Jahns rollende Welt

Transkript

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00:00:00: Hallo zusammen zu einer weiteren Folge von Zug Inklusiv, in der ich mit den Parteispitzen oder Vorstandsmitgliedern über das Thema Inklusion im Kantonzug redete.

00:00:10: Wir sind schon in der zweiten Folge und wer sitzt mir?

00:00:13: heute wissen wir

00:00:14: wie?

00:00:14: Ich bin Sarah Zaferi, Präsident des SP-Kantonsug.

00:00:18: Herr Zafery was für einen Stellenwert hat das Thema inklusion für die SP?

00:00:23: Das Thema Inklusion hat für den SP-kantonsuge ein grosser Stellenwert Gleichzeitig aber auch für unsere Mutterpartei von der S.B.

00:00:30: Schweiz, die gerade im Bereich Inklusion eine Vorreiterstellung in den Rat der Bundesfraktion hat.

00:00:36: Wir nehmen das Thema sehr ernst.

00:00:38: Wie muss ich mir das vorstellen?

00:00:40: Konkret!

00:00:41: Es klingt immer gut, wenn ich so eine Partei höre und sage, wir nehmen es uns ernst, aber mir fällt es manchmal an konkrete Massnahmen.

00:00:51: Ja, das ist sicherlich so.

00:00:53: Wir tun schneller mal etwas sagen als wir es effektiv handeln.

00:00:56: Wenn man allerdings historisch zurückguckt wie der TSP aufgebaut ist oder welche Werte das TSP vertritt, dann würde ich jetzt einmal sagen, rein schon aufgrund von den anderen Werten, wo die TSP-Vertritte im Thema Inklusion bei uns sehr hoch angesiedelt sind.

00:01:09: Wir haben auch bewusst ein Positionspapier ausgearbeitet, TSP Schweiz, in dem wir eben genau Sie werden grundlegend darlegen, wie wir uns zum Bereich Inklusion verhalten.

00:01:20: Wenn man dann effektiv bei den Abstimmungen anschaut und ich glaube das machst du sehr genau, dann stellen sie fest dass die SP immer pro inklusion ist, respektive auch schaut, dass entsprechend die Inklusion der Menschen, die nicht genauso teilhaben können leben, dass diese möglichst gut im Alltag

00:01:39: funktioniert?

00:01:41: Ja und ich merke aber immer auch Hier haben wir auch bei der SP-Zug jemandem Geheimrausstuhl mit dem Oliver Ranger.

00:01:53: Wie sieht denn das aus, wenn ich mich wie Ihnen engagieren würde?

00:01:59: Wie barrierefrei gestaltet dann die SP-Zeug?

00:02:05: Es hat die GV oder muss sich das Individuum bei euch melden mit speziellen Bedürfnissen.

00:02:11: Da haben wir gewisse Guidelines wie eine so GV, also so Planung.

00:02:17: Also auf Stufe GV und sie sprichert etwas ganz wichtiges an zum Beispiel Oliver Ranger.

00:02:22: Oliver Ranger ist auf uns zukommen gesagt er möchte sich gern politisch engagieren.

00:02:27: Er hat in der Gemeindepark gewohnt.

00:02:28: darum habe ich sehr nahe mit ihm zu tun gehabt.

00:02:31: Das ist noch ein schönes Beispiel.

00:02:32: Ich habe durch den Oliver Ranger auch viel mehr gelernt, wo das die Hindernisse sind auf der anderen Seite.

00:02:37: Wenn man eine Zellbürte mit Betroffenen oder jemandem im Umkreis hat, bei dem er betroffen ist, haben wir nicht die gleiche Sensibilität, weil es sich natürlich anfühlt, das so und so zu machen.

00:02:47: Im konkreten Fall vom Oliver Ranger haben wir ihn auch immer geschaut, wenn wir unsere Treffen hatten, damit wir sie ausgestalten können, dass das funktioniert.

00:02:54: Wenn die Gegebenheiten nicht gleich gut waren, dann haben wir geguckt, dass man sie gleich gut machen möchte.

00:02:59: Zum Beispiel im konkreten Fall sind wir mal flieger verteilen mit dem Oliver Ranger und dann wollte ich ihn mitnehmen in das Feuerabendbier wie ein Fußballkollegen.

00:03:07: Und da hat man schon einmal gemerkt, wie schwierig es ist, den Oliver Ranger in das Gehirn zu bringen.

00:03:12: Da haben wir auch geschaut, wie wir ihn mit einem speziellen Rollstuhl überhaupt in uns integrieren können.

00:03:20: Dann haben wir ihn als Zweites gemerkt ja, er braucht einen Strohhalm Und so weiter.

00:03:23: Also Themen, die sonst im Alltag bei mir nie präsent waren sind auch durch den Austausch mit Oliver sehr nahe gekommen und haben, denke ich, mein Bewusstsein geschärft in diesem Bereich.

00:03:36: Was möchte ich jetzt draus aussehen?

00:03:38: Weil ich bin auf eurer Homepage gewesen und bin auf der Agenda zu schauen von den Veranstaltungen und ich habe nichts gefunden an Parierenfreiheit.

00:03:48: Das ist das, was ich auch in dieser Podcastreihe... an den Parteien, die wir in der Nähe legen wollen.

00:03:56: Dass hier vielleicht mehr von den Parteieren herkommt und dass sie sich zu anderen schreiben, hey, wir sind sensibler als Sieb für Barrierefreiheit.

00:04:06: oder wir haben Lokal oder wir werden alle Menschen reinen.

00:04:10: Weil ich habe immer ein wenig das Gefühl, alle Parteien sagen, ihr seid herzlich willkommen aber es ist immer so eine Bringschuld von uns zu euch zu kommen und nachher zu schauen.

