Jahns rollende Welt

Transkript

Zurück zur Episode

00:00:00: Hallo zusammen zu einer weiteren Folge von Zug inklusiv zum Wahlkampf und auch zur Kantonsratswahl, der Regierungsratswahlen.

00:00:11: Ich habe ja schon mit gewissen Präsidien geredet.

00:00:14: Heute in dieser Folge, in der dritten Folge sitzt mir Tabea Estermann für den GLP.

00:00:21: Wieso wie?

00:00:22: Hallo Frau Esterman!

00:00:24: Grüeziu all Herr Graf.

00:00:27: Was bedeutet es für Sie?

00:00:29: Inklusion.

00:00:32: Ich glaube, Inklusion ist wie das Wort, das sagt, dass jeder Mensch egal was seine Bedingungen sind an der Gesellschaft teilhaben kann und entteilen sein und sich inkludiert fühlen innerhalb von der Gesellschaft.

00:00:46: Ganz egal welchen Aspekt es betrifft, wo man vielleicht nicht ganz im Durchschnitt ist.

00:00:52: Niemand ist überall ganz im durchschnitt und dass jeder eigentlich so sich wohlfühlt in dieser Gesellschaft.

00:00:57: Und wie klingt es, dass der GLP so inklusiv zu

00:01:03: sein?

00:01:03: Genau.

00:01:03: Also ... Du meinst jetzt als Partei, dass wir als Partey offen sind oder dass wir inklusive Politik machen?

00:01:11: Beides!

00:01:12: Beides okay.

00:01:12: Beides

00:01:13: würde ich interessieren, denn das eine befruchtet ja für mich auch das andere und dann aber für mich nicht, wenn man es eben nicht ist.

00:01:21: Das ist so.

00:01:21: Wir sind eine Liberale Partei und die Liberalepartei bedeutet für mich, Offen ist für ganz unterschiedliche Haltungen, für quasi Art und Weise wie die Leute Sachen machen.

00:01:36: Also man ist wie offen oder?

00:01:37: Man lässt Sachen zuhören, man hat nicht eine ganz konkrete Einstellung.

00:01:41: Und das bedeutet, dass wir es offen sind für alle mögliche Vorschläge.

00:01:48: wie ein Start-up, das man auch organisieren muss.

00:01:51: Und wenn jemand eine Idee hat, was man machen kann oder jemand interessiert ist und kommt, dann sind wir immer offen, um das zu diskutieren und schauen.

00:01:59: Wir haben uns nicht einen spezifischen Inklusionsfokus als Partei geleitet – vielleicht habe ich daran geschult, dass wir jetzt keine Mitglieder haben, die das Spezifisch vorwärts treiben, aber wir sind in diesem Sinne nicht verschlossen.

00:02:13: Aber jetzt, wenn man sich so anschaut und sagt, wir sind offen, aber wir sind nicht so promot.

00:02:20: Ich kann mir auch nicht hoffen, dass sich plötzlich jemanden verirrt, der sich vielleicht auch nicht so angesprochen fühlt.

00:02:27: Also ich denke, man müsste vielleicht auch gleich ab und zu eine Kinderfrage bildet die ganze Zugegesellschaft ab oder?

00:02:39: Dann bilden sie mich ab und dann ist eine Frage, wo ich sie auch anbilde.

00:02:45: Oder was müsste ich machen?

00:02:47: Da sind so Fragen immer wieder, dass ich sie im Präsidium anspreche.

00:02:57: Ein Thema, das immer sehr präsent ist, ist die Frage, ob man spezifische Leute aktiv korrekt rotieren muss und was man nicht macht.

00:03:06: Zum Beispiel sind wir frohe Fragen.

00:03:08: Wenn sich jetzt Frauen weniger interessiert für die Politik oder in den politischen Parteien treten, sollte man sie aktiv korrekrutieren, damit mehr Frauen auf der Liste haben.

00:03:20: Da gibt es dafür unter weder ehrlich gesagt, was manchmal passieren kann.

00:03:23: Sonst wäre eine Frage gewählt, die vielleicht noch nicht gewollt wird und jemanden, der super engagiert ist, der Mann ist nicht geweldet.

00:03:29: Ich sehe es bei Menschen mit Behinderung ähnlich.

00:03:33: Würden wir explizit Leute rekrutieren?

00:03:35: Das haben wir uns nicht gemacht.

00:03:37: Es ist auch eine Ressourcenfrage.

00:03:38: Wir können eigentlich expliziten, ob man redhaarige Menschen rekrutiert oder so ... Aber das könnte man durchaus machen in der Theorie!

00:03:46: Ja, weil ich denke oft, wenn man Menschen mit Behinderung ist dann schon schwierig.

