Jahns rollende Welt

Transkript

Zurück zur Episode

00:00:00: Hallo zusammen zu den vierten Volksschulglaubens, nämlich mit der Parteiinspitze.

00:00:06: Ich rede auch bei dieser Format, das Zug inklusiv.

00:00:10: Wer sitzt mir heute?

00:00:12: Wie soll es

00:00:12: sein?

00:00:14: Vielen herzlichen Dank!

00:00:15: Mein Name ist Manuela Kerr und ich bin Kantonsratin von der Mitte.

00:00:19: Ich bin aber auch Präsidentin der Mitte im Kanton Zug.

00:00:24: Frau Kerr, wie wichtig oder wie prioritär ist das Thema Inklusion bei der Mitte?

00:00:33: Generell.

00:00:34: Es ist ein sehr wichtiges Thema,

00:00:36: v.a.,

00:00:36: weil wir auch Menschen und Parteifreunde bei uns haben, die mit Behinderungen sind.

00:00:43: Ist das Thema bei uns sehr präsent?

00:00:46: Ja, wenn man so schaut ... Wir haben wirklich Figuren mit einer Behinderung als Partei.

00:00:55: Wie hat sich die Partei durch das auch inklusiv vergestaltet?

00:01:01: Sie sind ja schon länger in der Partei.

00:01:03: Wie haben sie das mitbekommen?

00:01:06: Ich glaube, es ist eigentlich ganz einfach.

00:01:09: Wir müssen nicht über das Wort Inklusion reden, sondern vis-à-vis haben wir ja Menschen und auf Augenhöhe.

00:01:16: Wenn man sich für Menschen interessiert und wenn man Menschen gerne hat, dann schaut man sein vis-a-vis an und sagt wie ... wie meisterst du deinen Alltag, wie verzähl mir mal.

00:01:26: Wie geht es dir?

00:01:27: Und dann gibt's automatisch draussen ... Ah okay!

00:01:30: Mit diesen Herausforderungen kämpfst du.

00:01:33: Die machen deinen Alltag nicht einfacher.

00:01:35: Lass uns doch darüber sprechen, wie wir mit einem einfachen Schritt oder allenfalls sogar mit politischen Vorstoßen kommen können.

00:01:43: Mitte hat ja zum Beispiel auch das Behinderten- und Wahlgesetz angebast miteinander.

00:01:51: Inklusion heisst für mich, dass alle Menschen einen Teil an der Gesellschaft haben sollen.

00:01:57: Egal welche Hautfarbe, welches Geschlecht und welches Alter.

00:02:01: Hier können wir auch die politischen Rahmenbedingungen setzen.

00:02:04: Aber ganz wichtig ist im Gespräch mit dem WSVI.

00:02:10: Das ist für mich nicht eine Partei-Frage, sondern eine persönliche Frage wie man den Menschen begegnet.

00:02:16: Unsere Parteien hat sehr viele Menschen ... halt einfach den Menschen auf Augenhöhe begegnet.

00:02:21: Aber erzählst du mir noch kurz, weil ich habe jetzt eben schon vier Gespräche gehabt und alle sind sicher ein bisschen schwer, wenn ich so sage, hey, haben Sie Ihre Veranstaltung inklusiv gestaltet oder hat also Priorität?

00:02:37: Und sie haben ja jetzt eben Figuren, die halt diese Arbeit wie gebraucht sind... Wie einfach ist es damit gefallen, vielleicht ein Setting inklusiver zu gestalten?

00:02:52: Ja das ist etwas... Ich glaube ganz viele machen das nicht extra sondern auch im Nicht-Wissen.

00:02:59: Was man für eine ganze inklusive Gesellschaft braucht und gerade bei uns, also meine Parteikollegin, Teddy Ziedler ist blind, ist eine gute Freundin.

00:03:07: auch ich habe so viel gelernt dafür und gemerkt, ha Powerpoint Präsentationen.

00:03:12: Es ist blöd, wenn man dann vorstatt und sagt, die vier Punkte können wir schnell lesen.

00:03:17: Nein das geht nicht!

00:03:19: Also wir müssen eine andere Lösung finden.

00:03:21: Oder ein kleines Absetzchen für die Manuela Lehmann?

00:03:24: Ist es ein riesiges Schritt oder ist es eine grosse Herausforderung?

00:03:30: Für uns ist es ein kleises Gumpel.

00:03:32: Wir haben schon Weihnachtsessen organisiert, dass wir gemerkt haben, super schöne Location... Das wird schwierig.

00:03:40: Was kann man dann am besten machen?

00:03:42: Wir sprechen miteinander und sagen, wie siehst du es?

00:03:45: Was brauchst du noch für Unterstützung?

00:03:48: Wie können wir dir

00:03:49: helfen?".

00:03:50: Und ich glaube, dort ist unsere Partei auch gut unterwegs, dass man halt auf die Leute zugeht und sagt, sind wir auf einem richtigen Weg, eine Veranstaltung ... passt das für dich?

00:04:03: Oder müssen wir etwas anderes?

00:04:05: Wir sind vielleicht immer eine Saline, die auch für Hörbehinderte ideal ist.

00:04:10: Dass man schaut, dass es nicht extra noch laut ist oder ein Saal ist, der akustisch ganz schlecht ist.