00:04:24: Ich sehe manchmal wie nicht, dass der Gegenteilung-Effekt passiert.

00:04:28: Natürlich muss das Ende wieder um selber kommen, aber es wäre manchmal ein Willkommenskultur... Ich würde auf der Homepage sagen, dass es barierfrei ist oder wir das und das organisieren, falls das gewünscht wäre.

00:04:44: Wäre das auch etwas, wofür ich die SP jetzt im Wahlkampf oder später so wie sie sich in die Leitlinie nehmen

00:04:55: würde?

00:04:55: Ich glaube ... Wahlkampf oder nicht Wahlkampf, das ist ein Thema in dem wir gewusst nicht im Wahlkampfsöpfe wirtschaften, sondern dass es täglich sein müsste.

00:05:03: Und der Hinweis, dass man noch mehr darauf schauen könnte und auch schon vor den Versammlungen aufzuschreiben, dass es barrierefrei ist und dass man einen Zugang hat – das können wir für uns noch aufnehmen.

00:05:13: Meistens machen wir ja also Versammlinge für die Mitglieder, die wir innerhalb von der Partei haben.

00:05:18: Die Mitgliederin kennt mir und geht dann gezielt darauf ein.

00:05:21: Ich denke, wenn man aber öffentliche Veranstaltungen macht und wir bewusst die breite Öffentlichkeit einladen, dann ist das Thema sicherlich noch mal relevanter als wenn wir eine Porteeversammlung haben.

00:05:31: Im konkreten Fall, als Sie vorhin angesprochen haben mit Oliver Ranger, da haben wir es gewusst.

00:05:35: Wenn er aktiver gekommen ist, haben wir ihn mehr selbst aufgelegt und ich muss Ihnen ehrlich sagen das aufgrund der Anfrage oder der Situation, dass wir dann auch anderen Versammlungen nicht in den Konfrontieren gewesen sind, ist der Fokus natürlich auf die Themen, die direkt brennen.

00:05:51: Und dementsprechend ist das aber sicher etwas, was wir für uns auch aufnehmen müssen wie alle anderen Parteien auch.

00:05:58: Und sie noch zum Beispiel Gewertersprache und so weiter angesprochen Auch dort ist natürlich dann als nächstes wieder eine Kostenfrage oder eine Frage, wie man es überhaupt organisieren kann.

00:06:06: Wir hier als SP sind eher ein kleinerer Partei, der nicht von den Geldern aus der Wirtschaft bleibt sondern aus den Gelder für unseren Mitglieder- oder kleineren Spenden und dementsprechend haben wir also so nicht im Fokus gehabt.

00:06:17: Wenn das Bedürfnis sollte sein, denke ich, dass SP in den letzten ... die sie politisch tätig war, ist glaubwürdig für diese Sache eingestanden und macht das weiterhin.

00:06:28: Und entsprechend nehme ich das gerne als Hinweis auf, dass wenn wir öffentliche Veranstaltungen haben, dass man dort den Fokus noch mehr könnte darauf legen, dass auch Leute einen Teil nehmen, der sonst ausgeschlossen

00:06:37: wäre.".

00:06:43: von mir ein Lassenbrief fließt, oder wenn man so öffentliche Gepäude anschaut, wo Parillenfreiheit vergessen gehen wird wie jetzt eine Strandbade.

00:06:55: Wie geht es denn am Herzen der Fähre?

00:06:57: Der Lassenbrecher muss ich Ihnen sagen hat mich sehr getroffen und zwar vor allem weil sie ihre Wörter sehr gut ausgesucht haben.

00:07:05: Sie haben einen Satz, ich weiss nicht ob er ihn genau wiedergeben kann.

00:07:08: Aber sie haben es noch einmal geschrieben.

00:07:09: Man will keinen extra Wünsch, sondern man will einfach den Teilhaben.

00:07:13: und wenn man von Anfang an die Teilhabe denkt dann ist nachher auch im Bau oder in Umsetzung günstiger als wenn man das entsprechend nachher rüscht.

00:07:21: Und dass Trump hat das gezeigt, dass wir ja an diese Sachen nicht gedacht hätten.

00:07:26: Oder an Parierefreiheit vielleicht zu wenig gedacht hätte.

00:07:28: Ich bin jetzt der Bauvorstand in der Gemeindepaar aber das hat nichts mit meiner Rolle als Gemeinderat zu tun kann ich auch nicht für meine Kollegin, Bauvorstandskollegin aus der Stadt zugreden.

00:07:39: Allerdings ist es jetzt gerade als Beispiel bei uns zu paaren so wenn wir öffentliche Gebäude bauen dann ist das immer ein Thema wo wir abdecken.

00:07:46: Ich mag mich zurück erinnern, dass mein Vor-Vor-Vorgänger Wadi Neichen ebenfalls einen SP Gemeinderat war.

00:07:53: Damals hat man das Lettich neu konzipiert.

00:07:55: Das Schwimmbad hatte er bewusst in diesem Begleitgremium betroffen ist und entsprechend auf eine höhere Barrierefreiheit oder überhaupt auf eine Barrierenfreiheit angewiesen werden.

00:08:06: Ja, man kann mir jetzt gleich noch auf ihre Tätigkeit im Gemeinderat zu dem Thema Barrierfreiheit.

00:08:14: Und das frage ich alle Parteien in zukünftigen Folgen.

00:08:18: Es ist ja immer auch bei der Frage Denkmalschutz vs.

00:08:22: Barrierfreiheit – wie positionieren Sie sich dort?

00:08:26: Eines

00:08:28: von den Der bedeutendste Wörter, wenn man mit Bauern zuhört ist das Interessensabwägung.

