Tag kontrollieren könnten und ich hab als Trainer viel verlangt.
00:14:22: die Intensität Ich hab quasi die Spieler manchmal genervt, obwohl wir Erste waren.
00:14:31: Ich bin dran geblieben und die haben gemeint, hey was ist mit dir los Coach?
00:14:35: Seid einfach ruin wie das in der Erste!
00:14:37: Aber das war okay, das war eine normale Reaktion von den Spielern.
00:14:42: aber was sie gelernt haben ist wie ich dicke Und dass ich verlangte jeden Tag sechszehn Minuten Eishockey.
00:14:50: Das war nicht für viele Leute arbeiten zehn Stunden acht Stunden Und ich wollte nur sechszehn Minuten.
00:14:55: Das haben die auch schnell gelernt.
00:14:57: und das mit diesem kurzfristige Mentalität, diese Denken haben wir Schritt für Schritt unser Besser gemacht.
00:15:11: und wegen der Intensität.
00:15:13: Ich war zum Beispiel ein Trainer, der viel freie Zeit gegeben hat.
00:15:17: Die Jungs dürften viel frei haben bei mir weil ich habe das als Regeneration genannt.
00:15:27: Manche Sportchefs in der Liga, die nennen das Arbeitsverweigerung.
00:15:33: Ey du arbeitet nicht!
00:15:34: Du musst mehr Arbeit arbeiten.
00:15:36: und ich dachte nein wir müssen konzentriert und wir müssen hart sehr intensiv arbeiten aber dann dafür bräuchten die Jungs auch gewisse Erholungszeit.
00:15:52: Ich verlange viel Und ich gebe auch viel zurück.
00:15:55: Und diese Balance fand ich war eine gute Rezept, dass man super konzentriert sein könnte am Ende der Saison!
00:16:05: Wie bist du mit Spielern umgegangen, die schon alles gesehen haben?
00:16:10: Aber dann auch mit jungen Spielern ist man da unterschiedlich an die Sachen, an die Menschen herangegangen.
00:16:18: Ich war für dich immer wichtig der Mensch und gar nicht so wichtig ob es jung oder alt ist.
00:16:23: oder gab es trotzdem Unterschiede?
00:16:27: Ja, da war Unterschiede.
00:16:28: Ich glaube mal so.
00:16:30: die Gesprächsthemen waren auch anders.
00:16:32: Ah, okay!
00:16:35: Ich konnte mit den alten Hasen über die siebzig-achsige Jahre reden und über Musik.
00:16:43: Und mit den jungen, keine Ahnung, Pokimans oder so verschiedene Nintendospiele.
00:16:51: Aber ja der Konversation war ein anderes... Ich habe versucht, dem mit dem gleichen Respekt zu handeln.
00:17:00: Aber natürlich war es viel mehr Teaching und die Jungen mussten mehr lernen.
00:17:06: Das waren vielleicht intensiver Video, intensiver Gespräche auf Mais über Eishockey.
00:17:13: Und die ältere Hasen waren zu managen, ob die zu viel gespielt haben.
00:17:20: Ob sie vielleicht etwas brauchen?
00:17:22: Ob die vielleicht einen extra Tag frei braten sogar?
00:17:26: Das war für den Alten eher so...
00:17:31: Wie bist du wenn mal auch der Prozess gestockt hat eben?
00:17:37: Weil vielleicht über eine Saison lang ist.
00:17:40: wie bist du durch schwierige Situationen mit Teams gegangen?
00:17:46: Ich habe versucht ein bisschen das Stress von dem rauszunehmen, wegzunehmend.
00:17:53: Ich hab auch... Es kommt darauf an die Situation weil jede schwierige Situation ist anders.
00:18:00: Manchmal eine schwierige Situation ist, weil es sind sogar fast geplant im Sinne unserer Training wie wir das dosiert haben.
00:18:13: Vielleicht war eine harte Phase für uns und ich habe dann versichtet auf ein paar Punkte, sag' ich mal so.
00:18:19: Und das war eine harte Phase für die Jungs.
00:18:24: Dann waren die Phasen, wo sie krank oder verletzt waren.
00:18:30: Es kommt darauf an, in welcher Situation und wieso es hart ist.
00:18:35: Manchmal hab ich den Training gecancelt Ja, ins Kino gegangen.
