Anstatt die Welt voller Barrieren zu sehen, fragen wir uns, wo kämen wir hin, wenn wir einfach darauf losgingen? Im Dialog mit Menschen, wollen wir diese Mauern überwinden.
00:00:00: Hallo zusammen zu einer neuen Folge von Zug Inklusiv, wo ich mit der Partei Spitzner vom Kanton Zug das Thema Inklusion redet im Wahlkampf.
00:00:10: Denn jetzt ab dem Herbst und wer sitzt mir heute wie der fünfte Volk?
00:00:16: Daniel Gruber, Kantonalpräsident für die FDP-Zug.
00:00:21: Hey Gruber!
00:00:22: Wie gewichtet der FDP-Zeug das Thema inklusion?
00:00:28: Das ist eines eines von vielen Themen, die wir bearbeitet haben mit verschiedenen Gremien.
00:00:37: Wir haben auch internen Fachgruppe, die sich unter anderem auch mit dem Thema Inklusion beschäftigen.
00:00:45: Inklusion ist ja insofern bei unserer Verantwortung, weil es beim Andreas Ostettler und Direktor des Departements der Inneren beheimatet ist.
00:00:56: wo er die inklusive Landsgemeinde organisiert hat.
00:01:00: Und von diesem her, ja ... Das ist für uns ein Thema, das wir jetzt nicht speziell gewichten.
00:01:07: Es ist auch ein Thema der Filme.
00:01:10: Ich habe mich mit den FDP-Zugs auseinandersetzt und ich habe auch welche Werte angeschaut und über Freiheit gestolpert.
00:01:24: Wie gewichtet sie, also wie sehen Sie Freiheit im Thema Inklusion?
00:01:29: oder man hat Menschen mit Behinderung?
00:01:35: Also grundsätzlich ist die Freisinnung haltig, dass der Staat lediglich für die Unversehrtheit von den Menschen muss schauen und am Schutz vom Vermögen.
00:01:49: Also vom Besitz und für alles andere sind wir selbst verantwortlich.
00:01:53: In diesem Sinn, Unversehrtheit von den Menschen,
00:01:56: d.h.,
00:01:57: die auf die Welt gekommen sind mit einer Benachteiligung, sagt das mit einer körperlichen Behinderung, mit einer geistigen Behinderungen, mit der Krankheit, die sie schusthalten werden im Leben.
00:02:09: Das Leben ist schon lebensgefährlich erfahren haben.
00:02:13: Dort sagen wir natürlich, da muss der Staat helfen... sofern es Sinn macht, aber wir sind natürlich der Meinung immer im Rahmen von Verhältnismäßigkeit.
00:02:25: Wie muss ich mir bei Ihnen das vorstellen?
00:02:27: Verhältnismässig?
00:02:28: können Sie mich hier kurz ein paar Begriffe sagen oder wofan für Sie die Verhältnessmessigkeit haben, was Sie sagen ist verdrehtbar.
00:02:38: und wo Sie sagen, dass sie nicht mehr so verhältnismusmäßig
00:02:42: sind Ja, da gibt es ganz viele verschiedene Themen.
00:02:45: Ich sage jetzt mal eins, wenn man schaut irgendwo durch ... ja, wenn wir halt einfach dort wohnen, das hat er auch in meiner persönlichen Meinung, oder den ich nicht umbringe für die Partei auch, durchdrucken, weil man halt im Sinne des Lebens ein bisschen pech hatte.
00:03:05: Und ich sage es mal, wir biegen und brechen zum Beispiel bei jeder Bushaltstelle vorderen, dass das Behindertengerecht soll sein etc.
00:03:15: Wenn das dann nachher einfach im Zusammenhang steht mit den Kästen, muss er einfach wie alles andere auch in unserer Gesellschaft verhältnismäßig sein.
00:03:25: Ich glaube was uns um Freising ganz wichtig ist in diesem Zusammenhang, ist, dass wir uns sehr viel leisten können auch im Thema Inklusion, im Behindertengerechtbauen
00:03:40: etc.,
00:03:41: weil wir so einen Wohlstand haben.