00:08:34: Man muss immer eine Interessenz-Abweging aus verschiedenen Themen machen – auch nur Bau und Naturschutz, aber jetzt Bau und der Denkmal und Inklusion.

00:08:42: Ich persönlich tue immer höher Gewichte, dass Gebäude, die saniert werden, höchere Nutzbarkeit hat.

00:08:52: der Schönheit oder den Erhalt des Denkmal setzen.

00:08:54: Ich glaube, gerade in diesem Bereich müssen wir uns im Kanton Zug noch weiter so bewegen, dass man einenseits das Denkmaller erhalten kann aber andererseits auch schauen kann wie sie an die heutige Gegebenheit und auch die heutigen Bedürfnisse.

00:09:06: Die Bedürfenisse, die Sie jetzt ansprechen sind nicht neu, die waren schon immer.

00:09:10: Ich denke, die haben mittlerweile auch aufgrund von der Tätigkeit, der Arbeit und auch der Präsenz der Menschen, die eingeschränkt sind eine höhere Gewichtung bekommen.

00:09:19: Entsprechend ist es heute anders zu leben, als man das vor X Jahren gelebt hat.

00:09:23: Und ich denke jetzt gar nicht, wenn man ein denkmalgeschütztes Gebäude hat und dort schaut wie man es kann in Stand setzen dann habe ich das Gefühl dass wir gerade so Maßnahmen sehr gut begründen können weil man eben die Interessensabwägung macht und in der Interessenzabwägung ist denke ich das Interesse von den Teilhälften aller Menschen in der Politik oder im öffentlichen Leben höher zu gewichten als der Halt oder der reine Erhalt eines denkmal geschützten Gebäudes.

00:09:49: Das ist meine persönliche Meinung.

00:09:50: Aber das ist schon mal gut, auch zu hören.

00:09:53: Dass es abgewägen wird... Wenn man jetzt noch einen auf den Kantonsrat bezieht, sind sie nicht mehr im Kantonsrad.

00:10:02: aber was hört sich von ihren Gesperren aus dem Kantonsrathema Inklusion und Behinderung?

00:10:08: Was steht da?

00:10:10: Oder was war in der letzten Legislatur so Thema?

00:10:15: Ich höre dass es relativ schwierig ist.

00:10:18: Jetzt will ich nicht das Spiel gegen die bürgliche anreisen, aber jetzt passiert auch die Interessensabwägung.

00:10:24: Ich mag mich zum Beispiel zurückerinnern, wie der Vorstoß gefordert hat, dass neue Gebäude erstellt werden müssen und gewisse Größe total barrierefrei sein müssen.

00:10:33: Und dann hat sich natürlich auch die ganze Baulobie ... nicht unbedingt so erkenntlich gezeigt oder hat einen Verhandlung eingewiesen, dass das relativ teuer ist und man muss schauen wie viele Leute es dann ist.

00:10:43: Man muss auch Masse walten usw.

00:10:46: Also genau diejenigen, die vielleicht am Tisch sagen, ja, das ist ein wichtiges Thema, wenn sie nach der Konkretung geht, ist immer wieder eine Frage, welche Interessenskreise hinter den Parteien stecken und von welchen Geld diese Partei finanziert werden.

00:10:57: Und dementsprechend tun sie ihre Interesse in die Interessenzabwege einbringen.

00:11:03: Ich denke, das ist gerade die Partei, in der ich überhaupt eine politische Teilung habe.

00:11:09: Wenn sie zu uns kommen und sagen, dass sie noch kandidieren werden, dann schauen wir, wie sie im Platz bekommen.

00:11:14: Und zwar auch nur schon ... um ein Zeichen zu setzen und auch den Mutswürdigen, die arbeitswürdig sind, damit sie sich für Menschen mit Einschränkungen einsetzen können.

00:11:24: Und wer kann sich glaubwürdiger ersetzen als einer, der es aus einem persönlichen Leben kennt?

00:11:28: Was merkt ihr jetzt, weil Sie nicht mehr drin waren?

00:11:31: Weil ich merke immer, dass

00:11:33: mir

00:11:34: auch Politikerinnen sagen, ja weisst du ja, wir könnten gar nicht so viel machen im Kantonsraum.

00:11:41: Wir hätten gar keine große Hälfte, aber SEMA inklusion ist ... ein gesellschaftliches Thema.

00:11:47: Ich denke dann immer, da können wir ihn irgendwann sensibilisieren, wenn es um die Gesellschaft geht und ich wünsche mir manchmal schon etwas mehr Schlagkraft aus der Politik, dass man Leiblanke setzen könnte.

00:12:01: Sie sind langjährige Politiker.

00:12:04: Wie sehen sie das?

00:12:06: Ist Inklusion wirklich nur das gesellschaftliche Thema oder können die Politik etwas mehr machen?

00:12:14: Das Leben tut sich ja dann vor allem auch durch das Gehen, wie unsere Gesetze formuliert sind.

00:12:21: Wo unsere Rahmenbedingungen sind.

00:12:23: Ich glaube wenn wir jetzt das aufdrehen würden, dann haben wir beispielsweise Thema Inklusion und Teilhabe öffentlicher Leben.

00:12:29: Dann geht es darum wie wird überhaupt Teilhab am Leben?

00:12:33: Wenn zum Beispiel das Kantonalen Planungs- und Baugesetz revidiert wird?

00:12:37: Genau dort geht es darum, dass wir entsprechend die Paragrafe auch in so ein Gesetz einfüllen, damit entsprechend auch nachher wenn etwas gebaut wird.

00:12:44: Damit wir diese Sachen berücksichtigen.