00:18:43: Oder wir sind draußen gegangen und haben mit so einem komischen Spiel gespielt oder ich habe gesagt hey Jungs, schön dass ihr da seid aber heute könnt ihr machen was ihr wollt das heißt Massage, Physio, Assane, Coldtub.
00:19:00: Da waren verschiedene Sachen.
00:19:02: Geht einfach im Kraftraum und arbeitet an neuen Biceps für den Strand weiss?
00:19:08: Ja,
00:19:09: was für mich auch noch interessant ist.
00:19:13: Du hast gesagt du hast nicht viele Regeln sondern wir wollen zusammen diesen Prozess gestalten.
00:19:20: aber jeder hat eine andere Definition von Disziplin.
00:19:26: Aber du musst ja ein Trainer trotzdem etwas vorgeben über deine Art von Disziplin den ihnen trotzdem den Freiraum gelassen, um sie auch zu disziplinieren?
00:19:43: Ich hätte so zum Beispiel eine Regel und die Jungs haben das noch nie gehört.
00:19:49: Aber für mich war es eine Regel.
00:19:51: Das waren keine Mützen beim Essen wenn wir zusammen essen Mittag oder Abendessen.
00:20:01: Alles weg, ich ziehe die Hut ab.
00:20:04: Ich möchte das nicht
00:20:05: sehen.".
00:20:05: Und ja viele haben gedacht, was soll das Coach?
00:20:09: Hey!
00:20:09: Das ist meine Regel und ich möchte es haben.
00:20:12: Okay.
00:20:12: Ich brauche das.
00:20:16: Viele von meiner Regeln und meinen Prinzipien waren eher zum Beispiel nach dem Spiel... Ich wollte dass sich die Jungs professionell verhalten So wie mein Kinder.
00:20:32: Und manchmal, ich lässt meinen Kindern auch in die Falle rein.
00:20:39: Dass ich dem halt sagen kann.
00:20:41: hey das ist die Grenze.
00:20:43: zum Beispiel nach einem Spiel.
00:20:46: wir haben in Rappersville gespielt und dann ab nach dem Spiel.
00:20:51: wir hatten Essen gehabt in der Garderobe und ich bin meiner Mutter war zufälligerweise da.
00:20:57: meine Eltern waren da Und ich wollte dem dann gleich mit nach Hause nehmen, quasi.
00:21:03: Wir sind dann gefahren mit unserem Torwart-Trainer Tim Berge und meine Mutter gesagt, ja, ich habe ein bisschen Hunger aber es waren nur McDonalds auf!
00:21:13: So wir sind da hingegangen als Problem war das drei von meinen Spielen waren auch da.
00:21:23: Und wir haben mein Spiel den nächsten Tag Und die haben eher zu kloten Anzüge angehabt, weißt du?
00:21:30: Trainingsanzeuge.
00:21:32: So... Ich hab dem dort... Tim Berger hat mir das gesagt, hey, die Spiele sind da!
00:21:38: Da sind drei Spiele und ich habe gefragt Weltsche, weil ich konnte dem nicht so gut sehen natürlich.
00:21:42: Ja.
00:21:43: Und dann hatte er den gesagt und ich bin noch dem vorbeigelaufen.
00:21:46: Ich hab gesagt Hallo Hi guys!
00:21:50: Ich hab nichts sonst nix gesagt aber die haben schon ein bisschen Schiss gehabt.
00:21:55: Weil die dachten, oh shit wir werden erwischt von den Trainer.
00:21:59: Ich hab nichts gesagt.
00:22:00: aber der nächsten Tag vor dem Videostudium ich habe ihm zur Seite genommen und da... ...ich hab gesagt ist das wirklich professionell?
00:22:11: Ich hab nix gegen einen McDonalds.
00:22:14: normalerweise Aber nach dem Spiel, wenn die Fans dort sind.
00:22:18: Ihr läuft darum mit ERC-Kloten?
00:22:20: Das sieht so unprofessionell
00:22:22: aus.".
00:22:22: Und da ... Die Jungs haben mich kennengelernt in was professionelles und was nicht professionelles.
00:22:29: Ich hab immer gesagt, wenn du nicht früh bist dann bist du spät bei Meetings.
00:22:33: Ja.