00:03:43: Aber der Wohlstand ist nicht Gott gegeben und den Wohlstand müssen wir uns jeden Tag wieder aufs Neue erarbeiten.
00:03:52: Und solange es uns gut geht, haben wir natürlich mehr Handlungsspielraum zum die Freiheit, insbesondere Barrierefreiheiten der Nachher auch zu finanzieren.
00:04:03: aber da gibt's natürlich ganz viele andere Sachen auch und das muss man halt einfach in letzter Konsequenz im Rahmen von Verhältnismässigkeit sehen.
00:04:16: Danke für die Ausführungen.
00:04:17: oder wenn ich es auch einen Grundsatz von Ihnen anschauen, eine Verantwortung und auch ein Individuum, das selber auch ein Teil der Gesellschaft ist.
00:04:28: Das würde ich sehr gerne machen.
00:04:30: aber wenn ich natürlich die Rahmenbedingungen habe Das muss verhältnismäßig sein.
00:04:37: Ich wollte mir das erarbeiten und auch ein sehr grosses Megaphone, aber ich habe dann einfach wieder gemerkt wie ich anstehe auf einem Zuger Strambahnen, der vergessen gegangen ist, wo ja auch bei den gesellschaftlichen Mehrwerten, die ich auch einen Teil von der Gesellschaft komme, sehe ich immer wieder.
00:04:58: wie ich manchmal auch etwas enttäuscht bin von der Politik, die ich dann auch immer wieder sage.
00:05:05: Ja, man muss nur sensibilisieren und nur immer so ... Ich brauche gleich auch ein bisschen Hilfe für die Politik, dass wir die Rahmenbedingungen machen, um sich aus meinem Individuum auch als Potenzial zu holen.
00:05:19: Aber wie sehen Sie das?
00:05:22: Ich sage grundsätzlich, schaut man ja schon sehr!
00:05:25: darauf, dass möglichst alles im Rahmen des Möglichen gemacht wird.
00:05:29: Ich finde es aber auch unfair, dass man jetzt mit dem Finger drauf zeigt für ein Projekt, das ich persönlich abgelehnt habe als einer der wenigen Freisinnungen.
00:05:41: Ich find die Strandpater-Weiterung, also wir haben hier den Pressglas als Beispiel an, das ist das teuerste Strandpad in Europa.
00:05:48: Auch das ist genau so ein Beispiel, dass wir uns gewisse Sachen leisten können, weil wir in Geld schwimmen.
00:05:55: oder vermeintlich leisten können.
00:05:57: Und ich muss jetzt sagen, wenn man aus so einer Sache wie Manuela Lehmann hervorragend medial ins Zähne gesetzt hat oder einfach versucht dort Profitschlo, weil mal irgendwo jemand wirklich etwas vergessen hat und ich glaube ... Das war auch nicht böse Abgesicht dahinter, dass man gesagt hat, man tut jetzt an der Rollstuhlfahrer ein Steinweg legen.
00:06:29: Man tut das extra nicht berücksichtigen.
00:06:31: Also wir hatten so viel Auflagen ... wo man einhalten muss, von Bund, Kanton und Gemeinden nachher die ganzen Projektierungen rundundundund.
00:06:42: Und ja das ist halt manchmal so, wenn man dann nicht gerade unmittelbar direkt betroffen ist, sagt er es selbst aus der Familie, sieht er es aus dem Freundes- oder Verwandtenkreis, dann ist das halt schwierig und dann ja passieren die Fehler.
00:06:57: Wir sind Menschen, Menschen mögen die Fehler Und da bin ich der Meinung, dass er zugesteht.
00:07:05: Das hat die Stadt auch gemacht.
00:07:06: Die haben einen wunderbaren Job gemacht und das muss ich halt schon sagen.
00:07:11: Für den Bufall von der Bevölkerung ist das bedauerlich.