00:12:46: Jetzt haben wir aber das Bauen angeschaut.

00:12:48: Wenn man zum Beispiel schaut das Thema Schule, da kommt ja schon recht viel vom Bund im Kanton runter was wie einem das Thema Inklusion müsste ich behandeln.

00:12:58: In meinem zweiten Beruf oder in meinem ursprünglichen Hauptbruch bin ich Lehrer.

00:13:02: Heute wird ganz anders unterrichtet im Bereich Inklusion, als es noch vor X Jahren war und das ist einerseits möglich, weil der technische Fortschritt wahrscheinlich auch die Inklusion dort erleichtert.

00:13:13: Wenn man gerade ein Beispiel schaut – das ist Stiftung Sonnenberg!

00:13:18: Ursprünglich mal eine blinde Schulzpaar, die ist jetzt gerade im Moment in einem Transformationsprozess.

00:13:23: Mittlerweile können viele mehr Leute mit C-Schränkungen im Unterricht integriert werden – aber auch aufgrund der Technik.

00:13:29: und gleichzeitig will das Politik so entwellen!

00:13:31: Wir haben gesagt, dass wir nicht separativen Schulen starten, sondern versuchen möglichst alle Kinder zusammenzuhalten.

00:13:36: Hier ist ein Gedankennummer und der Gedanke tut irgendwann einmal Einfluss in ein Gesetz und das Gesetz tut nachher Leben prägen wie wir leben.

00:13:44: Darum muss man das Thema Inklusion in verschiedene Sparten aufteilen und schauen.

00:13:49: wo hat es auch eine entsprechende gesetzliche Grundlage dazu?

00:13:52: und die gesetzlichen Grundlage tut uns nachher im Leben prägeln Und da kommt dann auch wieder die Diskussion auf, wie ich eingangs gesagt habe.

00:14:00: Dann heißt sie nachher unsere Gesetze sind zu gross und wir sind der Statist zu groß Bürokratie ist zu hoch und da fahren wir natürlich genau auf diesen Schienen auffahren man durchs Bauen verteuern und so weiter und sofort.

00:14:12: Ich glaube dort macht mir eben wieder um Interessensabwägung und ich glaube wenn man das Anfang anmacht und es völlig natürlich ist dass man also Sachen denkt, dann ist es auch einfacher umzusetzen.

00:14:23: Es ist nicht gleichdürfig, wenn man nachträglich die Massnahmen umsetzt.

00:14:28: Und ich denke am Schluss führt das aber auch zu einer grössen Zfriedenheit.

00:14:32: Wie Sie es im Leben in der Leserbriefe geschrieben haben, führt dazu, dass wir nicht aufschreien müssen und dann wird man als Komplizier taxiert – jetzt wollen sie da auch noch, das wollen sie auch noch und das wollen Sie auch noch!

00:14:41: Sondern wenn das einfach möglich ist.

00:14:44: Gleich muss man sagen, dass man irgendwo im Maß halten muss.

00:14:49: Im Sinne von Frage, was ist effektiv die Betroffenheit?

00:14:55: Wie gross ist die Betroffheit und wie rechtfertigt sich das den Einsatz der Mittel?

00:15:00: Und diese Frage wird immer gestellt.

00:15:02: Je nachdem welche Partei oder Person das anschaut, werden die Fragen beantwortet.

00:15:07: Was auch beim Thema Behinderung ist, es gibt so viele Player auf diesem Gebiet Es ist eine Motion eingereicht worden, dass wir einen Rebot in einer Gesamtstelle aus der SP machen.

00:15:24: Dass man nicht durch den Dschungel gehen müsste, sondern mit diesen Anlaufstellen machen könnte.

00:15:31: Aber die sind nicht da gekommen und müssen hier mehr sein.

00:15:34: Ich habe den Motionstecken mal gesehen, aber es wurde vielleicht auch mit Ihnen abgesprochen.

00:15:41: Ja, in dieser Emotion muss ich ansprechen.

00:15:43: Ich habe sie nicht wortwörtlich im Kopf.

00:15:45: Es ging darum, dass wir mit so einer Stelle, wie Sie gesagt haben, das Leben zu erleichtern können und eine Art Triage machen können.

00:15:52: So Stellen haben sich auch in anderen Bereichen bewährt.

00:15:54: Wir haben ein Beispiel, die gemeinten Paare.

00:15:56: Da haben wir einen bewussteren Stell geschaffen, bei dem Menschen, die älter sind, Forum für Altersfragen, wo man Falter heisst als Büss, Fachstellen für altersfrage, wo wir gerade bewusst mit seinen Fragen den Tannachagamen wirkuppe temperaten.

00:16:11: Ich denke im Kanton Zug haben wir auch schon lange zum Beispiel gefordert, dass man so eine Stelle bezüglich Gleichstellungen hat.

00:16:16: Denn dort haben wir ein gewissiges Defizit aufgeholt.

00:16:20: wo man auch entsprechend schaut, dass wir in dem Bereich Gleichstellung unsere Aufgaben erfüllen.

00:16:27: Und gerade im Bereich Inklusion wäre es sicherlich sinnvoll und unterscheidert es eben daran.

00:16:31: Da kann jetzt wieder die Partei Politik führen, damit sich dann noch mehr beim Prüsten der Staat schlankhalten und so weiter.

00:16:39: Aber für andere Themen hat man gleich wieder Ressourcen und das ist immer wieder eine Frage.

00:16:42: Im Schluss der Politik ist immer eine Frage!

00:16:45: Welches Interessensgruppe ist dahinter?

00:16:46: Und die bewegen etwas oder bewegen das nicht.