00:04:16: Weil wir Menschen bei uns haben mit einer Hörbehinderung und was ich glaube schlimmsten würde, finde ich.

00:04:22: Das müssen Sie mich sonst korrigieren.

00:04:24: Wenn wir das Gefühl haben ... Wir haben es im Fall schon richtig gemacht.

00:04:27: Jetzt haben wir alles inklusiv gemacht oder die Inklusion Und man redet nicht mit den Leuten.

00:04:34: Ich weiss vielleicht manchmal auch nicht genau, was es noch braucht und dann redet man doch im Geschichten und sagt hey wir haben das und das gemacht sind wir auf dem richtigen Weg oder was braucht's noch?

00:04:45: Also ich glaube und das ist wieder sehr ein subjektive Meinung.

00:04:48: Inklusion ist nie erreicht vollumfänglich sondern es ist immer ein Prozess weil dann kommt plötzlich eine andere Thematik und dann muss man wieder neue Rahmenbedingungen arbeiten.

00:05:02: Ich glaube, das haben sie schon gut gesagt.

00:05:05: Man muss offen sein, man muss es auch vielleicht zankern und probieren, das Stammpunkt zu verstehen aber halt auch Kompromiss suchen.

00:05:19: Was ich mir jetzt aber gerade gefragt habe – trotz der Visibilität und den Erfahrungen Ich schaue auf Ihren Homepage.

00:05:30: Und ich sage nicht, dass man ein Feld haben muss, eine Barrierefreiheit oder so.

00:05:36: Aber wenn ich für Anstaltungen anschaue, als freundliche Person, die sich jetzt interessiert zum Mitschaffen bei der Mitte, natürlich weiss ich von Manuela Lehmann vom Patrick Krösli und von Edi Ziedler, dass sie ihr sicher offener sind!

00:05:56: Ich

00:05:56: wünschte mir dort auch noch ein bisschen nicht, dass man jetzt das halt labelt.

00:06:01: Aber dann einfach so schreibt es, wenn wir jetzt zum Zeitturm gehen und einen GFMacht oder eine Infoveranstaltung, dass wir irgendwo noch klicken können und schreiben wie inklusiv ist die Veranstaltung?

00:06:14: Was können wir bieten?

00:06:15: Was kann man vielleicht bieten auf Wunsch?

00:06:19: Aber das würde wie noch mehr Commitment ohne ... darauf kleben muss es machen.

00:06:26: Ich weiss nicht, wie Sie dazustellen.

00:06:28: Das

00:06:29: finde ich gerade ein absoluter Paradebeispiel.

00:06:34: Wir hatten das gar nicht auf dem Radar.

00:06:36: Das ist etwas, was ich mitnehme, wenn es so einfach kommt zu setzen.

00:06:42: Aber weil wir es nicht haben wollen oder es kompliziert ist, ist es ihm nicht Wissen.

00:06:49: und ich glaube genau dort müssen wir ansetzen.

00:06:52: Ich finde, auf der einen Seite muss man sagen, Inklusion heisst für uns zack-zack-Zack.

00:06:57: Und mir auf der anderen Seite ist es ein bisschen blöd diese Seite oder die andere Seite.

00:07:00: Aber wir wollen dann sagen, das können wir doch machen.

00:07:03: Das ist jetzt ganz etwas Einfaches, was ich mir gut könnte vorstellen, dass es eine grosse Wirkung gibt.

00:07:09: Wir schauen schon, dass wir nicht in einer Veranstaltungssource sind, die schwierig zugänglich sind.

00:07:15: Das ist schon seither.

00:07:16: Aber wenn man noch sagen kann, es sei barrierefrei, es hätte ein behindertes WC ... Es hat für Hörbehinderungen einen Anlag drin.

00:07:30: Dann würde das wahrscheinlich mit ganz wenigen Sachen schon viel erreichen können und... Das nehme ich jetzt gerade mit.

00:07:38: Ich finde das im Fall gerade grossartig!

00:07:40: Und ich glaube, es ist genau das... Vielleicht müssen wir dort auch einen Schritt aufeinander zugehen oder?

00:07:45: Unbedingt!

00:07:45: Von eurer Seite muss man so ein wenig kommen und sagen, hey, habt ihr daran gedacht?

00:07:50: Wahrscheinlich ist das ihm nicht wissen.

00:07:53: Wir müssen auf der anderen Seite sagen, Hey look, haben wir alles gedacht?

00:07:57: Oder gibt's noch etwas, was wir können einfach machen?

00:08:00: Und ich denke, dass ist ähm ... Miteinander.

00:08:04: Ich glaube, es ist wichtig, dass auf der einen Seite ihr nicht denkt.

00:08:07: Nein, die sind wirklich jenseits unterwegs oder völlig arrogant und nichts Inklusiones.

00:08:12: Aber vielleicht ist es einfach wirklich das Nicht-Wissen und es fehlt nicht am Willen.

00:08:15: Und ich glaube, dort muss man ... Ich bin überzeugt, zusammen mit einer Schritt aufeinander zu gehen kann man gute Lösungen.

00:08:23: Das ist jetzt sehr einfach umzusetzen für uns!