00:03:55: Wenn sie jetzt vielleicht einen GV-Mögliche oder so muss ich die Infos wie gut zusammensuchen ob es für mich überhaupt geht und da wünsche ich mir manchmal, dass jemand bekommt oder nicht.

00:04:09: das leidet im eigenen Individuum.

00:04:12: aber ich kann ja zumindest alle Rahmenbedingungen zumindest machen, ob das genutzt wird.

00:04:19: Das sehe ich auch einfach... Da könnte die Partei noch mehr Grundauslegung machen, damit sich alle wirklich angesprochen werden.

00:04:30: Also halt anzuschreiben!

00:04:33: Es ist barrierefrei oder wir haben eine Doll-Magik, falls es genützt wird und so, weil man muss das schon ein bisschen sehen.

00:04:44: Menschen mit Behinderung sind oft in der Gesellschaft nur immer Kostenpunkte, auf das können wir sicher noch.

00:04:52: Aber jetzt erwarten Sie einfach, dass sie von nichts plötzlich selber kommen, ist schon ein bisschen eine sehr steilige Thesen.

00:05:02: Darum könnte mir jetzt auch mal einen GV vielleicht in den ZUWEB machen, wo halt dann ... Die GV ist wieder da und macht eine Info-Veranstaltung vor der GV, dass man sich wie so langsam an dem Punkt nähert.

00:05:19: Ich sehe die Idee zu Freien Westenmann!

00:05:23: Es ist sicher spannend oder ich habe das Gefühl National Summer Games von der Special Olympics, die jetzt gar nicht gezogen sind.

00:05:29: Das sind auch schon typische Beispiele, die zeigen, wenn wir etwas machen wie zum Beispiel die GVs, die Sie gerade erwähnt haben ... Wenn es wie ein Teil der Gesellschaft ist, dass es eine Teil der Realität wird oder das fördert Inklusion im Generellen.

00:05:43: Ich glaube, man muss auch realistisch sein.

00:05:46: als Verein, die alles auf ihrem Amt basiert hat man natürlich sehr limitierte Zeit und bei uns funktioniert eigentlich alles nach einem Poolfaktor.

00:05:55: also man nennt super, unser Konzept ist so wir machen eigentlich sehr tiefe Hörden.

00:05:59: jeder was sich irgendwie interessiert Erfindet unsere E-Mail Adresse, findet unseren Kanal.

00:06:03: Man kann uns über die Webseite, per E-mail oder Social Media kontaktieren und man kann etwas fragen.

00:06:08: Und das gibt es wirklich oft, dass wir dann aufgrund von Inputs etwas anderes machen.

00:06:12: Zum Beispiel wenn jemand ... Es hat auch schon Wünsche gegeben, dass man Sachen nicht spotum abmachen möchte oder nicht zu früh morgens oder gewisse Leute wünschen, speziell wie schiitäge vielleicht nicht.

00:06:22: Und so haben wir ... Dann haben wir uns unsere Sachen alleckend.

00:06:25: Also darum glaube ich, die Barrieren sind sehr tief!

00:06:30: Und wir sind offen für die Engagement immer egal von wem.

00:06:35: Da bin ich schon mal froh, dass diese Offenheit da ist.

00:06:38: aber eben Sie haben es schon angesprochen.

00:06:41: Barrierefreiheit, digitale Barrierenfreiheit sind auch als GLP das Post-Lag gemacht, dass sie mit CHEP und das Kantonswebseite barrierfrei werden.

00:06:55: wie barrierefreie Ist eine Homepage.

00:06:59: Ich glaube, die haben mich gerade kürzlich umgestellt und wenn es mir recht ist, ist sie einigermaßen barrierefrei.

00:07:05: Ich glaube wir sind ja sehr ein Vorreiter von digitale Technologien wie eben das Poschulat, das wir gemacht haben weil wir glauben dass diese Technologie auch und Hilfe Barriere Freiheit erhöhen ohne dass es einen unverhältnismäßigen Aufwand ist wo die eben so gut sind in die Technologie.

00:07:21: und ich glaube das ist wahrscheinlich Das ist nicht die Lösung, die man oft suchen muss.

00:07:26: Eigentlich reicht der goldige Ort, wenn man Barriere abbauen kann und Sachen einfacher machen im Generellen.

00:07:35: Zum Beispiel habe ich ein grosses Beispiel bei den politischen Landschaften.

00:07:39: Ich sehe die Abstimmung, die wir hatten.

00:07:41: Sollten Leute, die verbeistandet sind oder einen validierten Vorsorgeauftrag haben, solle sie abstimmen und wählen?