00:16:50: Oder die Grundeinstellung einer Partei, wenn zum Beispiel TSP ist diese Partei für alle.

00:16:59: Für alle statt für wenige, das ist nicht nur ein Floskel, sondern auch in solche Positionspapier, wo ich jetzt vor mir habe, wieder spiegeln.

00:17:08: und am Schluss wieder spiegelte sich das in Abstimmungen, wenn es um Gesetzesartikel geht.

00:17:13: Ich glaube, dort muss man die Leute... oder Politikerinnen und Politikern messen, welches in dieser Frage wichtig ist?

00:17:19: Aber sie sind jetzt auch Gemeinderat.

00:17:21: Das ist von den Parteispitzern her der einzige, die so eine Gemeinderate ist.

00:17:28: Wie konkret ist es im Baalaus-Thema Behinderung?

00:17:34: Jetzt müssen wir uns auf die Gemeinden abgehen, wie viel wir über das Thema Inklusion gerät in einer

00:17:41: Gemeinde.

00:17:42: Ich kann Ihnen ein konkretes Beispiel sagen, vor drei Jahren hat eine Person im Rollstuhl mich angeschrieben und gesagt, sie würde gerne mit mir durch Bars laufen.

00:17:51: Zu mir nur mal aufzuzeigen, wo viele Stolperstellen sind.

00:17:54: Wir sind zusammen durch Bär gelaufen.

00:17:56: Und ich musste feststellen, dass wir schon gewisse Bereiche haben, die nicht in der Ordnung sind oder respektive, um es verbessern zu können.

00:18:06: Was geht dann effektiv nachher?

00:18:09: Das kann ich jetzt kombinieren mit einer ganzen Thematik rund um den Ausbau der Busshalter stellen.

00:18:16: Jede Gemeinde ist hinter nachher.

00:18:20: Soll man die Bushaltestelle nur sanieren, damit wir am Behege zu entsprechen?

00:18:25: Oder nimmt man es mit einer Strasse zusammen.

00:18:26: Damit wir auch rechtfertigen können, dass es nicht zweimal Staussituationen gibt und dass man mit finanziellen Mitteln nicht zweimal dahinter geht.

00:18:33: Und das sind alles die Gesamtinteressensabwägungen, die sie machen, wo sie nachher entsprechend durch eine gesamte Gemeinderat schiffen müssen, damit sie das umsetzen können.

00:18:42: Der Gemeinderatspaar lebe ich jetzt als sehr offen, als sehr fortschrittlich.

00:18:49: Gleich tut man auch in Anbetracht des Mittellinsatzes schauen, wie wir gewisse Aufgaben zusammennehmen können.

00:18:56: Man nimmt nur das Thema Inklusion und fährt von uns aus an und analysiert uns mal vollumfänglich und schaut wo wir überall looken und gännt uns zusätzliche Aufgaben von uns auf.

00:19:08: So weit ich weise ist es noch nicht so vollumfanglich bei mir im Baubereich passiert, wenn man andere Themenlast hat usw.

00:19:14: Ich glaube auch darum... Ich fange wieder ab im Parlament, wo es einen Vorstoß macht und ein Gesetz gibt, der den Druck eher vorausschaut als nur von einer Gemeindesalber.

00:19:28: Ja, da könnte ich mich auch noch sagen, warum wir vor allem Barrierefreie an Menschen mit Behinderung abgearbeitet haben?

00:19:36: Weil eigentlich ist das gesellschaftliches Thema mit Eltern mit Kindern wagen oder ... Das Alter mehr man einbezieht, hat plötzlich die Verhältnismäßigkeit.

00:19:47: Weil Schwellenlosigkeit hilft ja eigentlich allen Menschen?

00:19:51: Das ist so.

00:19:52: Man muss beispielsweise analysieren wie wir unsere Fussgängerüberquerungen entsprechend schwellenloser machen können.

00:20:00: Und dort ist es dann wieder mit dem Abwasserfluss und so weiter zu sein.

00:20:03: Es sind noch wieder technische Herausforderungen, wo man auch wieder die Gewichte.

00:20:08: Wie könnte man das sonst anders lösen, als dass wir es hier lösen?

00:20:12: Und darum führt das dann immer oder oft dazu, dass das irgendwo in einem Baubereich ist.

00:20:20: Und wie ich Ihnen jetzt gesagt habe, vorhin von den verschiedenen Sparten, die wir haben, sind noch ganz andere Personen betroffen.

00:20:27: Das Thema Alter wird uns in der nächsten Jahr massiv beschäftigen.

00:20:32: Ja und das geht mal

00:20:32: behindertig auch, weil im Alter... Genau!

00:20:35: Darum komme ich genau auf das, was Sie wahrscheinlich jetzt auch zu sprechen haben gekommen.

00:20:40: Und ich denke durch das Nebstennen, das sage ich vielleicht ... Nach einem Umfall oder von klein auf oder der Geburt einschränkend, wird es nicht mehr größere Interessensgruppen geben, die das entsprechend fordert.

00:20:53: Und wenn die Interessungsgruppe noch grösser ist, dann ist auch die Basis über die alte Partei hinweg.

00:20:59: Das nehmen wir jetzt nicht aus.

00:21:00: Wir sind im Fortschritt und das sind wir auch wirklich Konsequenz, sondern das werden auch die anderen Parteien, die es nicht gleich auftragen haben, noch stärker betreffen.

00:21:09: So habe ich das Gefühl, wird ein Thema mehrbeachtig geschenkt.

00:21:14: Das Thema Alter und die Einschränkung werden in den nächsten paar Jahren eine höhere politische Priorität bekommen – auch bei anderen Parteien.

00:21:24: Und dass Sie auch in der Gemeindeartung sind, nehmen Sie mich schon noch unter.