00:22:33: Ähm, ihr hätt doch solche Sprücke gehabt!
00:22:37: Und am Ende, die mussten dann ein bisschen zahlen In der Mannschaftskasse Aber Fähreweise, ich habe dem die Möglichkeit gegeben nichts zu zahlen.
00:22:50: Das heißt wenn sie von der Torlinie ins Leerator schießen dann zahlen die gar nix und das ganze Mannschaft war um Jubeln weiss weil ich wollte ein bisschen Spaß haben auch in solchen Situationen wenn jemand bestraft worden ist.
00:23:08: aber wenn die dann eben schießen denn es ist doppelt
00:23:13: Kunden Sie selber entscheiden, ob sie bezahlen und das machen oder dann doppelt?
00:23:19: Ja die Kunden entscheiden ab, die sagen Nein wir zahlen gleich.
00:23:23: Oder nein ich riskiere das.
00:23:25: Weil es ist nicht so dass die so teuer waren unsere Strafen.
00:23:30: So ich wollte ein bisschen Spaß haben auch mit all die Regeln.
00:23:36: Und als Trainer wenn jetzt... in einer Saison nicht läuft und die Medien aufs Team gehen, ist das auch die Aufgabe des Trainers sich voran zu stellen?
00:23:48: Und das zu managen.
00:23:51: Wie ist das in einem Prozess eines Mal nicht
00:23:55: geläuft?".
00:23:57: Ja, das ist ein sehr wichtiger Job von dem Trainer.
00:24:01: Es ist quasi diese negative Brücke wegzunehmen vom Spieler.
00:24:09: Wenn ein Spieler sprechen musste, wir wussten okay wer soll jetzt mit der Presse sprechen.
00:24:15: Da waren ein paar Spiele du kannst niemals da hinschicken.
00:24:21: und dann waren ein Paar.
00:24:22: die waren sehr professionell, die waren liebes im Team und die wussten was sie sagen sollten.
00:24:27: und das mussten wir als Gruppe lernen.
00:24:30: weißt du von der CEO unten zu wissen hey wer kann das am besten?
00:24:36: Und wie gingst du mit dem Druck um?
00:24:39: Es eben von Außendruck kam.
00:24:43: Jetzt vielleicht nicht im Team, sondern von außen!
00:24:47: Okay so aus meiner ersten Phase bin ich ganz schlecht damit umgegangen.
00:24:54: Ich hab dann diese Druck quasi in die Garderobe genommen und dann habe mich ganz schlecht benommen.
00:25:03: Ich habe quasi diesen Riesenfehler an die Spieler gegeben.
00:25:08: Und in meiner nächsten Trainerphase habe ich gelernt, damit umzugehen, weil ich es schon zweimal entlassen wurde und ich bin auch deswegen nicht gestorben.
00:25:20: So dachte ich, okay das ist nicht so schlimm!
00:25:26: Ich konnte das besser managen und ich habe auch gelernt wenn der Druck außen ist Dann gehe ich extra in der Garderobe mit den Läckeln auf dem Gesicht.
00:25:37: Ah, okay!
00:25:38: Ich hatte das dann denen ein bisschen ... dass sie ausatmen könnten.
00:25:43: Weißte, dass Sie dure Schnufen konnten und wirklich äh... Ja, ich wollte das wegnehmen von denen weil ich zum Beispiel als wir aufgestiegen sind mit Rapi gegen Kloten.
00:25:56: Siebtes Spiel weiße Verlängerung Und ich bin da reingegangen, einfach mit dem Leg und am Gesicht.
00:26:02: So dass die nicht diese Gefühl hat das ich bin voll gestresst.
00:26:09: Wie geht man jetzt damit um?
00:26:11: Weil man plötzlich einen Spieler hat wie David Rheinbacher wo man sieht der hat so Talent!
00:26:19: Wie managt man das?
00:26:21: ihn auch pushen muss und auch das Potential sieht, aber wir haben nicht überpastet.
00:26:29: Und auch nicht zu viel
00:26:34: Druck gemacht.
00:26:35: Wie geht man mit einem Diamanten um Schiff?
00:26:39: Ja!
00:26:39: Das war eine sehr coole Aufgabe für uns damals mit dem Reinbacher.