00:07:21: Der Fehler ist passiert.
00:07:23: Das wird wahrscheinlich dann allein korrigiert.
00:07:27: aber auch dort ... Das ist ein sehr gutes Beispiel der Verhältnismäßigkeit.
00:07:32: Auch hier, man kann das anbrangern und auf verschiedene Wege anbrangen.
00:07:39: Man kann zum Beispiel das Gespräch suchen.
00:07:41: Warum wählt man den medialen Weg?
00:07:44: Und ich bin sicher, da hat man eine Lösung gefunden auch ohne dass man gerade Titelschlagziele produziert hat.
00:07:51: Ich habe einen Herrnlesenberief geschrieben per se kritisiert, sondern mehr als ein Symptom, dass man wie auch im Thema Barrierefreiheit schon in der Planung wird einbeziehen.
00:08:10: Dass man dort Menschen mit Behinderungen einbeziehen muss oder dass es reibungsloser ging.
00:08:17: Wie sehen Sie denn aus?
00:08:18: Wäre das eine Idee, wo sie sagen, dass sie das gesehen haben
00:08:24: Verhältnismäßig,
00:08:25: wenn man das in der Planung schon mit den Leuten besprechen
00:08:30: würde?
00:08:31: Das ist ein ganz gutes Thema.
00:08:32: Ich bin sehr vernetzt in die Immobiliebranche.
00:08:36: Ich vertrete mit meinem Elginjörbüro grosse institutionelle Grundeigentömer, also Bankenversicherungen, Pensionskassenanlagenstiftungen und Einwohnergemeinden und Kantone.
00:08:49: Was ich dort von diesen Immobilienprofis gehören habe ... dass das schon sehr, sehr stark berücksichtigt wird.
00:08:58: Also da spüre ich null Toleranz, dass Inklusion kein Thema wäre aber keinen ist perfekt.
00:09:07: hier passiert Fehler.
00:09:09: Ich habe es per Zufall gerade heute Morgen einen alten Freund trafen aus dem Militär Er entwickelt Hotelprojekt.
00:09:17: Jetzt hat er aber auch so ein Beispiel geschrieben.
00:09:24: Er renoviert gerade ein neunhundertjähriges Kloster auf der St.
00:09:29: Peter-Sinsel am Bielersee, baut das zu einem Hotel aus und das ist natürlich Unterdenkmalschutz.
00:09:37: Und jetzt kommt natürlich genau die Organisation.
00:09:40: Ich weiss nicht wie sie heisst.
00:09:44: Ja irgendwie etwas mit Pro, genau.
00:09:46: Da müsste es ja Rollstuhlgänge sein und da muss ein Lift an, etc.
00:09:52: Und dann schildert mein Kollege keine Veranlassung im Netz glauben.
00:09:59: Also ich kenne ihn seit ... Wir haben x-hundert Dienstag miteinander gemacht.
00:10:05: Dann kommt die Organisation und sagt, wenn dieser Lift nicht kommt, gehen wir vor einem Regierungsstadthalter.
00:10:12: Wir machen Einsprache.
00:10:13: Wir verzögern das ganze Projekt.
00:10:15: Wir kriegen den Verbundesgericht.
00:10:18: Da muss ich natürlich sagen, auch das ist nicht verhältnismäßig.
00:10:22: Wenn man versucht ... Und das ist jetzt ein ganz konkretes Beispiel, was ich zuvor heute am Morgen beim Kaffee-Ermeeren so geschildert habe.
00:10:31: Dann finde ich natürlich das auch nicht in Ordnung oder?
00:10:34: Und da sind die Investoren und für das steht der Freisinn.
00:10:37: Wir sind ja nicht eine Wirtschaftspartei, wir sind die beste Volkspartei für die Wirtschaft.
00:10:43: Das ist ein grosser Unterschied.
00:10:45: Und hier wird einfach die Wirtschaft ausgehebelt weil man ... Neckhan, der Denkmapflege, verschiedene andere Ursachen.