00:07:49: Oder nicht!

00:07:50: Und dort ist für uns ... Es war ganz klar, dass es keine sinnvollen Gründe gibt.

00:07:57: Wieso man die Leute ausschliessen sollte und erst den Recht nicht, was SVP und FDP haben wollen?

00:08:02: Für mich völlig unverständlich!

00:08:04: Dass wir eine komplizierte Einzelfallprüfung einführen, um bei jedem einzelnen Assessment zu machen.

00:08:11: Am Schluss sind wir in Gesellschaft.

00:08:14: Man kann auch eine Gesellschaft teilhaben.

00:08:15: Die einen verstehen es vielleicht besser als andere und ich bin immer sicher, ob das Zwingend korreliert ist mit jemandem im Piestan her oder nicht.

00:08:25: Es ist einfacher und barrierefreier.

00:08:27: Und so Lösungen sind diejenigen, die man finden

00:08:30: muss?

00:08:30: Ja!

00:08:31: Also es gibt ja Tools, wo wir testen können.

00:08:34: wenn wir jetzt bei der Webseite sind Ich mache einfach dort den kurzen Bogen zum Anfang Oder wenn wir natürlich auf einer Webseiten... dass sie recht findet, weil sie nicht barrierefrei ist.

00:08:48: Und ich habe die Infos nicht gefunden.

00:08:50: Dann wird es schwierig überhaupt mein Anliegen euch zu bringen und darum... Ich finde Postolat finde ich eine super Richtung.

00:08:59: Aber wir können ja als Vorreiterin halt auch aufzeigen ein Partei was dann braucht um vielleicht das Postolato noch griffiger zu machen oder?

00:09:12: Genau.

00:09:13: Ich bin schon der Meinung, dass wir immer sehr offen sind, weil wir so kurze Wege haben oder weil es keine delegierten Versammlungen gibt und jeder kann Mitgliederversammlung kommen, die etwas sagen können, weil sie nicht auch immer Gäste sind.

00:09:24: Man muss immer Mitglied sein, damit man kommen darf.

00:09:27: Und das stimmt, wenn man natürlich unsere Webseite nicht findet... Also

00:09:31: finden schon!

00:09:32: Aber sich nicht direkt auf den Homepage zu finden.

00:09:36: Also ich kann kurz ein Test machen und Jettji bitte fragen mit meinen ... Per Voice, ob er mir die E-Madresse oder gelb bezogen könnte finden.

00:09:46: Wenn du willst, kannst du ausprobieren, ob das funktioniert.

00:09:48: Aber ich gehe davon raus und würde es herausfinden!

00:09:50: Also Chatchi Pity schon, aber wenn ich natürlich auch etwas mit Green Reader testete... Es wird dann sehr kompliziert Kontakt und aufs Mail zugreifen.

00:10:04: Natürlich über Chatchie Pity, wie sie es gefunden haben ... Es würde mich natürlich einladen, wenn ich schon auf der Homepage sehe.

00:10:14: Die haben sich schon gedankt gemacht.

00:10:15: Aber wenn man die Inputs will, muss man auch Gefäße

00:10:20: zur Verfügung

00:10:21: stellen, damit man die Imput überhaupt bekommt.

00:10:24: Und ich glaube, dass wir immer als selbstkritisch sind oder gerade gelb.

00:10:27: Wir sind natürlich sehr wissenschaftlerlastig und es ist ja nicht nur ... In diesem Sinne müssen Sie mit einer Behinderung, sondern generell ist eigentlich die Komplexität von den Sachen, die wir vorschlagen.

00:10:38: Wir reden immer unglaublich komplizierter.

00:10:41: Und die Sachen vorschlagen so kompliziert, dass das auch passiert ist bei den Postschulaten

00:10:46: z.B.,

00:10:46: dass er den Rat und der Regierungsrat beide nicht direkt verspattet haben.

00:10:50: Verstanden haben wir gemeint.

00:10:53: Dass er in den Debatten untergegangen ist nur ein Monat später oder so, dann eigentlich genau das anlegen, wo man es zweitmal noch überparteilich eingereicht hat und angenommen wurde.

00:11:02: Weil wir einfach nicht so gut sind.

00:11:05: Wir sind sehr gute Theoretiker, aber wir sind einfach nicht zu gut die Sachen überbringen.

00:11:11: Und das sind wir uns immer bewusst.

00:11:14: Aber viele Sachen sind auch einfache Sprachen, zum Beispiel.

00:11:17: Ja was halt auch allen helfen würde von der Barrierefreiheit oder den Barrierenarm hilft ja alle.

00:11:23: dann sind wir wieder in einer gesellschaftlichen Diskussion.