00:26:44: Man hat gesehen ... Er musste nicht gepusht werden.
00:26:49: Was wir machten mussten mit dem Rheinbacher war eher ihm zu beruhigen und um zu sagen hey, du bist auch nicht perfekt.
00:27:00: Du bist sechszehn Jahre alt.
00:27:03: Ich erwarte das nicht, dass du perfekt bist.
00:27:05: Geh da, hab Spaß dabei!
00:27:10: auf den Weg bringen und sagen, wenn es zu viel ist oder wir mit dir zeigen um Video.
00:27:17: Aber hey, probiere nicht zu viel weil der Volte das unbedingt so will.
00:27:22: Wir müssen ihm ein bisschen Ruhe in seinem Spiel bringen.
00:27:25: Und dann manche ist es leider so Man musste immer ein bisschen eher unter Druck setzen quasi Weil die haben soviel Talent Und die nutzen das nicht.
00:27:38: Die wissen nicht, wie hart sie arbeiten müssten.
00:27:42: oder am Ende habe ich auch gelernt als Trainer, die wollen das nicht und ich kann es nicht für den aufs Eis bringen weil ich hätte viele junge Talente gehabt aber die wollten nie Profis sein und ich meine nur, die wollten nicht der Arbeit tun um Profi zu werden.
00:28:00: Wie geht man damit um, wenn man das Potential sieht?
00:28:04: Aber vielleicht was respektieren muss, dass die Person vielleicht jetzt nicht das Potenzial so ausschöpfen will oder kann.
00:28:14: Wie gehen wir damit um wie man potenziell sieht als Trainer?
00:28:20: Ich bin damals umgegangen und wollte unbedingt mehr von meinen zeit den geben mit dem noch intensiver arbeiten.
00:28:31: Noch mehr gespräche, mit dem nochmal klar machen wie gut die sind und dann dem zeige im video hey guck mal da müssen wir hin aber regelmäßig nicht nur ein zwei set schiffs pro spiel.
00:28:47: und ich habe auch gelernt paar Jahre mit einer Zusammenarbeit, dass vielleicht sie brauchen eine neue Stimme.
00:28:58: Vielleicht mussten die woanders um diese Schritt zu machen.
00:29:02: das ich komme an dem Nicaran und Ich habe mehrmals versucht.
00:29:08: Ich würde keinen Namen nennen aber da waren auch Kloten welche Wo ich dachte wow man du bist eigentlich Rasterpotential Nationalspieler zu sein Aber du bist bei uns vierte Blockspieler und hast keine Entwicklung gemacht.
00:29:22: Und ich habe das ein bisschen persönlich genommen, dass ich das nicht geschafft hab dem zu schleifen.
00:29:28: aber auf die andere Seite habe ich gedacht okay das braucht jemand anders so der muss weg quasi.
00:29:36: Wie ist es halt gegangen wenn man so auch... Ich merke bis jetzt ein sehr... Menschen bezogen, aber wenn man jetzt merkt mit diesen Menschen werde ich einfach nicht warm oder da ist die Chemie nicht da.
00:29:51: Aber er gehört trotzdem zum Team.
00:29:53: wie bist du da mit dem umgegangen?
00:29:56: Hey Gott sei Dank!
00:29:59: Ich habe vier Kinder und sie sind alle unterschiedlich.
00:30:03: Und ich muss mit dem auch anders umgehen und das muss ich auch lernen dass mein ältester Sohn es nicht wie die Jüngste Und die beiden oder die vier haben mir viel beigebracht.
00:30:16: Die haben mir zu besserem Trainer gemacht, weil ich wusste manche wollen gar nicht mit mir sprechen.
00:30:23: Die brauchen nur hey guten Morgen und denen ein bisschen positives Feedback geben, ein bisschen ein paar Tipps auf dem Weg.
00:30:32: aber ich bin dann natürlich anders mit dem umgegangen, weil sie wollten nicht diese Nähe zum Coach wenn anderen spielen, die wollen es unbedingt.
00:30:42: Die wollten mit mir jeden Tag sprechen über Eishockey oder Familie oder Fußball oder was auch immer.
00:30:49: aber ich musste so die individuell kennen.
00:30:54: erstens seine DNA wieder tickt halt und dann... Ich habe ihm diese Wahl gegeben um sich selber zu sein Und wenn es nicht funkt zwischen uns, ist auch okay.