00:21:29: Wie steht die Absprache-Theme?

00:21:31: Kanton und Erbund.

00:21:33: Das ist auch das, was wieder das Thema Inklusion hemmt.

00:21:38: Wenn man es gerade vom Bau hat ... Wie muss ich mir einen solchen Ablauf vorstellen?

00:21:47: Wenn jetzt etwas im Bahn umgebaut werden müsste?

00:21:51: Wie geht man da vor, dass es dann wirklich gemeint sein darf entscheiden oder den Kanton...

00:21:57: Bunt,

00:21:58: wenn ich ziehe als Gemeinderat etwas ... Also die Personen, die mit ihnen durchgelaufen sind.

00:22:04: Und dann müssen sie, also kann ich mir vorstellen, weil sie sagen ja das ist Kanton oder das ist Bund da kann ich gar nicht viel machen.

00:22:11: oder können Sie etwas machen?

00:22:14: Eine Unterscheidung ist zum Beispiel, was eine Kantonstraße ist.

00:22:16: Was ist eine Gemeinstrasse?

00:22:17: Wir stellen den Ausbau der Bushalte an.

00:22:19: Dort ist ganz klar geregelt.

00:22:21: Wenn es ein Kantonstrasse ist, ist sie die Sache des Kantons und wenn es eine Gemeinstrasse sind, ist das die Sache der Gemeinde.

00:22:26: Und wenn wir dann Gebäude bewilligen oder Bauten bewilligt, dann ist immer wieder Grundlage erst Bauernung von der Gemeindepaar.

00:22:35: Und dann ist nachher das Planungs- und Baugesetz vom Kanton und das Planings- und Baugesetz.

00:22:40: Das sollte auch wieder synchron sein mit der Bundesgesetzgebung, und genau so Themen.

00:22:45: Das ist ja etwas, was wir als Schweiz relativ komplex sind.

00:22:48: Man versucht immer nach dem Subsidiaritätsprinzip immer möglichst alles auf den Gemeins lösen.

00:22:53: Das hat auch etwas Gutes im Bereich, dass auf der Gemeinde mehr Einflussmöglichkeiten sind.

00:22:58: Gleichzeitig hört er jetzt gerade die Barrierefreiheit nicht an den Kantonsgrenzen auf.

00:23:02: Darum ist Seminant wichtig, genau die Themen im Bundesgesetz verankert sind.

00:23:08: Nehmen Sie auch das Thema Energie, dass im Kanton Zug beispielsweise heute keine Ölheizungen und so weiter dürfen ersetzt werden.

00:23:16: Das kommt alles vom Bund.

00:23:18: Wenn man ihn gemerkt hat in der Versorgungssicherheit oder in einer Krise, in der Abhängigkeit haben wir gemerkt, man muss es auf Bundesebene regeln, damit er es auch in den Kantonen und einzelnen Gemeinden läuft.

00:23:28: Und ich denke, hier geht auch ein Thema.

00:23:29: Barrierefreiheit ist natürlich ein grosser Hebeldinnen, wo man auf der Bundesebene durchlösen.

00:23:36: Und dort ergibt es ja auch schon Paragrafen, die ich auf das hier leite.

00:23:43: und darum ist diese Rolle zwischen Bund und Kanton für mich schwieriger zu beurteilen weil da passiert wahrscheinlich der grösste Sprung.

00:23:51: Ich habe das Gefühl zwischen der Gemeinde und dem Kanton, dass wir es relativ gut einnehmen.

00:23:56: Man muss auch regelmässig ausduschen.

00:23:58: Einerseits auf den politischen Ebene, andererseits auf die Verwaltungshebene, wo man mit Bauverwaltertagungen und so weiter schaut wie man entsprechend synchron ist innerhalb von diesen Zuggergemeinden.

00:24:08: aber in der grössten Sprung stellen sie vielleicht auch fest, dass er vom Kanton zum Bund

00:24:12: ist.

00:24:12: Ja und dann hat er das immer wieder.

00:24:14: etwas abschieben also... Auch wenn man vielleicht etwas im Kanton hat, kann man den aufzeigen.

00:24:20: Das ist pummt und ich geh dann zum Pummt.

00:24:22: Und da sagt er ja, wir haben wohl das erste irgendwie ganz am Ende um, aber irgendwie ist es dann gleich, dass ich dem über der Bahnhof zugehe, wo einfach für mich ein Sergennis ist.

00:24:34: Aber da steht sich auf einen Teil bei Ohren, aber ich will das gar nicht gross thematisieren sind im Gespräch auch noch.

00:24:43: einen grossen Bestandteil von Ihrer Arbeit ist eine Bildung als Lehrer.

00:24:48: Wie stehen Sie da zu inklusiver Bildung persönlich?

00:24:52: Da gehört man ja ganz unterschiedlich, wenn man mit der Partei lasse, wie sehen sie den Inklusive oder die integrative Schulansatz?

00:25:05: Das ist eine sehr gute Frage und wenn ich so zurückgehe auf meine letzten fünfzehn Jahre Tätigkeit als Lehrer dann habe ich unterschiedliche Erlebnisse gehabt.

00:25:16: Ich hatte ein Erlebnis, das sehr gut funktioniert hat.

00:25:20: Kinder mit einer Weitrechtigung sind schnell auch von den anderen Kindern aufgenommen worden und in allen Tagen E-Bunden unter Stützungen bekommen.

00:25:31: Die Klingheitsfaktorie steht, dass die Kinder möglichst lang zusammenbleiben.

00:25:35: Wenn man damit aufwacht ist es etwas Normales und Natürliches.