00:10:54: Dort würde ein Projekt behindert werden und da steht einfach eine ganze Investitionszwange, drei- vier Jahre Planung.
00:11:04: Es stehen irgendwo an neuen Arbeitsplätzen, die wir arbeiten können.
00:11:11: weil wir wirklich etwas durchdrücken wollen.
00:11:14: Und das ist ein Beispiel der Verhältnismäßigkeit, in dem ich einfach sagen darf, es geht zu willen und sehr viel gemacht wird.
00:11:22: Es wird sehr viel auch gemacht, weil wir uns das leisten können.
00:11:27: Ich sage Ihnen eines – ich habe vierundhalb Jahre auf einem afrikanischen Kontinent gelebt und gearbeitet.
00:11:33: Und dann gibt's auch Menschen mit Inklusion!
00:11:36: Und wenn ich dort schaue, was dort aktuell passiert und immer noch.
00:11:41: Wir sind jetzt gerade im Herbst vor einem Jahr wieder da unten gewesen mit der ganzen Familie.
00:11:46: Das ist also wirklich arme.
00:11:48: Warum?
00:11:49: Weil die Regierungen, die Staaten, die haben kein Geld, um dort diesen Menschen in den Infrastrukturen zu helfen.
00:11:59: Da müssen wir natürlich schon einmal zurückbuchstabieren und vielleicht auch mal eines sagen.
00:12:06: Was wir unsere Psyche, die wir amics empfangen von Afrika.
00:12:12: und sie sagen amics Daniel you know in Switzerland You live in a premium First World Country.
00:12:19: Also Dani sind ihr euch bewusst?
00:12:22: In der Schweiz leben ihr immer in einem absolut exquisiten Erste Weltland.
00:12:31: auch da danken für die Ausführungen.
00:12:34: ich habe mich einfach gefragt wenn Sie jetzt älter werden und halt im Alter werden wir alle von Behinderung betroffen.
00:12:44: Dann fliegt sie nicht mehr in ihr Lieblingsmuseum, könnte ich gehen oder in die Bereich wo Sie können, weil Sie jetzt ein Gehbehinderung haben, ist denn das... Also können Sie sich als Nachvollziehen?
00:12:57: Wenn ich Interesse habe dass es frustrierend ist und dann einfach jemand kommt und sagt Ja ja, heisst es ist Verhältnismäßigkeit oder Engrafen, das ist verhältnismusig.
00:13:10: Du musst es akzeptieren.
00:13:11: Wenn Sie jetzt denken, wenn Sie eine Mangelbehinderung haben ... Können Sie das einfach so gut sagen?
00:13:17: Jetzt bin ich halt alle bei ... ... zwanzig Jahre in meinem Lieblingsrestaurant oder so rein.
00:13:22: Jetzt geht's nicht mehr.
00:13:23: Jetzt muss ich ... ... dahin hückeln!
00:13:27: Ja, ich denke ja da.
00:13:28: Man muss vielleicht etwas aufpassen und... Oder an dem störe ich mich jetzt gerade wahnsinnig.
00:13:35: Da kommt immer die Tränendrösen-Thematik, und das weiss ich her zurück!
00:13:43: Ich muss Ihnen ganz klar sagen Herr Graf... Wir müssen alle ganz verschiedenen Schicksalern erdulden.
00:13:49: Jeden Einzelnen?
00:13:51: Die einen haben mehr Glück, die anderen weniger Glück auf der Welt.
00:13:56: Wir haben auch in den Familienausenforderungen, wir haben in der Schule Ausenforderung mit unseren Kindern.
00:14:02: Wir sehen auch andere Kinder, die ganz andere Voraussetzungen haben, die unsere Kinder nicht haben oder rumgekehrt und das Leben ist nicht fair.
00:14:15: Und wenn ich hier natürlich auch zum Teil schaue, wissen Sie, dass Leute da herkommen die in unserem System eine Kenntage einzahlt haben.