00:31:13: Meine Kinder, ich liebe die alle gleich aber ich funkte besser mit vielleicht einer oder andere für irgendeinen Grund.
00:31:19: Es ist einfach so!
00:31:20: Aber ich liebe sie allgleich und das habe ich versucht.
00:31:22: dieser Spieler alle gleich zum lieben obwohl wir eine Beziehung hatten.
00:31:27: Aber wie findet man da die Balance?
00:31:30: Jemand möchte viel kommunizieren mit dir, andere möchten gar nicht.
00:31:34: Wie ist das dort, wo wir am Anfang des Gespräches gesprochen haben, dass es um Werte geht?
00:31:41: und wenn man hier die Balance findet über die Werte oder wie hast du die Balance gefunden mit so vielen verschiedenen Individuen?
00:31:51: Ja, am ersten Punkt war ich musste ihm kennenlernen.
00:31:58: sehr, sehr gut kennenlernen wie die Ticken in Gespräche Anfang der Saison oder vielleicht sogar im Sommer.
00:32:05: Das war der Fundiment für mich.
00:32:07: und dann ich habe eine Bild gemacht für mich selber okay?
00:32:11: Und ich hab dem ganz klar gefragt Was brauchst du von meiner Seite um besser zu werden?
00:32:17: Ich möchte dich helfen!
00:32:18: Ich bin ein Werkzeug für Dich.
00:32:20: Okay
00:32:21: Und ich habe das akzeptiert.
00:32:27: Früher hat man das nicht akzeptiert.
00:32:30: Alle Spielen sollen gleich sein, alle so mit Euphorie reagieren.
00:32:35: Alle sollen diese positive Energie geben und es ist einfach nichts so.
00:32:40: Die Menschen sind anders und ich habe gelernt das zu akzeptieren.
00:32:47: Und dann bin ich denn zu diesen Leuten die vielleicht nicht so viel Zeit von mir wollten gefragt, hey wir haben ein paar Tage nicht gesprochen.
00:33:01: Brauchst du etwas?
00:33:02: Geht es dir gut?
00:33:04: Ja ja mir geht's gut, danke schön und das war's.
00:33:08: aber ich wollte nur dass die wussten, ich bin da wenn du mich brauchst.
00:33:13: Wenn man sich mit dir beschäftigt und auch vielleicht in deinem Buch so ließ hast du immer die Geburtstage auf der Kinder und alles gewusst Die Wertschätzung, die du den Spielen so geben wolltest.
00:33:29: oder weshalb wusstest du alle Geburtstage und war das dir einfach wichtig?
00:33:37: Das war mir wichtig.
00:33:39: um dem zu sagen hey ich seh dich als Mensch.
00:33:45: erster Punkt.
00:33:46: Ich sehe dich nicht nur aus Nummer siebzehn oder Nummer einundzwanzig.
00:33:54: Du hast einen Namen, du bist ein Papa.
00:33:57: Du bist ein Sohn?
00:33:59: Du bist dein Bruder von jemandem?
00:34:01: Ich wollte das wissen!
00:34:03: Was geht ab in der
00:34:03: Familie?!
00:34:04: Weil dann in diesem Näher... ich konnte mit dem besser Entscheidungen treffen und den besser verstehen.
00:34:15: Und ich finde es super wenn jemand kommt zu mir und sagt Wie geht es Deine Tochter, Olivia?
00:34:24: Und sie hat Geburtstag.
00:34:26: Ich finde das überragend!
00:34:28: Es gibt mir ein gutes Gefühl und ich wollte diese Spieler zeigen hey I care.
00:34:34: Das ist der erste Punkt.
00:34:51: Weil, lass uns ehrlich sein.
00:34:53: Mein Sport ist schon wichtig für uns im Team und die erweiterte Kreis aber wenn es nicht läuft zu Hause dann läuft das auch nicht auf Mais.
00:35:07: Also alles mit einander verbunden oder?
00:35:11: Genau
00:35:12: Was hast du jetzt über deine Drehenkarriere über dich und über die Menschen gelernt?
00:35:22: Ich habe gelernt, dass der Mensch ist eigentlich offen für ein Gespräch wenn er Vertrauen da ist.