00:11:27: Eben sind es angesprochen sie sind im Kantonsrat.

00:11:30: wie ist das Thema von Inklusion von Menschen mit Behinderung?

00:11:35: Wie stark ist das auch thematisch gelagert wenn Sie jetzt sehen von dieser Legislatur?

00:11:44: Ein grosser Punkt war die Revision vom LBBBG.

00:11:48: Das ist das Gesetz, wo vor allem die Überarbeitung braucht, dass man besser zu Hause wohnen kann und nicht in stationären Institutionen ist.

00:12:01: Es ist ein Gefäß geschaffen, was es braucht.

00:12:04: Und ich denke, das war sicher ein sehr wichtiger Schritt, der auch sehr lange vorbereitet wurde von vielen Anspruchsgruppenen.

00:12:13: Was ich auch feststelle ist, wir sind im Kantonzug beim Ausbau der Bushaltestellen nicht optimal unterwegs.

00:12:20: Ich glaube das gibt immer wieder zu reden am Kantonsrat und ich glaube unsere Kantonsrätin Fabien Michl von KAM hat es einst sehr gut gesagt und das ist mir so geblieben.

00:12:29: Und sie sagte an dem Kantonsrad so.

00:12:32: Am Schluss auch wenn man das nicht aus moralischen Gründen machen möchte vielleicht für Menschen mit einem Rollstuhl, obwohl man das sieht... Ist es einfach für alle Menschen in der Bevölkerung besser, wenn man barrierefrei baut?

00:12:43: Egal ob man mit einem Kinderwagen unterwegs ist.

00:12:46: Vielleicht ältere Leute, die nicht so gut zu Fuss sind und wir sind eine alternde Gesellschaft, das muss man auch sehen.

00:12:51: oder wenn sie als Rosssitzerin mit einem fünften Kilo Sack Crossfutter unterwegs ist, dann ist es allgäbig, wenn wir ihn nicht nötigen müssen.

00:13:00: Und darum muss man etwas sowieso machen.

00:13:03: Ganz egal ... ob man das Fokus hat, Inklusion oder nicht?

00:13:08: Es ist einfach besser per se.

00:13:11: Ja es ist besser!

00:13:12: Ich kann das aus eigener Erfahrung sagen.

00:13:15: aber sie haben mehrere Sachen angesprochen die ich eingehakt habe.

00:13:18: noch das LBBG sind es keine mehr besser zu Hause wohnen, es ist mehr so... Aber wie ist es denn wenn wir eine Wohnung suchen im Kanton zu sein?

00:13:30: Das ist munzlig schon.

00:13:33: Oder der braucht eine barrierefreie Wohnung und die Farbe, vielleicht bei drei Zimmer an und so.

00:13:40: Und das ist natürlich für jemanden mit einer E-Fahrerente wie nicht möglich.

00:13:45: Wie bringt man es jetzt an, dass barrierenfreier und kostengünstiger Wohnraum ist?

00:13:51: Wo ja dann auch wieder mehr Menschen wieder sichtbar machen im Konto.

00:13:57: Ich glaube, das Wohnungsproblem ist in diesem Sinne nicht ein Inklusionsproblem.

00:14:07: Das beschäftigt ganz viele Leute, wenn nicht sogar alle.

00:14:11: Es ist natürlich sicher so, dass es mit einer Einfahrernte, wenn ihr tief ist vor allem, noch verschärft ist und eigentlich würde ich es so formulieren... Die Wohnungs-Knappheit, die wir haben oder die Dürrenwohnungen sind insbesondere für Leute ein Problem, das quasi ein tiefs verfügbares Einkommen hat.

00:14:32: Ganz egal woher es kommt und lösen muss man das für Leute, die am Zug verankert sind.

00:14:38: Wir müssen keine Wohnung für jemanden, der im Aargau auf Weltkosten aufgewachsen ist und dort zu Hause arbeitet, an dem es tiefes Einkommen gibt.

00:14:47: Dann muss er nicht zum Zug wohnen.

00:14:49: Das muss nicht.

00:14:51: Aber für Menschen, die aus dem Garten und Zug kommen und das betrifft, müssen wir natürlich Lösungen finden.

00:14:58: Ich glaube, es ist politisch auch angekommen und unbestritten.

00:15:03: Insbesondere für Menschen mit stellechlichen Bedürfnissen, dass zum Beispiel EG ist wie Menschen mit einem Rollstuhl.

00:15:09: Dort ist es sehr wichtig ... die Institutionen, die staatlich gefördert werden, den Fokus auf das legen.

00:15:17: Dass man sagt, das ist etwas und es gibt's ja auch.