00:08:26: Weil ihr auch noch hättet?

00:08:31: Ja Genau, wir haben das ja auch.

00:08:33: Ich glaube es ist ein Verständnis und ich will nicht über Inklusion reden.

00:08:38: Ja, das ist wichtig, man muss das oder?

00:08:41: Aber Inklusion ist für mich auch miteinander zu sprechen.

00:08:45: Und genau dort davon ... Ich masse mir doch nicht an zum Sagen was jetzt einen Mensch im Rollstuhl für Bedürfnisse hat.

00:08:53: Ich kann mir das ungefähr vielleicht vorstellen aber es ist etwas, was ich wahrscheinlich in meinem Alltag habe.

00:09:01: übersehen.

00:09:02: Und dort finde ich es wichtig, dass man eben nicht nur über Inklusion spricht sondern mit betroffenen Betroffnungen Leute inklusion dann auch thematisiert

00:09:11: und lebt weil Inklusion ist als gelebtes Leben ein Miteinander.

00:09:17: Sie sind schon länger im Kantonsrat, wenn sie jetzt wirklich auf die politische Agenda anschauen.

00:09:24: Wie hat sich in den letzten Jahren das Thema Inklusion im Kanton-Rat entwickelt?

00:09:31: Was fällt Ihnen in der politischen Arbeit so

00:09:34: auf?

00:09:36: Als ich in den Kantonsraten gekommen bin, kam mit mir gleichzeitig Manuela Lehmann auch rein und ich glaube ... Manuila ist im Rollstuhl.

00:09:48: Sie kann nicht einfach ein Votum halten, wie wir schnell das geht.

00:09:53: Wir müssen Lösungen haben und es ist offensichtlich.

00:09:55: Das hat mir in vielen Sachen die Augen geöffnet.

00:09:59: Wir sind irgendwo in einem Restaurant gegessen ... Ja, das hatte vielleicht ein kleines Hindernis.

00:10:07: wo man gar nicht so gemerkt hat, aber mit dem Rollstuhl geht das eben nicht.

00:10:11: Mir persönlich hat das noch eine Schneudtauge geöffnet.

00:10:16: Aber ich war früher schon länger bei Plus-Sport dabei und habe in Camps gesehen, die Kinder im Rollstuch waren.

00:10:23: Und dort habe ich auch einen ganz unkomplizierten Zugang bekommen.

00:10:29: Gleich vergisst man es im Alltag hin.

00:10:32: Ich glaube, bei uns ist es wie auf Tagente kommen, wenn sie sichtbar sind.

00:10:38: dass wir schon lange immer fordern, das möglichst viel vorwärts mit den Bushalten zu stellen.

00:10:44: Dass sie mir behindertig gerecht sind.

00:10:45: Das müssen wir seit dem Jahr vierundzwanzig haben.

00:10:48: Wir sind noch weit davon entfernt und ich glaube

00:10:51: z.B.,

00:10:51: die Mobilität ist ein wichtiger Teil von Inklusion oder Teilhaber im Alltag.

00:10:58: Das ist so wichtig!

00:11:00: Und ich glaube es ist nicht bei allen auf der gleichen Agentin

00:11:03: hier.

00:11:04: Nein und vor allem auch wenn man es jetzt wieder auch sieht, oder wenn es ums Barrierefrei geht mit dem neuen Zugestrampen.

00:11:13: Und dann denke ich mir oft so... Ich wünschte mir dort mehr Solidarität auch von gewissen Parteien oder von allen Parteien, dass wir nicht nur in den Beispiel Manuela Lehmann gerade Vorkämpfe ich nachzuziehen, sondern das ist auch mal eine politische Gruppierung.

00:11:38: Ich bin jetzt auch mitten oder auch die anderen Parteien strampat mit jedem von der Podcast-Reihe Thema sein.

00:11:46: Einmal einfach sagt hey!

00:11:48: Wir haben gewisse Vorgaben gesetzlich und wir wollen die, dass man diese einfordert.

00:11:53: Ausser mehr will sich aktiv entscheiden.

00:11:56: Aber das ist auch eine Entscheidung, aber ich wünsche mir nicht einen Mehrkommitment der Partei.

00:12:01: Ich weiss nicht

00:12:03: wie Sie es sehen.

00:12:04: Ja also ganz ich finde es absolut kandalös, dass das heute noch passiert.

00:12:10: oder wir haben Gesetz.

00:12:11: Ich bin in den gesetzlichen Rahmenbedingungen... Also das ist für mich Unverständlich, dass das passieren könnte.

00:12:19: In einer Stadt, in der sehr fortschrittlich ist und man uns immer wieder sagt wie toll es ist und wie inklusiv.

00:12:28: Und dann passiert so etwas an einem Öffnen ... Also einen öffentlichen Platz als ein Strampath gibt's ja wahrscheinlich gar nicht.

00:12:37: Das finde ich skandalös wirklich!

00:12:39: Dann verstehe ich alle, die sagen, dass es geht nicht.

00:12:43: Ich glaube auch, dass man wahrscheinlich unsere Leute noch mehr an den Anzeigen haben müsste.

00:12:50: Schaut doch gut auf die Finger!

00:12:51: Schaut gut auf das Finger, wenn sie in einer Balkommission sind.