00:14:23: Ich war letztendlich beim Zahnarzt.
00:14:26: Die kommen da an, dann wird das Gebiss komplett neu gemacht.
00:14:32: Meine Eltern kamen mit einem Siebentzeig in die Schweiz, aber sie mussten erst jahrelang einzahlen, bevor sie irgendeine Zaprotese oder Zelte bekommen.
00:14:43: Wenn ich auch hier schaue, was für Leute amigst mit den neuesten Kinderwägeln in der Stadt zu sind.
00:14:50: Meine Frau und wir verdienen gut.
00:14:53: Verstehen Sie mich richtig?
00:14:55: Nichts können leisten!
00:14:57: Da muss ich sagen, dass zunächst die eigenen Menschen schauen.
00:15:02: Und da gehören Leute, die wirklich von Inklusion betroffen sind natürlich dazu.
00:15:08: Ich glaube ... Wir tun schon den Benachteilten, unseren eigenen Benachteilen sehr gut zu schauen.
00:15:16: Und ja das ist halt ein bisschen eine Herausforderung, wenn man vielleicht nicht gerade dann auch irgendwo hinzugehen kann, wo man will... Ich komme auch nicht immer alles über, meine Kinder kommen auch nicht mehr alles über.
00:15:29: Da hat man eine gewisse Frustrations-Toleranz, die man einfach muss erdulden.
00:15:36: Das ist das Leben!
00:15:39: Wichtige Werte, die der FDP auch vertritt.
00:15:45: Wo sehen Sie denn den Fortschritt im Thema Inklusion?
00:15:49: Dann sehe ich jetzt tagtäglich in den letzten viertyf Jahren, bei jeder Zeit, bei jedem Haushaltstelle oder Museum und bei jedem öffentlichen Welten, das ich gewohn habe.
00:16:01: Und wenn Sie so gesehen haben wie der Arbeitsweltthema ... Behinderung und Arbeit.
00:16:10: Geht da etwas?
00:16:12: Tut sich der FDP-Zug auch einsetzen, dass Menschen, die wenn arbeiten, wie hat es sich auch die Rahmenbedingungen bekommen können, damit sie arbeiten können?
00:16:23: Absolut!
00:16:23: Und wissen Sie, an dieser Stelle ist mir ein grosses Bedürfnis, ich unterscheide nicht zwischen... Menschen mit Inklusion und den anderen.
00:16:35: Mir ist wichtig, dass alle diejenigen, die wollen arbeiten, auch eine Möglichkeit bekommen.
00:16:41: Und mir macht das grosse Sorge, ob es ein Mensch mit einer körperlichen, geistigen oder schustigen Behinderung sind ... Ganz normal!
00:16:50: Einfach mit fünf zu fünftig aus dem Arbeitsmarkt aussortiert werden.
00:16:55: will sie mit der Sozialabgabe etc.
00:16:59: am Arbeitgeber?
00:17:01: zu festkostet, oder im Anführungs- und Schlusszeichen.
00:17:05: Und da bin ich natürlich absolut auch der Meinung, wir müssen schauen ob jemand unabhängig behindert ist oder nicht.
00:17:13: Die, die wollen arbeiten, sollen arbeiten.
00:17:16: Egal in welchem Alter und da bin ich ganz klar dafür dass wir vor allem auch der Fokus darauf leiden.
00:17:21: alle die arbeitslos sind alle die ausgesteuert sind Und natürlich auch Leute, die wirklich vielleicht gewisse Einschränkungen haben In Arbeitsmärten können integriert werden.
00:17:34: Warum?
00:17:35: Weil Arbeit das ist sinnvermittelnd Das gibt einem Bestätigung und man kommt sich als wertvolles Mitglied der Gesellschaft vor.
00:17:45: Und da bin ich ganz klar dafür, dass wir dort etwas Münd machen.