00:15:20: Dass wir das effektiv fördern, weil wir sagen, das will man politisch.

00:15:24: Es ist vielleicht nicht super effizient, aber man will das und darum zahlt man das.

00:15:29: Was halt auch immer wieder ... Ich bin sicher, im Gegensatz zu stehen, ist natürlich der Denkmalschutz.

00:15:37: Und das ist natürlich auch eine Frage, die ich an GLP stelle.

00:15:42: tut sie höchere Gewichten?

00:15:43: Parierenfreiheit oder Denkmalschutz?

00:15:46: Pariererfreiheit.

00:15:47: Ich glaube, das ist schon bestritten.

00:15:49: Denkmalschutz ist auch wichtig.

00:15:51: Das sind Identitätsstiften in diesem Sinn.

00:15:57: Aber ich bin wirklich überzeugt, dass es nicht eine Mehrheit in der Schweizer Bevölkerung oder den Zugbevölkerung gibt.

00:16:05: Wenn wir wegen Denkmalschutz ... ganz komische Resultate, die wirklich so viel mühsamer sind.

00:16:14: Also dass man vielleicht am Ort etwas anpasst und darum... Ich glaube das ist eine ganz einfache Antwort!

00:16:21: Ja, aber das hilft mir wahrscheinlich so viel.

00:16:26: Wie gesagt, der Denkmalschutz hat viel Priorität.

00:16:30: Darum stößt sich manchmal Schaden.

00:16:33: Wenn man sieht, dass bei Neubauten oder Sanierungen auf Barrierefreiheit Werkeleid wird und dann kann so etwas passieren wie beim Strampolz-Such.

00:16:48: Wir

00:16:48: reagieren GLP als Partei!

00:16:52: Am Schluss ist es immer einfach zu kritisieren, aber offensichtlich ist das einfach Dummheit.

00:16:58: Wie gesagt, das ist für alle Leute ultra mühsam.

00:17:01: Das ist auch ein Stolpergefahr für jeden.

00:17:08: Ich glaube, man muss realistisch sein, dass egal wie gut die Gesetze, was man macht, immer Fehler passieren werden.

00:17:15: Es ist halt das Leben und man kann nicht komplett fehlerlos sein ... Verwaltung an und im Bau passieren Pfeiler.

00:17:23: Und auch ich mache Pfeilern, sieben Wochen Pfeile.

00:17:27: Ich glaube das muss man akzeptieren.

00:17:30: Das ist jetzt passiert und das ist ein Fehler!

00:17:33: Und ich glaube dann, dass wir den Pfeilen am besten angehen und beheben.

00:17:39: Nur, er hat ja schon ewig gestanden und dann einfach wieder immer gemerkt... Behinderung ist schon nicht erst jetzt hier.

00:17:49: Behinderungen sind Menschengedanke da und dann einfach immer wieder zu sehen, dass immer die gleichen Mechanismen passieren.

00:17:58: Ich denke aber es würde manchmal schon auch helfen wenn der Partei und das sage ich aber allen Parteien auch das Thema wie Präsentte da haben um vielleicht dann auch mit mehr Rückenwind uns auch etwas zu helfen, dass nicht immer heisst Menschen mit Behinderung vordreiten wie der Zeug und sind mühsam.

00:18:23: Da wünschte ich mir schon ein eher kleines Commitment von den Parteien.

00:18:28: Wir haben schon von Anfang an mit dem Besprochen.

00:18:31: Ich habe sie eigentlich gehört, das ist mehr Verantwortung für die Individuen.

00:18:36: Ganz eigenverantwortlich.

00:18:39: Ja,

00:18:40: das kann man machen!

00:18:41: Aber auch bei Ziergruppen ist es sehr hilfreich.

00:18:48: Wir sind mühsam und kosten viel Geld.

00:18:52: Und da würde ein Push helfen.

00:18:55: oder sehen Sie das?

00:18:56: Ich glaube, wir müssen auch einiges sein, dass die Partei recht limitiert den Einfluss hat.

00:19:01: Oder es geht bis um eine Fälle beim Strampa also... Ich weiss es nicht.

00:19:07: Das ist etwas so operatives, wie hoch das Absatz irgendwo ist.

00:19:11: und als Politiker.

00:19:12: Heute Morgen habe ich Logistikkosten analysiert und über den Mittag habe ich einen Datenbankfeller gefunden und heute habe ich jetzt hier am Zwei und rede mit ihr im Mikrofon.

00:19:27: also ich bin ja vor allem eigentlich ... Ein berufstätiger Person, die sich anopolitisch engagiert.

00:19:33: Und so geht es den meisten der Parteien.