00:12:57: Wenn wir Projekte bewilligen und so haben ... Hätte ich auch das Gefühl gehabt, dass es völlig klar ist, dass das barrierenfrei ist.

00:13:08: Wie kann man heute etwas bauen, was nicht barrierefrei ist im öffentlichen Raum?

00:13:13: Es zeigt mir aber, dass wir dort wahrscheinlich gleich immer noch weit weg sind und es ist ein Rückschritt oder?

00:13:20: Das muss man sagen.

00:13:22: und man muss halt auch sagen, es wird wie immer und das ist auch etwas beim Politik.

00:13:28: mit politischen Betriebsproblemen.

00:13:30: Es wird viel über Ausgeräte wieder mit ausgerätten und ich wünschte mir, dass in allen Kommissionen, Bau-Kommissionen auch Menschen mit Behinderung, auch in der Planung schon mitdenkt werden.

00:13:45: Wir haben das vorhin schon mit den Rampensprachen bei der Veranstaltung.

00:13:50: Wenn wir es mitdenken, ist es einfacher wie danach, wenn man es vergessen tut noch zusätzlich dazu auch machen.

00:14:00: Und dann kommt mit mir immer das Leben von der Mühe zusammen und von denen, die nörgeln.

00:14:07: Ich würde nicht nörgen!

00:14:08: Ich würde eigentlich ein bisschen chillen und mein Leben geniessen aber so lange es nicht gemacht wird oder?

00:14:13: Das ist jetzt eben auch eine Frage, die ich mitte um das hier zu stellen oder?

00:14:18: Ein wichtiger Wert für ihn als Partei ist ja Freiheit.

00:14:24: So und dann denke ich mir oft... Ich fühle mich nicht

00:14:29: freig,

00:14:29: weil ich muss mich

00:14:30: immer

00:14:31: an Gegebenheiten anpassen, die nicht für mich mitdenkt worden sind.

00:14:37: Dann könnte man sich auch fragen, warum ich noch nicht mitdenke.

00:14:42: Würden Sie jetzt das definieren?

00:14:45: Wie frei sind Menschen mit Behinderung im Kantonzug und wie stark können sie den Wert leben?

00:14:54: Wir haben ja auch noch Solidarität und Verantwortung.

00:14:59: Aber es geht für mich gerade in die Einten hinein, oder?

00:15:04: Und auch mit Inklusion.

00:15:06: Ich habe vorhin gesagt, wir müssen uns fragen nicht wie passen diese Menschen in unser System rein, sondern wie kann unsere Gesellschaft daran mit Bedingungen das System so gestalten, dass alle Menschen dort Platz haben?

00:15:20: Jeder kann ein freiheitliches Leben führen.

00:15:23: Es ist auch ein Aufgabe der Mitte, dass man sich solidarisch zeigt und dann aber Verantwortung übernimmt.

00:15:30: Sex in Gremien im eigenen Alltag.

00:15:33: Ich finde das nicht nur eine Partei-Sache sondern Inklusion hat für mich eben auch etwas... Das war bei jedem einzelnen Ahn.

00:15:41: Und es hat auch wieder damit zu tun wie wir im Mensch gegenüber begegnet haben auf Augenhöhe.

00:15:48: Ja, um wieder auf das zurückzukommen also Freiheit glaube ich ist so ein wichtiges Gut.

00:15:56: Und es sind nicht gewissige Leute, die das vorhanden sein sollen.

00:16:00: Man sagt ja ... Der ist etwas freier als der andere.

00:16:03: Nein!

00:16:04: Wir sind alle in einer inklusiven Gesellschaft und sind alle gleichwertig.

00:16:08: Ja, dort haben wir eine grosse Aufgabe.

00:16:10: Das ist auch die Mitte.

00:16:12: Wir scheitern immer wieder an dem.

00:16:14: Aber das finde ich nicht einmal schlimm.

00:16:17: Sondern aus dem Scheitern muss man nachher die Lehren draussen ziehen oder?

00:16:21: Man muss darüber gewissene Sachen diskutieren, wie Veranstaltungen in den Bauwesen.

00:16:29: Das ist nicht gut?

00:16:32: Noch kurz zum Bauen, dass wir das Thema Block durchhaben.

00:16:37: Was auch immer wieder im Quer steht zum Thema Barrierefreiheit ist Denkmalschutz.

00:16:44: Wie gewichtet sie denn mit die Denkmal-Schutzwürze als Barrierenfreiheit?

00:16:50: Was ist wichtig?

00:16:54: Vielleicht muss ich sagen, ich habe über weite Strecken bei ganz vielen Sachen sehr viel Mühe mit dem Denkmalschutz und nicht nur was die Barrierefreiheit anbringt.

00:17:04: Der Denkmalschutz wird teilweise so stark gewichtet auch wenn es um energiepolitische Dinge geht wo man den Denkmaßchutz höher gewichtet als das.

00:17:14: ja.

00:17:15: der Denkmaschutz sind Ehren.

00:17:16: aber dann erwarte ich vom Denkmoschutz dass man gute Lösungen findet und Lösungen zu finden, die man mit den Leuten spricht.

00:17:24: Und das ist das, was ich auch schon vorhin gesagt habe.