00:35:33: Dass diese Basis von Vertrauen muss da sein.
00:35:38: das darf nicht gebrocken werden weil Vertrauen ist schwer zu bauen zu verdienen sogar und es ist ganz leicht zu brechen.
00:35:51: Das ist ganz easy Ein falscher Aussage, ein falsche Aktion.
00:35:58: ist diese Vertrauen denn weg.
00:36:00: Und ich habe gelernt, dass man das aufbauen müssen und dann ist der Mensch offen und wir können dann unterhalten in der Konversation, können so wie zu Hause sein um einen kommenden Ziel, eine Ziel zu
00:36:16: erreichen.".
00:36:22: Start gesprochen und jetzt wenn du zurück schaust, was würdest du sagen?
00:36:27: Was hat das Trainer sein dem
00:36:34: Chef gezeigt und geholfen.
00:36:38: Diese erste Teil hat mir gezeigt und geholt in dass ich habe einen Mensch im erster Stelle gemerkt die ist nicht bin.
00:36:51: und ich hab mich auch gefragt wieso bist du jemand?
00:36:55: Das bist du gar nicht.
00:36:56: Und hat mir auch gezeigt, dass es nicht so wichtig ist alle diese Sportsachen wenn du nicht an den Menschen reinkommen kannst.
00:37:06: Wenn das keine Chance ist, der Taktik.
00:37:08: Kannst du eine Tonne schmeißen?
00:37:10: Ja!
00:37:11: Wenn du nicht mit dem Mensch umgehen kannst.
00:37:13: und das hat mich auch gezeigt in dieser ersten Teil von meiner Trainerkarriere.
00:37:18: Hey ich muss die erste Stelle ein besserer Mensch sein oder mich selber, weil ich habe mich auch als guter Mensch gesehen.
00:37:25: Aber ich hab das nicht gezeigt!
00:37:26: Ich hatte nur harte Hunde Coach gezeigt und ich habe mir gewünscht dass ich früher das gelernt habe.
00:37:36: dann wäre vielleicht eine der anderen Situationen nicht passiert in der Vergangenheit Und ich hätte denn mehr Spaß an die Arbeit gehabt, das auf jeden Fall.
00:37:52: Und
00:37:53: wenn du jetzt deine Karriere anschaust, was nimmst du aus deiner Karrieraftrenne so mit?
00:37:59: Für dein Leben nicht.
00:38:02: Nr.
00:38:02: eins für mich wieder ist diese Menschen die ich kennengelernt habe – das ist mein größter Profi!
00:38:13: dass ich mitnehmen kann.
00:38:16: Einer meiner besten Freunde war ein ehemaliger Spieler von mir.
00:38:19: Ich habe jetzt mit Jungen aufgebaut, auch in der Schweiz und Deutschland ... Mit Leuten, die waren mal Spielern... Und ich nenne sie jetzt Kumpels & Buddies!
00:38:30: Das ist für mich die größte Erfolg, das man haben kann.
00:38:35: Nein, das spielt man auch.
00:38:40: Man hat auch zusammen gelernt auch über schwierige Zeiten miteinander, dass man das schaffen kann.
00:38:49: Aber eben, man muss authentisch sein.
00:38:51: Das habe ich von unserem Gespräch mit.
00:38:54: Das ist glaube ich das Wichtigste, weil wenn man authentisch isst, kann man auch manchmal ... das Leben besteht ja als Fällen aber wenn man autentisch ist kann man auf diesen
00:39:08: Fällen stehen oder?
00:39:08: Genau.
00:39:09: Und der Fehler zugeben war auch für Leaders, ich merke das in den Geschäften, in verschiedenen Firmen.
00:39:18: Leaders mögten nicht sagen hey es tut mir leid dass my bad mein Fehler aber wir korrigieren das und ich wurde sogar gefragt bei einem Vortrag ein Referat.
00:39:29: aber zeigt das nicht eine Schwecke?
00:39:32: und ich habe diese Dame gesagt Im Gegenteil, es zeigt eine Stärke.
00:39:37: Dass du hast wieder da stehen kannst und sagst hey das ist mein Fehler aber wir bügeln das aus zusammen.
00:39:43: Es tut mir leid aber ich mag's wieder gut.
00:39:45: Und die wissen das schon noch dass das ein Fehler gewesen ist.