00:19:37: Wir machen ja Gesetze und vorschriften in diesem Parlament.

00:19:42: Und noch die konkrete operative Umsetzung passiert in der Verwaltung.

00:19:48: Darum, was ich schon sehe – und wieso ich wirklich überzeugt bin, dass Inklusion wichtig ist in allen Bereichen Die Leute, die diese Pläne zeichnen

00:19:57: z.B.,

00:19:58: oder die Menschen, die das bauen z. B., wenn es dort quasi alle Leute hat, die einen Wendring haben ... Ich glaube, dass hilft für ein Verständnis auch in der operativen Umsetzung, weil ich kann mir schwer vorstellen, dass sich so etwas im Strampad mit einem Gesetz verhindern lässt.

00:20:18: Weil am Schluss ist es wirklich ... Es ist die Umsetzung!

00:20:24: Es gibt auch sehr viele gute Beispiele, ich glaube eben auch.

00:20:27: Kannst du ein Beispiel der Reifeisenbank zog, die ich kenne?

00:20:31: Oder da gibt es zum Beispiel so die Austausche, dass man entlang arbeiten kann an einem inklusiven Arztplatz oder mit Leuten mit Behinderung und die Meister berichten, dass das extrem bereichernd ist und dass sie Sachen gelernt haben oder gemerkt haben, was ihnen noch gar nicht aufgefallen ist oder auch, dass man inklusive Arbeitsplätze hat.

00:20:48: Also im ersten Arbeitsmarkt in den Banken, z.B.

00:20:50: selbst oder im Unternehmen, die zum Telefon der EIV mitfinanziert sind.

00:20:55: Ich finde es grossartig, weil genau das hilft, damit es stattfindet und das ist so viel effizienter und besser als wenn man ein Gesetz macht, das einen ganz viel bürokrativen Ur sagt.

00:21:06: Weil dann die Leute, die es mögen, checken sie einfach und die machen es automatisch richtig!

00:21:11: Ja, jetzt kann man sich einfach auch wieder befragen wie von der Anregung die Richtung vor.

00:21:16: Dann sehe ich am meisten das Gleiche über Politik und Gesetz und die Begewichtung des Themenes.

00:21:23: Aber ich möchte es jetzt nicht zu lange über das, sondern hier noch einen anderen wichtigen Punkt, den es Ihnen wichtig ist.

00:21:30: Arbeit und auch arbeiten sind ja auch im Vorstand der Wirtschaftskamera zu.

00:21:38: Wie sehen Sie dort?

00:21:40: den inklusiven Aspekt von Arbeit und auch wie inklusive Arbeitsmärkte.

00:21:49: Ich glaube, der Arbeitsmarkt ist nicht inklusiv genug.

00:21:55: Weil ich gehe davon aus... Es gibt viele Leute die wollen insbesondere im ersten Arbeitsmarkt arbeiten also einfach in einer ganz normalen Firma oder?

00:22:05: Und anscheinend in einer Werkstatt weil ... Ich persönlich, vielleicht bin ich natürlich eine sehr arbeitsmotivierte Person.

00:22:12: Aber ich meine meine Arbeit also sehr bereichernde Tätigkeiten wahr.

00:22:16: Ich arbeite acht oder mehr Stunden am Tag für etwas und ich habe Freude an dem und das macht mich stolz.

00:22:22: Und es macht mir stolz ein Teil von etwasem zu sein, einer Firma, die etwas macht.

00:22:26: Ich schaffe bei der AXPOM, wir haben Wasserkraftwerke.

00:22:29: Das ist cool, oder?

00:22:31: Ich finde es wirklich super!

00:22:35: Vielleicht nicht alle, aber viele Menschen haben das Gleiche Bedürfnis wie ich auch.

00:22:39: Nämlich etwas beitragen, was mir wirklich ist.

00:22:44: Und es gibt zu wenig so inklusive Arbeitsplätze.

00:22:47: Weil ich bin überzeugt, dass egal ... Auch wenn man eine Behinderung hat kann man etwas beittragen.

00:22:54: und dann ist die Frage, was für den politischen Modell ermöglicht wird?

00:22:59: Es braucht ein Finanzierungsmodell Da gibt es gewisse.

00:23:02: Vielleicht kann man auch mehr machen und braucht vor allem auch die Awareness, das Verständnis der Unternehmen, dass es das gibt.

00:23:11: Und auch vielleicht ein bisschen ... Ja, das verständnis ist, dass sich wirklich ökonomisch lohnt nicht nur weil es teilweise finanziert ist sondern auch weil das zu einer ganz anderen Stimmung im Team beiträgt.

00:23:27: Haben Sie selber schon das Beispiel gehabt?