00:17:27: Über Inklusion-Räder ist es sein.

00:17:29: Wir müssen mit Menschen reden.

00:17:31: Ich bin überzeugt, wenn wir wirklich wollen, dann gibt's für alle eine Lösung.

00:17:36: Es gibt für alles eine Lösung?

00:17:38: Es ist immer ein Haltungsfrag.

00:17:40: Das reicht jetzt als aktivistischer, journalistischer Podcast.

00:17:45: Es geht immer am Schluss über Haltung oder nicht.

00:17:49: Aber ... Das sind die nächste Fragen.

00:17:52: Es braucht Berührungspunkte, und dann bin ich über die Mitte und ihre Schwerpunkte angeguckt.

00:18:02: Dann bin ich bei der Bildung angelangt.

00:18:07: Er hat mich eine Formulierung.

00:18:09: Sie sind auch Kommunikationsbeauftragte von den Oberägen ein bisschen irritiert um die inklusive Bildung und den Integrativ-Schulen-Ansatz gegangen ist, dass man dort mehr Ballot sich wünscht.

00:18:27: Dass der anderen Schüler das nicht zum Nachteil wird.

00:18:34: Und ich finde die Formulierung der anderen Schülern innen finde ich sehr schwierig vor allem wie immer als Problem adressiert.

00:18:46: an die, wo vielleicht mit einer Behinderung unterwegs sind.

00:18:51: Und da würde mich jetzt auch wundern, sie als Kommunikationsverantwortlich ... Sehen Sie den Punkt, in dem ich etwas irritiert?

00:18:59: Ja!

00:18:59: Die anderen.

00:19:00: Wer sind denn die anderen?

00:19:03: Ich finde gerade in der Bildung die ganze inklusive Anlage, dass ein Kind wirklich Teil von ... Inklusiv sind immer ... in einem solchen Schulsetting.

00:19:20: Von daher bin ich nach wie vor überzeugt.

00:19:22: Was ich überhaupt nicht überzeugt bin, ist, dass wir sehr oft Rahmenbedingungen haben, die den inklusive Weg einfach schwierig machen.

00:19:32: Wenn man in einem Schulzimmer zwei, drei, zwanzig Kinder hat, finde ich es schwierig auf alle Kinder und das ist jetzt gleich ... Entschuldigung, mit welchem Rucksack ein Kind kommt?

00:19:45: Es ist so schwierig, dass man jedem Kind gerecht wird.

00:19:49: Und dort finde ich ... Ich bin auch Bildungspolitikerin und der Auftrag, dass wir auch Rahmenbedingungen machen können, die alle Kinder dienen.

00:19:59: Der extrem begabte Kind, denjenigen, die mehr Mühe haben, Kinder mit einer Behinderung oder Einträchtigung.

00:20:06: Da sind wir noch mal davon entfernt, dass alle Kinder gerecht werden

00:20:13: können.

00:20:14: Das tue ich jetzt nicht in der Mitte unterstellen, aber wenn ich andere hören würde, die den inklusiven Schulansatz geschüttert haben und sie mir nur als Alternativen zur Sonderschule gehen können, dann denke ich so... Nein!

00:20:31: Man müsste wie vielleicht beide Schulsysteme zu einem machen.

00:20:36: Dann hätten wir Ressourcen für die Sonderschuhe ... bindet an qualifizierten Lehrpersonen in der Regelschule.

00:20:45: Aber ich habe mit Herrn Zaferey gesprochen, er hat eine Bildungsreform durchzuziehen und es ist ein Marathon.

00:20:55: Wie sehen Sie das?

00:20:58: Das gebe ich im Zarirecht.

00:21:01: Die Bildungs-Reformen ziehen sich immer über Jahre hinweg.

00:21:07: Ich war zum Beispiel einen grossen Fan der Einführungsklasse.

00:21:12: Das finde ich nach wie vor ein megagutes Instrument, wo man sagt Kinder, die noch nicht ganz bereit sind für diese erste Klasse.

00:21:20: geben wir ihnen etwas mehr Zeit und sie können das in zwei Jahren machen.

00:21:24: Ich finde es ist jetzt zum Nachteil von diesen Kindern, die aus dem Kind gehen.

00:21:29: Und es hätte nicht einmal etwas damit zu tun, ob sie eine Beiträchtigung haben oder nicht.

00:21:32: Aber nicht alle Kinder sind ... Am Tag X kommen die Schulen genau gleich weiter.

00:21:38: Und das Gras wach es auch nicht schneller, wenn man am Gras zieht.

00:21:41: Also dort denke ich, da könnte man noch einen Schritt zurückmachen.

00:21:47: Zum Beispiel, dass man sagt eine Einführungsklasse fände ich nach wie vor ein guter Weg zum Kind zu integrieren können.

00:21:55: Ich bin absolut auch dafür, dass wir integrativ arbeiten.

00:21:59: Aber integrativ arbeiten funktioniert nur dann, wenn wir die gut und richtigen Rahmenbedingungen haben.

00:22:05: Wir müssen motivierte und top ausbildende Lehrpersonen haben.

00:22:09: Das haben wir über viele Strecken, aber wir haben zum Teil auch zu wenig.