00:25:39: Das ist einmal eine Prämisse und darum ist wichtig, dass diese Kinder möglichst früh integriert werden.

00:25:45: Und dann ist nachher auch im zweiten Teil eine gewisse Verhältnismäßigkeit.

00:25:49: Ich habe letztes Mal mit einer Lehrkollegin von mir gesprochen, sie hat gesagt, sie wäre jetzt das nächste Jahr nur für ein Kind tätig gewesen und das war ein Kind, der eine sehr starke Einschränkung hatte.

00:26:00: Im Prinzip hat sie gesagt, dass das Kind zwar in der anderen Schule, aber es kann gar nicht wirklich am Unterricht teilen.

00:26:05: Also er ist zwar räumlich zusammen Aber effektiv.

00:26:09: aus dem Unterrichtssetting sind es zwei Schienen.

00:26:12: Und dann frage ich mich, bei so Situationen frage Ich mich ist der nicht ein separatives Setting, wo man vielleicht noch gezielt darauf bedürfnis von diesem Kind kann eingehen, schlauer als ein inklusives Setting?

00:26:24: und ich glaube auch da hängen Sie immer davon ab mit was für Personen sie sind Wie stark ist die Beiträchtigung, wo man Teilen hat oder was im Unterricht einschränkt?

00:26:37: Da muss man da Lösungen finden.

00:26:38: Im Grundsatz, dass wir alle Kinder zusammen haben, das ist mega wichtig und das ist nicht nur für die Kinder, die beiträgtig sind, wichtig.

00:26:46: Ich habe in den Eingangs gesagt, man hat nur ein Gefühl für diese Situationen, wenn man mal im Austausch war mit diesen Menschen, die nicht die gleiche ... nicht die gleichen Möglichkeiten haben, dass man am gesellschaftlichen Leben teilt.

00:26:58: Ich habe Oliver Ranger erwähnt und im Prinzip ist es ja schade, dass ich damals mit über dreißig erst mal in Kontakt komme mit jemandem, der die Einschränkungen hatte und mir vorher diese Gedanken gemacht hat, weil das einfach nicht dazukommen ist.

00:27:15: Weil ich bei einem total separativen Schulsysteme zur Schule bin.

00:27:19: Und heute habe ich das Gefühl, dass es besser ist, alle Menschen mehr miteinander zusammen sind, entsprechend spürst du den Leidensdruck von anderen besser?

00:27:31: Ja und es passiert die Begegnung.

00:27:34: Das ist das, was ich immer wieder sagen würde.

00:27:36: Da bin ich egal wie hart man mich hat zu sagen, dass es separat gefeist braucht.

00:27:43: Ich sage mir immer, warum leiden wir nicht Zonderschuhe mit der Regelschule zusammen und macht ... Ein System raus.

00:27:51: Und nicht, weil dann hätte man die Ressourcen, die zur Schule haben würden, in der Regelschule fehlen und so könnte man wie ein neues System machen, das zumindest eine Begegnung stattfindet.

00:28:07: Man kann irgendeinen drüben diskutieren.

00:28:09: Eine Durchlassung, die man fachspezifisch macht, dass man sagt okay im Lesen zu schreiben ist ein Sektenniveau oder im Regelschulen-Niveau und vielleicht beim Reckenden gerade eher als Sondersetting, aber es passiert auf einem Platz.

00:28:29: Wo sind die meisten Sonderschuhe?

00:28:31: Irgendwo am Wald des Randes oder auf dem Hügel oben.

00:28:34: Und ich glaube wenn man da wie der Zurückbuch stabiliert was ihr gewisse auch wieder wollt dann sind wir wieder... Mit den zwanzig Jahren in der Vergangenheit muss ich wieder mehr als vierzehn Jahre sensibilisieren, damit wir wieder am Punkt sind.

00:28:51: Besitzt ihr für Schulreformen braucht Mut?

00:28:53: Und auch nicht an Bildungsdirektor-Wählachare fahren, aber seitdem ich politisiere ist der Bildungs-Direktor Regierungsrat und Bildungs Direktor.

00:29:00: In dieser Zeit habe ich schon bei anderen kleineren Reformen wenig Mut gespürt.

00:29:04: Wenn sie so etwas Grosses abpacken, dann braucht es relativ viel.

00:29:10: Sie einerseits ... auch eine gewisse Breite von Parteien von Menschen abholen können für so eine Thematik und sie müssen das systematisch vorgehen, damit sie es machen.

00:29:23: Im Kanton Zug, nur schon wenn man z.B.

00:29:25: SecCise Plus nimmt.

00:29:27: Sec-Case Plus wäre also ein System gewesen, in dem im Kantonzug etwas einführen, bewusst um auch die Schulen mehr in Richtung Individualisierung zu bringen.

00:29:34: Auch heute macht es keinen Sinn, wenn man im Sprachunterricht mit allen die gleiche Unit löst.

00:29:38: Die Küsse sind viel weiter, andere sind viel wieder hin.

00:29:43: Im Unterricht braucht es mehr Orientierung am einzelnen Kind und wenn wir das konsequent durchsetzen, spielt es auch keine Rolle.

00:29:51: oder ist die Rolle vom Grad der Beiträchtigung nicht gleich gross wie wenn man das Gefühl hat, dass man mit allen Kindern gleichzeitig jetzt von diesem Kapitel zu dem Kapitel und zu dem Capitel weiterlaufen

00:30:01: muss.

00:30:02: Da braucht es Mut.

00:30:03: Und wie gesagt, da habe ich bis jetzt zu wenig gespürt.

00:30:07: und auf der anderen Seite muss man aber auch die Situation von den Eltern ansehen.