00:23:30: Weil sie so eine Erfahrung fast schon mitteilen.

00:23:35: Genau, ich weiss nur mehr bei der Reifeisenbank-Zug, in dem ich im Verwaltungs-Rot bedeute, haben wir das gemacht.

00:23:40: Im Zusammenhang mit den Sponsoringen für National Summer Games hat man sich auch vertieft mit dem Thema befasst und dann hat man wirklich die Arbeitslätze gemacht oder geschaffen und wir hatten overall sehr positive Erfahrungen mit ihm.

00:23:55: Ich glaube es war sogar beim gleichen Zusammenhang, da die Wirtschaft zu kamern, hat er mir alles gemacht Einer mit einer App, die ich gemacht habe.

00:24:03: Sie haben auch mehrere Leute geredet und es war sehr interessant.

00:24:08: Ich bin überzeugt, dass das etwas bringt und mir denkt nicht daran.

00:24:12: Der Alltag von vielen Unternehmen ist ein Projekt von KI, Sparen, die Strosse für Hormuz, den Handelskrieg, selbst vom Trump oder der Scottschlag auf Schlage.

00:24:25: Wir sind vollkommen beschäftigt über Leben und sich über Wasser zu halten dass solche Dinge untergehen.

00:24:32: Und hier kann man auch so alles, wie die auf der Wirtschaftskammer helfen, um diese Awareness zu schaffen.

00:24:38: Ja aber es bei mir einfach immer wieder nicht so raufstößt... Aber ich halte auch immer in dieser Thematik Arbeit und Inklusion von Menschen mit Behinderung.

00:24:50: Es wird dann immer gesagt, die Leistung bringt diese Person nicht.

00:24:53: Und das sage ich mir jetzt mal langsam ein wenig, dass wir genauer anschauen.

00:24:58: Dann denke ich immer wieder, haben Sie denn die weichen Faktoren auch angeschaut?

00:25:04: Ist denn der Arbeitsplatz ... barrierefrei.

00:25:08: Oder wo ist das Rostovici?

00:25:10: Ja, da gibt es ein schönes Beispiel beim Coop bei der neuen Passage, in dem ich mir überlege – ein fiktives Beispiel!

00:25:20: Ich arbeite jetzt in der neuen Stadtpassage und habe eine Stunde Mittag.

00:25:25: Und dann gehe ich ins Coop-Restaurant.

00:25:28: überein Ich muss sich jemanden finden vom Korb, der mich mit dem Flüssel vom Korben aufbegleitet.

00:25:41: und dann denke ich immer wieder das kostet so viel Energie.

00:25:44: Dann muss man sich gut erholen!

00:25:48: Und nachher sehe ich ihn wieder vom Strampel und wähle mir auch wieder die Erholungspunkte.

00:25:57: Der Mensch mit Behinderung bringt die Leistung nicht.

00:25:59: Und dann denke ich, was könnte man denn da politisch machen?

00:26:04: Oder woher sehen Sie wirklich den Politischen hat um die weichen Faktoren wie im Gesetzes- oder ein... Ich will immer nur sagen sensibilisieren und Gesellschaft mache jetzt auch schon seit... mehr als zwanzig Jahre.

00:26:19: Sehr erfolgreich,

00:26:21: aber... Ja!

00:26:21: Ich weiss, ob ich sensibilisiere und denke immer, wo muss denn der Hebel angesetzt werden?

00:26:27: Das ist wirklich ein grosser Steuern.

00:26:29: Und da mache ich auch die Politreihe, weil ich hoffe vielleicht wir können in den Parteien und in der Politik gleich noch einen oder anderen Hebel fürnehmen, wenn man es vielleicht etwas mehr gewichtet.

00:26:43: Also vielleicht ... Zum Thema Leistung, die Sie angesprochen haben, habe ich eine recht differenzierte Meinung.

00:26:50: Ich bin der Meinung, dass ein Unternehmen eine sehr breite Bandbreite vorhanden ist von Leistungen, egal ob Menschen mit Behinderung oder ohne Behindering.

00:27:00: Weil ich glaube einfach, dass die Basierende von dem jemandem mitbringt und sich die körperliche oder geistige Verfassung aber auch... Intelligenz, Extroversion oder Gefähigkeiten generell.

00:27:14: Dass es einen sehr grossen Unterschied der Leistungsfähigkeit gibt und ich glaube sehr wohl dass sich auch Menschen mit dieser Behinderung sehr gut in das Spektrum von Leistungsfähigkeiten einordnen können.

00:27:26: Ich glaube es gibt verschiedene Sachen die man leisten kann in einem Team.