00:22:12: Und man muss einen

00:22:14: Schulraum

00:22:15: haben, der das möglich macht oder?

00:22:17: Ich habe nicht zwanzig Kinder im Schulraum in einem Gruppenraum.

00:22:20: Man geht nicht einmal um Kinder und Beiträchtigungen per se, sondern es geht um jedes einzelne Kind.

00:22:27: Jedes Kind kann abholen was es ist und dort fördern die es eben unterwegs ist.

00:22:34: Ich glaube in der Bildung sind wir im Kanton Zug sehr privilegiert.

00:22:39: Wir haben tolle Infrastrukturen, gute Schulraum, gute Schule ist gut möglich bei uns und das ist wirklich ein grosses Privileg.

00:22:48: aber ich glaube dort müssen wir noch viele Fingestierungen machen

00:22:51: auch Wenn man es dann weiter anschaut oder die Berührungspunkte der Schule, wie eine Wegenmöglichkeit in gewissen Strömungen, wie wenn das Fälle nachher in den Wirtschaften fällt.

00:23:02: Dann wird es auch schwierig, dass wir natürlich in der Schule keine Begegnungen hätten nach dem Arbeitgeber von morgen zu motivieren, jemandem mit Behinderung anzuschälen.

00:23:13: Die Sonder-Schulen sind irgendwo am Waldesrand oder irgendwo auf einem Hügel runter.

00:23:18: Dann

00:23:18: kommt

00:23:19: man mit dem Stereotyp, dann in der Wirtschaft blöd sie damit zu tun.

00:23:23: Und das ist auch jetzt das nächste Thema.

00:23:25: Wie sehen Sie die Arbeitsmärkte und das Thema Inklusion im Kanton Zug?

00:23:31: Und wie gehören Sie dort aus den Parteien etwas heraus?

00:23:35: Also aus der Partei

00:23:36: raus?

00:23:37: Ich finde halt auch ... Das ist eine Persönlichhaltung von mir!

00:23:40: Und das sehe ich immer so.

00:23:43: Ich sehe, dass man als Sießgegernübermal können muss, was er für Verstärkungen hat.

00:23:51: Und nicht an dem Messen, was seine Einschränkungen sind.

00:23:54: Wenn man mit diesem Mindset geht, tut man schon die Palette ganz fest auf ... Ich finde es schwierig, wenn man in Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern verpflichtet und sagt, jeder muss eine bis zwei Leute haben im eigenen Betrieb.

00:24:12: Ich will ja nie eine Quotenfrau sein und ich glaube, dass niemand der Quote beiträchtigt ist.

00:24:17: Das kommt nicht gut an.

00:24:19: Aber wenn man den Leuten sagt, hey, schaut Stärke an von jedem einzelnen Mensch und nicht seine Defizite, dann sollte es möglich sein, dass wir im ersten Arbeitsmarkt in die Leute integrieren können.

00:24:33: Das hat mit dem eigenen Verständnis zu tun.

00:24:36: Wenn ich einen zwingen will, den kommt das nicht gut?

00:24:40: Darum würde ich vielleicht auch etwas aus der Wirtschaft zuhören.

00:24:45: Vielleicht einmal den Gedankenanstoß zu geben, wie ich vorhin mit Frau Keck diskutiert habe wegen der Veranstaltungen, dass man vielleicht Jobbeschreib oder Jobprofil für Menschen aufruft würden.

00:25:02: Wir sind rostlgängig oder alle sind erwünscht.

00:25:09: Wenn man sich diese Frage stellt, wenn man jemanden rekrutiert und sagt, okay, könnte ich überhaupt jemandem im Rostel anstellen?

00:25:19: Oder mit einer höher Behinderung?

00:25:20: Dann fange ich schon mal an mir von Gedanken zu machen.

00:25:24: Ich glaube ... Ich sehe einen Vorteil von Quoten persönlich, dass man überhaupt eine Öffnung schafft.

00:25:32: Aber ich denke, wenn wir sich über diese Sache mehr Gedanken machen würden wie sieht mein Jobprofil aus und sprich ich alle an?

00:25:41: Wusste ich das überhaupt?

00:25:43: Ich glaube dann haben wir das, was für ein Quote würde ... erst später in Gang setzen, wenn man halt ... dann wie im US-WM einen Quoten hat.

00:25:54: Ich glaube das wäre ein Zwischenschritt.

00:25:55: aber ich frage jetzt Sie, wie Sie das sehen?

00:25:57: Und

00:25:58: ja und jetzt rede ich schnell als Kommunikationsverantwortlich von Obergregeri um nicht als Mittepräsidentin so ein Jobprofil.

00:26:08: Das haben wir nicht auf dem Radar wirklich nicht.

00:26:12: Ich bin sehr dankbar um das Gespräch.

00:26:14: Ich finde, es ist mega lässig.

00:26:15: Ich hoffe, wir können das auch in einem anderen Rahmen in Zukunft miteinander führen.

00:26:20: Das haben wir nicht auf dem Radar explizit zu.

00:26:25: Aber das wäre etwas, was ich mitnehme und gerne unsere Haare verantwortlich sagen kann, ob man vielleicht das hemmt oder die andere.