00:30:11: Ich bin überzeugt, dass es auch Eltern gibt, die gar nicht wollen, dass ihr Kind in ein voll integriertes System kommt sondern weil sie sich wahrscheinlich durch diese separativen Gefäße, die e-richtigen, die Bedingungen explizit mit grösseren Beiträchtigungen ausgeleitet sind dass die Eltern das Gefühl haben, dass das Kind dort mehr profitiert.

00:30:34: Also fahrt es auch eterna oder ich kann jetzt nicht sagen ob das alle genau gleich sind und dass sich die Schule in so einer Richtung muss, muss entwickeln.

00:30:46: Ich denke, das ist sicherlich so.

00:30:47: Ich lese an mich das Bericht, die Integration ist gescheitert.

00:30:51: Oder dann tut man, dann ist nachher eine Frage.

00:30:52: persönlich habe ich vielmehr Schwierigkeiten gehabt mit Kindern, die so stark verhaltensauffällig waren?

00:30:58: Die haben die Unterricht für alle anderen weit aus mir beeinträchtigt, als Leute, die aufgrund ihrer Beitragung teilgenommen und vielleicht zusätzliche Überratungen gebraucht haben.

00:31:05: Das höre ich auch von vielen Lehrerkolleginnen und Lehrkollegen von mir, dass nicht einmal diejenigen, die wegen der körperlichen Erschwernis- oder Geistigungsbeitragung erschwert sind, sondern vor allem die Verhalten Zufälligkeiten.

00:31:18: Das ist wahrscheinlich den grösseren Treiber für eine Unterricht, die nicht funktioniert.

00:31:25: als Menschen ... aufgrund einer Beiträchtigung zu integrieren?

00:31:29: Ich würde sogar noch einen Schritt weitergehen.

00:31:30: Es hat eine Brauchmut für Bildungsreformen gehabt, weil es braucht mehr Mute am Thema Inklusion.

00:31:41: Wenn ich immer noch merke, das ist der persönliche Meinung von mir, wenn man immer noch ein Problem hat, das Wort Behinderung zu sagen ... merke ich, wie taburisiert das Thema an und für sich ist.

00:31:55: Da wünschte ich mir mehr Mut.

00:31:57: Und wenn wir ums Thema Mut haben, bekomme ich es schon langsam zum Schluss.

00:32:01: Was nehme ich jetzt mit aus dem Gespräch?

00:32:04: Wie mutig oder inklusive wollen Sie den Wahlkampf gestalten?

00:32:10: Ich nehme das vorm grossen Wahlkampf aufs Handy Juni.

00:32:15: Ich weiss nicht, wie ein DSP-Zug mit dem Wahlkampf startet.

00:32:19: Aber was nehme Sie mit?

00:32:21: Dass sie mutig und inklusiv den Wahlkampfer starten?

00:32:25: Also wissen Sie ... Und ich mache es nicht wahlkampf, wenn ich das sage.

00:32:30: Allerdings hat die DSP schon über alle Jahre einen Wahlkumpf mit diesem Thema betrieben.

00:32:33: Und zwar nicht wegen der Wahlen sondern weil uns das Thema wichtig ist.

00:32:36: Und wenn wir immer für Menschen eingesetzt, die nicht die gleichen Chancen haben.

00:32:42: Jetzt können sie sagen, das Thema Wort Behinderung ist manchmal schwierig zu aussprechen.

00:32:45: also ich glaube dort wird man auch nicht zu nahe treten.

00:32:47: aber jetzt gefühlt man macht etwas falsch.

00:32:49: wir sind ja doch irgendwo sensibilisiert darauf und und und das betät das Thema immer sehr weit oben auf die Agenda gehabt hat es nach wie vor auf der Agenda und darum müssen wir jetzt.

00:32:58: aber hinsichtlich wahlen müssen wir da nichts verändern.

00:33:01: Ich habe lieber diese Parteien, die konsequent für das einstehen, wo sie auch sonst einsteigen und entsprechend auch den Leuten klarer Wien schenken als Partei.

00:33:07: Das ist ein anderes Beispiel, das heute alle von bliesgünstigen Wunder umredet.

00:33:12: Danach werden vier Jahre bei jeder Abstimmung die Interessen der immobilien Lobby üben und üben vertreten.

00:33:19: Das bringt uns nicht weiter.

00:33:20: Es bringt uns auch nicht weiter, wenn wir unsere Bezügliche Wahlkampf oder eine Wahlkampagne auf dieses Thema positionieren.

00:33:26: Ich denke, diese Positionspapier, die ich Ihnen vorhin angesprochen habe, die wir in den SPUs gearbeitet haben, gilt sich an diesen zu richten Vielleicht auch mehr Fokus zu richten, aber das hilft uns natürlich, wenn genau Menschen wie sie für dieses Thema aufmerksam machen.

00:33:44: Sie haben die ganze Lobbyorganisation im Hintergrund.

00:33:47: Im Prinzip sind sie auch ein Lobist für die Themen, die ich wichtig finde.

00:33:50: und je grösser die Lobby ist, desto größer ist der Druck in den gesamten Politikerns ohne Einpartei auszunehmen, dass man sich mit diesem Thema eine höhere Priorität hat in diesen Raum.

00:34:00: Und ob das im Wahlkampf ist, wir sind lieber, dass es während der Legislatur ist, wenn Entscheidungen werden, als wenn es vorher darum geht, dass man die Hochglanzbroschüre durchdrückt.

00:34:08: Aber ich wünsche Ihnen gleich, Herr Zaferi, einen wunderschönen Wahlkampf und halt auch einen strengen Wahlkopf!

00:34:16: Ich wünsche noch einen schönen Abend.

00:34:19: Tschüss zusammen!