00:39:50: Kannst du etwas zugeben?
00:39:51: Ja
00:39:52: weil dann ist auch der Stein im Bauch weg wenn man selber in den Spiegel schauen kann und sagen hey Ich habe den Fehler gemacht und jetzt weiß ich es besser.
00:40:04: Jetzt korrigieren wir es!
00:40:06: Genau, ich finde das mag dich zum Mensch.
00:40:10: Und du kriegst auch viel mehr Respekt.
00:40:13: Dann die Jungs sagen hey it's okay Coach Wir helfen dich, wir machen das zusammen.
00:40:18: Aber wenn du das nicht zugeben kannst und du gibst jeder anderen Schuld Ein Riesenfehler Du verlierst dein Gesicht, du verlierst den Spielern Du verliert alles.
00:40:30: und sei einfach ehrlich und authentisch.
00:40:32: Und dann würde viele, viele fehlen unter ja nicht perfekte Eigenschaften würden akzeptiert.
00:40:44: Ja.
00:40:45: Chef ich werde mit meinem mit einem Fragen durch aber jetzt darf jeder Gast der in meinem Podcast sich auch noch mir ein zwei Fragen stellen.
00:40:56: Das kann auch gefährlich sein.
00:40:57: Ja,
00:40:58: ich weiß aber ich habe es gern auf und zu gefährlich!
00:41:03: Ja das ist okay, ja gut.
00:41:07: Du darfst mich irgendwann zwei Fragen stellen wenn du möchtest... Ich?
00:41:12: Ja.
00:41:15: Meine Frage ist wo bist du jetzt?
00:41:18: Jetzt bin ich bei mir Zuhause in meinem Zimmer Und bei einem Computer und so nehme ich Podcast manchmal auf, wenn die Distanz zwischen Gast und mir ein bisschen weit ist.
00:41:32: Okay okay ja gut!
00:41:35: Meine Frage an dich ist was hast du für Hobbys?
00:41:39: Meine Hobbies mit Leuten sprechen, Leuten auch kennenzulernen?
00:41:45: weil Ich lerne ganz viel von anderen Ansichten.
00:41:52: Ich schaue gerne Filme.
00:41:55: Im Moment habe ich angefangen, Bücher zu lesen, dass sich nicht mehr so viel am Computer oder am Handy bin.
00:42:04: Dass ich auch mal weg von meiner Geschichte komme sondern in andere Geschichten gehe und einfach mit Leuten zusammensehe und mein Leben anderen Leuten zu zeigen aber auch so... für andere Menschen auch wieder etwas mitzunehmen.
00:42:24: Und noch eine Frage, wie gehst du jetzt mit deiner Situation um?
00:42:31: Weil kann mir gut vorstellen dass es... Du hast auch schwierige Seiten hinter dich und du hast ab und zu mal auch schwieriger Zeiten haben wir alle.
00:42:42: Wie geht es dir damit um?
00:42:44: Hast du so Happy Places oder wie tacklst du das?
00:42:52: Ich bin ja mit meiner Behinderung auf die Welt gekommen.
00:42:55: Also für mich ist das normal.
00:42:59: Ich habe mehr Probleme gehabt in der Pubertät und auch jetzt noch, ich bin ein sehr kompetitiver Mensch.
00:43:07: also ich möchte vorwärtskommen Und wenn ich dann merke, dass ich auf meine Behinderung reduziert werde oder das Gefühl habe auf meiner Behinderungen reduziert zu werden.
00:43:20: Da hatte ich echt das echte Probleme weil ich wollte immer ein Mensch sein der im Rostel sitzt aber nicht als Behindert gesehen wird.
00:43:32: also hat mich auch in eine gewisse Zeit abgelehnt und da musste Mental health holen und auch über diese Probleme sprechen.
00:43:44: Und jetzt gelingt es mir besser zu sagen, hey ich bin der Jan mit einer Behinderung und die Behinderungen gehören zu mir und wir müssen zusammen Wege suchen um zusammen auch einen Prozess zu gehen und ich muss auch meine Behinderungsraum und Zeit geben.
00:44:07: Aber das ist nicht schlecht.