00:26:35: Und ich glaube auch, dass wenn jemand kommt, der blind ist zum Beispiel ... Ich sehe, dass es bei Daddy ganz viele wahnsinnig tolle Hilfsmittel gibt im Alltag.

00:26:49: Es ist nicht an uns zu entscheiden, ob die Person den Alltag beiseite kann meistern oder nicht, sondern es ist an der Person, die sich bewirbt, um zu überlegen, passt das für mich?

00:26:59: Oder passt das nicht, geht das?

00:27:02: Könnte ich den Weg prästieren?

00:27:05: Das ist schon anders.

00:27:07: Man macht nicht einmal per se enthören zu, sondern man sagt mal hey!

00:27:12: Ja, ich finde es wirklich, wenn du sagen kannst, dass du im Fall auch willkommen bist.

00:27:15: Dann zieht das vielleicht ein Tor auf, der mir jetzt gar nicht so ... gar nicht auf dem Radar

00:27:21: gehabt haben?

00:27:22: Er stellte eine Exkurs aus meinem Leben.

00:27:24: Ich habe einen ganz guten Kollegen, der super schulbildig gemacht hat und auch integrativ geschult worden ist.

00:27:31: Und er war Polygraph und hatte super Noten gehabt und hat sich dann auf einer Stelle bevorbereitet.

00:27:37: Dann habe ich Ihnen geschrieben, dass er im Rostel ist!

00:27:40: Und er wurde zum Vorstellungsgespräch eingeladen.

00:27:43: Sie haben im selben von den Noten, das ist wahrscheinlich der Beste.

00:27:50: Aber sie könnten es wenig machen, weil sie nicht einfach lieb sind und plötzlich einen Rohstoff fahren können.

00:27:56: Und ich glaube, wenn man das als Shopperophile wie innen tut, ob sich jemand bewirbt, dann ist er wieder sein Individuum.

00:28:03: aber man fährt überhaupt sich an den Fall überlegen.

00:28:08: Hey!

00:28:09: Habe ich überhaupt Vorurteile, müsste ich in meinem Team ansehen.

00:28:13: Ginge das habe ich mir einen Expertise von den verschiedenen Player auf dem PC zu bräumen führen müssen oder so um vielleicht mal so eine Stelle weit arbeiten und dann habe ich ja die Jobbeschreibung hinein tun weil wir haben sehr starkes Klientel auch mit Behinderung und auch auf dem Arbeitsmarkt wo ich weiss was sie gerne würde schaffen.

00:28:38: Und das wäre vielleicht zu der ersten Schritt, dass man immer über die Quote-Diskussion muss nach einer Diskussion abklemmen.

00:28:46: Ja und ich finde es sonst nicht okay, wenn wir das Gefühl haben ... Ich will nicht respektierlich gelingen aber wir haben jetzt einen Quotenmensch mit Einträchtung und unsere Quote beiträchtigt.

00:28:59: Und dann ist für uns wie erledigt.

00:29:00: Wir sind feiner raus!

00:29:01: Aber das ist doch keine Idee... Der Mensch sieht als das, was er kann und nicht mit seinen Defiziten.

00:29:07: Jetzt ist er im Rollstuhl.

00:29:10: Wir haben unsere Pflicht erfüllt.

00:29:12: Das finde ich sehr schlimm, das finde ich respektierlich.

00:29:15: Ich will den Menschen sehen mit seinen Stärken und nicht der Defizite.

00:29:19: Und auf die anderen Seite, z.B.

00:29:21: in Oberägeri, wir hatten auch einen Begegnung mit einem Brunnenfirma, wo wir angeschaut sind, dass unsere öffentlichen Gebäude richtig zugänglich sind.

00:29:29: Dort finde ich diese Offenheit und sagen, Wir haben wahrscheinlich auch eine Sache, die wir nicht wissen und die wir falsch machen.

00:29:42: Lassen Sie uns doch miteinander anschauen, dass es richtig gemacht wird.

00:29:46: Ich finde es nichts Schlimmeres, wenn man sagt, wir haben ein Gesetz und im Gesetz sind wir eigentlich alles erfüllt.

00:29:50: Aber ja, wahrscheinlich haben wir eben vieles erfüllt aber es ist dann vielleicht halt gleich nicht richtig und Sachen ändern sich ... Du meinst, ich will nicht mit Leuten über Inklusion reden.

00:30:02: Ich möchte mit Leuten sprechen, was für dich Inklusion bedeutet und wie ... Was können wir machen?

00:30:07: Dass du dich inklusiv fühlst und nicht am Rand enttrennt.

00:30:11: Was sich alle Parteien fragen, wo ein Regierungsrät innen stellt, was sie für eine Schulnote geben würden.

00:30:20: Ihren Regierungsrat im Thema Inklusion und da ist er natürlich mit drei Regierungsräten sehr stark vertreten.

00:30:30: Was würde die Vernotung?

00:30:31: einfach?

00:30:32: Ein Warum!

00:30:35: Also ja, wir haben drei Regierungsraten und ein Regierungsrad.

00:30:38: Und ich gebe ihr natürlich nur eine beste Note.

00:30:41: Nein!

00:30:42: Ich würde Ihnen ein Füffi geben.

00:30:44: Zwar würde ich Ihnen ein füffig geben.

00:30:45: Das ist gut.