00:27:31: Selbstverständlich gibt es gewisse Sachen, die nicht sinnvoll sind.

00:27:34: Wahrscheinlich ist das nicht sinnfull als jemand mit einer Behinderung in einer Fabrikeschaft und man muss umlaufen oder wo man einfach so kompliziert ist.

00:27:42: Ich vergleiche es wie mit Frauen in der Armee.

00:27:45: Selbstverständlicher ist vielleicht nicht die beste Idee, Frauen ins Schutzgeraden zu tun aber es heisst nicht eine Rolle, sie können.

00:27:51: Warnheit armeen, die einen Wert generiert.

00:27:53: Und ich glaube jeder hat mit seinen Fähigkeiten gewisse Dinge, die ihm zugänglich sind.

00:28:02: Ich denke, ich könnte nicht als Model arbeiten.

00:28:04: Ich bin zu wenig hübsch für das.

00:28:05: Aber es ist voll okay!

00:28:06: Ich kann andere Sachen machen.

00:28:10: Und ich bin überzeugt, dass es eben für Menschen mit Behinderungen sehr viele Dinge gibt, die sie aber leisten können in Unternehmen und darum würde ich das sehr differenziert einschätzen.

00:28:19: Die Leistungsfähigkeit... Es ist mehr gefragt, sieht man's?

00:28:26: Und wo sind die Orte, in denen man das machen kann?

00:28:29: Ich glaube mit der Technologie und Kayi insbesondere wird es noch einfacher werden.

00:28:35: Dass man sich integrieren kann oder dass quasi diese Leistungsfähigkeit auch führen kann.

00:28:42: Zum Team auf der Leistungsfähigkeit.

00:28:47: Vielleicht nicht für alle.

00:28:49: Das ist schon immer.

00:28:52: Genau das ist ein breites Spektrum.

00:28:55: gibt es eine politische Hebel, die man ansetzen kann.

00:28:58: Ich glaube beim politischen Hebel ist es bei vielen Themen so wie Klimaschutz.

00:29:02: Das ist auch das Thema, was sehr wichtig ist und eigentlich wünsche ich mir ein Geburtstag mit einem roten Knopf auf dem Tisch wo du verstehst, Easy-Button.

00:29:11: Also einfach drücken und dann geht's!

00:29:13: Und dann wäre es gemacht und wenn es ergibt den Knopf würde er drücken.

00:29:18: Dann würde ich es machen und der Klimawandel lösen mit einem Exzett und das Gesetze heisst Easy Button.

00:29:25: Aber ich glaube, es wurde beim Klimawandel, auch bei der Inklusion.

00:29:32: Leider ist es aber nicht so einfach und ich glaube wirklich nicht, dass es ein Gesetz ... Also man braucht ein Gesetz, man hat ein Gesetz und die muss man auch anpassen.

00:29:40: Ich glaube ehrlich gesagt einen Incremental also einer Schritt für Schritt Verbesserung von Sachen Anstatt, dass man einen Knopf drücken kann und dann ist alles gelöst.

00:29:54: Wenn er mir präsentiert wird, bin ich offen.

00:29:56: Wir sind

00:29:58: fast schon am Schluss und das Gespräch findet ... Die Reihe startet im August.

00:30:07: Dann sind sie wahrscheinlich im Wahlkampf drin.

00:30:12: Was nehme ich jetzt für den Wahlkampf?

00:30:21: Dass eigentlich von der GLP ein bisschen inklusiver gestaltet wird.

00:30:28: Ja, also ich mache einen Aufruf und wenn sich jemand noch meldet, die will kandidieren, dann haben wir noch kandidierende Liste wo sie richtig offen sind.

00:30:35: Da kann man sich noch melden!

00:30:41: Darum habe ich vorhin gesagt, dass eure Sensibilisierungsmaßnahmen auch wirken.

00:30:49: Ich glaube schon, dass es etwas bringt und die Podcasts bringen.

00:30:53: Am Schluss leben wir in einer Zeit der Attention Economy.

00:30:58: D.h.,

00:30:59: alle verschiedenen Sachen versuchen Aufmerksamkeit von einem zu nehmen oder aufmerksamkeitsbekommen Da.

00:31:09: der Fakt, dass wir das wie in meinem Hinterkopf präsent haben führt dazu, dass man es automatisch auch eher sieht.

00:31:15: Ja dann schauen wir mal ob ich im Wahlkampf sehe, ob es ein bisschen mehr Gewicht bekommt.

00:31:22: aber ich danke jetzt für die angeregte Folge und vielleicht seht man sich im Wahlkämpf?

00:31:28: Sehr gerne!

00:31:30: Danke

00:31:31: für die Einladung Herr Graf.