00:44:09: Das ist einfach normal, aber das ist immer wieder ein Prozess den ich lehnen muss auch wenn die Gesellschaft vielleicht ein bisschen Druck aufsetzt und du musst und musst auch zu sagen hey!
00:44:24: Ich möchte aber ich muss mir mehr Zeit einräumen weil ich diese Ausgangslage
00:44:33: habe.
00:44:33: Okay so ich hab jetzt einen Kommentar für meine nächste Frage.
00:44:38: Erste Stelle, ich finde es brutal inspirieren.
00:44:44: Was du magst wie du damit umgehst und ... Du hast viel geschafft!
00:44:51: Und ich meine, du magest auch einen sehr guten Job.
00:44:55: Du bist sehr professionell.
00:44:57: Du wirst im Fernsehen, du machst diesen Podcast.
00:45:01: Du helfst auf viele Leute.
00:45:03: Danke.
00:45:04: Ich find das... sehr, sehr nicht nur wichtig was du magst für die anderen Menschen.
00:45:10: Aber wie du das magst?
00:45:12: Für dich ist ich finde es sehr beeindruckend!
00:45:15: Das wollte ich einfach dich auf den Weg geben.
00:45:21: und meine nächste Frage... Wo siehst Du Dich in fünf Jahren so?
00:45:27: Was sind die Ziele?
00:45:33: Aufgaben, wo bist du hin?
00:45:37: Ich habe im Februar eine Firma gegründet.
00:45:43: Eine Beratungsfirma zum Thema.
00:45:46: wie werden wir auch Firmen, also ich berate Firmen oder auch Veranstaltungen um sie inklusive zu gestalten.
00:45:57: Dass man sich überlegt wenn man nicht Veranstaltung, Planung oder eine Firma.
00:46:03: Wie kommen da Menschen mit einem Rollstuhl hin?
00:46:06: Wie kommen Menschen mit einer Seebehinderung und was brauchen sie?
00:46:10: Und viele Menschen, die nicht mit einer Behinderung unterwegs sind wissen ja nicht genau, was sie brauchen!
00:46:18: Ich mache hier ein Angebot, dass man mich als beratender Stimme reinholen kann und diese Firma möchte ich pushen.
00:46:30: Interessant!
00:46:32: Hey, du magst die meisten von deiner Situation.
00:46:39: Du schaffst deinen Potenzial, finde ich.
00:46:42: Das ist sehr wenige Leute in der Welt, die das am top Potenziell kommen und das magst du.
00:46:50: Ich
00:46:51: sage immer mir wurden Spielkarten gegeben Und ich mache aus diesen Spielkarten das größe Potenzial, dass es geht.
00:47:00: Weil jeder Mensch bekommt ja vom lieben Gott oder sonst jemanden das Spielkarte und muss dann mit diesem Spielkarton wie Spieler.
00:47:10: Und ich sage das immer ein bisschen spielerisch Ich mache jetzt vielleicht nicht den besten Blatt, mach' ich aber trotzdem das beste Blatt.
00:47:21: Das ist gut!
00:47:22: Du nimmst die Arschkarte Und du spürst die Aspeak.
00:47:27: Genau,
00:47:28: das ist frei!
00:47:29: Das geht frei und sonst blöde ich und das geht an
00:47:37: Aspeaks.
00:47:39: Und dann gewinnst du auch?
00:47:40: Du wirst trotzdem so oder so... Und
00:47:44: ansonsten geminne ich an Erfahrungen.
00:47:47: Also ich schaue das wohl auch wenn etwas nicht auf geht.
00:47:52: Das gehört zum Prozess dazu.
00:47:55: Ja, gut für dich.
00:47:58: Hey!
00:47:59: Lieber Jeff, wenn du mal irgendwie mich brauchst oder so melde dich... Ich bedanke mich recht herzlich für den Podcast.
00:48:07: Es war mir wirklich eine Ehre und vor allem auch jetzt konnte ich wirklich mal einen Coach fragen wie man richtig coacht?
00:48:17: Oder wie man als Coach auch dem Prozess steuern kann.
00:48:23: Ich danke dir recht herzlich!
00:48:25: Ja, danke dir und ich bin auch immer für dich da.
00:48:30: Danke dir und es macht immer Spaß mit dir.
00:48:33: Danke Dir
00:48:34: vielmals!
00:48:35: Hey, mags gut?