00:30:46: Sie sind wahrscheinlich auch sensibilisiert.

00:30:49: Das finde ich wichtig.

00:30:52: Aber es ist wie überall Luft nach oben... ...und ich glaube nicht, dass sie's nicht wollen überhaupt nicht, sondern dass man halt zum Teil aus nicht wissen.

00:31:00: Oder man hat es eben wie nicht auf dem Radar unter Umstand.

00:31:04: zu wenig Berührungspunkte im Alltag.

00:31:07: Und ich glaube, dass das Sensorium noch schärf ist, das schadet niemandem.

00:31:13: Das schadete mir nicht.

00:31:14: Es schadeten unsere Regierungsräte nicht und auch nicht unseren Mitgliedern.

00:31:19: Dass man sich immer wieder wie bewusst wird oder die inklusive Landsgemeinde zum Beispiel.

00:31:24: Das finde ich ein cooles Format.

00:31:27: Das zeigt euch immer wieder auf ... Wir möchten vieles sehr gut und richtig, aber wir wollen noch nichts.

00:31:34: so gut.

00:31:35: Darum haben wir schon eine Luft nach oben.

00:31:37: Ich glaube das geht auch zu unseren Regierungsraten.

00:31:39: Sonst schätzt sich sie auch ein.

00:31:40: Sie sind sehr offen und immer bereit.

00:31:43: Manchmal sieht man es auch im eigenen Alltag nicht so um.

00:31:46: Darom sage ich fünf.

00:31:47: Sie machen es gut, aber es ist noch eine Luft.

00:31:50: Jetzt sind wir Anfang Juli, der Wahlkampf fährt erst noch an.

00:31:56: Was nehmt ihr jetzt mit für den Wahlkampf aus dem Gespräch?

00:32:02: Ich nehme zwei Sachen gerade jetzt schon mit und das ist das, was wir angesprochen haben mit den Webseiten.

00:32:07: Das werde ich in der Mantig-Präsidiumssitzung.

00:32:10: Dann würde ich das gleich mal einbringen und sagen hey, wir müssen unsere Webseite eintragen wirklich entsprechend anpassen.

00:32:16: Und das andere, was ich aber persönlich mitzunehmen, muss ich mir auch immer wieder vor Augen halten.

00:32:23: Das ist vor allem in meinem Job als Kommunikationsverantwortliche die einfache Sprache.

00:32:30: Wir sind einfach immer wieder ... Auch unsere Sprache oder die Sprache ist eventuell von Integration und man kann jemand ausschließen, wenn man es nicht versteht.

00:32:41: Es würde uns gut und es tut auch mir gut, wenn ich gerade in die Oberregine wieder um Abstimmungsbordschaften gehe.

00:32:47: Wenn es um Einladungen geht, wenn es um Präsentationen geht.

00:32:51: Das Bewusstsein hat ganz einfach, klar kommunizieren, dass die Leute verstehen.

00:32:58: Und wenn jemand das versteht ist er auch Teil des Ganzen und fühlt sich nicht ausgeschlossen

00:33:03: und kann auch eine Diskussion mit Teilhaaren.

00:33:06: Genau, das gehört für mich ganz fest die Teilhabe.

00:33:10: Das ist ein zentrales Element.

00:33:12: Schaffen wir Rahmenbedingungen, damit alle Menschen mit ihnen Möglichkeiten teilhaben können?

00:33:18: Und müssen sie nicht einfach ausschliessen, sondern machen wir es bestmöglich, dass jeder so in seinem besten Rucksack hat, wie man mitbringt.

00:33:30: Nicht nur Teilhass, sondern auch Mitgestalten.

00:33:32: Also ich meine ... Wir haben ja auch eine Meinung!

00:33:35: Wir wollen dich eingeben und dort müssen wir offen sein und da müssen wir rame Bedingungen schaffen, dass das geht.

00:33:43: Dann wünsche ich Ihnen einen guten Wahlkampf von einem schönen Sommer und ich werde das beobachten wie inklusiv sich Mitte auf den Weg machen und dann sehen Sie sich wieder in vier Jahren.

00:33:55: Dann holen wir den Status Quo ab.

00:33:58: Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit, Frau Kechter!

00:34:01: Danke vielmals und ich wünschte mir, dass wir nicht erst die vier Jahre darüber sprechen, sondern bieten, einfach wenn etwas auffällt.

00:34:07: Einfach kommen und ganz entlang sagen.

00:34:09: Hey, das haben Sie doch nicht so gut gemacht dort.

00:34:11: Das könnte dann noch besser ... Wir können ja und wollen ja auch.

00:34:15: Aber für das müssen wir miteinander im Dialog sein.

00:34:17: Und ich freue mich sehr auf ein Wahlkampf.

00:34:19: Ich freue mich auch, möglichst viele Menschen zu lernen, es begegnen.

00:34:24: Vielleicht kreuzt sich unsere Wege, sicher wieder.

00:34:26: Wir kommen in den gleichen Gemeinden also vielleicht

00:34:28: ... Voila!

00:34:30: Sehen wir

00:34:30: uns nur in der Mitte von diesem Gemeinde.

00:34:32: Danke Frau Keuch.

00:34:33: Danke vielmals.