00:17:51: Habe ich übrigens auch gerade in der Pressemitteilung gemacht, wo man nach den in Anführungs- und Schlusszeichen gewonnenen Abstimmungen über zehn Millionen Schweiz ... an die Medienversandten, wo wir klar gesagt haben, nein, wir müssen zuerst wieder auch den eigenen Leuten schauen und schauen, dass sie im Arbeitsmarkt integriert sind.
00:18:10: Und das sind natürlich vor allem die ganz grossen Firmen in der Pflicht, um die Rahmenbedingungen zu schaffen und nicht unbedingt jetzt gerade der erste beste junge Uni-Absolvent von Polen oder Deutschland oder von Frankreich da hinzunehmen.
00:18:30: Ich war bei einer Sparernfirmen auf dem Platz zurück und sagte, stellen euch mal vor was das für Schlagziele gäbe.
00:18:39: ob denn das wirklich für die Presse so interessant ist weiss ich nicht weil es sind ja keine schlechte Nachrichten.
00:18:46: Es geht nicht um irgendwie eine komische Landkauf in Oberägeri oder wenn wir würde berichten wie man den Leuten wieder im Arbeitsmarkt integrieren Egal, ob U- Fifa-Fünfzig.
00:19:02: Egal mit der Inklusion oder egal was sonst ausgesteuert.
00:19:08: Das ist für das steht die FDP ein.
00:19:11: Wie sehen Sie denn das?
00:19:13: Wenn ich oft auch höre dass den Arbeitgeber sagt der Mensch mit Behinderung bringt Leistung nicht Und ich dann aber immer wieder auch gehören, wenn mir eine Arbeit gegeben hat.
00:19:28: Ja, aber er hat natürlich nicht den einfachsten Arbeitsweg oder die dramatischen Bedingungen gehabt.
00:19:34: Das Rost von WC ist irgendwie im anderen Gebäude und so.
00:19:39: Aber in der Leistung würde es stimmen, wenn man die dramatische Bedingung anpasst.
00:19:45: Könnte man denn nicht hier in der Politik auch irgendwie ein Hebel haben?
00:19:52: den Wirtschaften der Menschen mit Behinderung helfen?
00:19:55: Natürlich, da muss man natürlich an Arbeitgeber anreizschaffen.
00:19:59: Dass sie Menschen mit Behinderung wieder integrieren.
00:20:03: und praktisch bei all meinen Klienten, die ich unterwegs bin, Sektor sind Zürich in Bern, in Genf im Basel, wo auch immer finde ich eigentlich Büroräumlichkeiten an, wo rollstuhlgängige Toiletten ein Standort sind Überall, auf jedem Stock.
00:20:22: Also ich glaube das gilt nicht.
00:20:24: Aber was man natürlich auch hier muss sagen, man muss da vielleicht zu einem System finden wenn wir es ja aus der Volksschule hat zum Beispiel mit dem Nachteilsausgleich.
00:20:33: Wir reden jetzt zum Teil an Lernzielabpassungen, dass man einfach sagt, es könnte nicht alle Kinder aus was für Gründe immer diese Leistung abrufen.
00:20:44: und da muss natürlich auch den Arbeitgeber sagen okay ich komme vielleicht jetzt halt Die Hälfte des Lohns kommt vom Staat, wo ich am Arbeitnehmer mit Inklusion auszahlen.
00:20:57: Ich zahle die Hälfe.
00:20:58: Warum?
00:20:59: Weil er nur fünfzehn Prozent der Leistung bringt.
00:21:02: Und Leistung ist in diesem Sinn relativ, weil ich finde, jemand kann mir mit einer Leistung anziehen, die wirklich beschwerdefrei ist und keine besonderen ... Nachteil hat, sagt das eine Geistung physisch oder schlussstirgendetwas.
00:21:25: Aber man sieht es natürlich auch häufig im Arbeitsalltag, dass der Druckhalter so gross ist und auch bei Arbeitnehmern, die auf den ersten Blick alles gut aussehen.
00:21:38: Und darum gibt's jetzt in vielen Fällen von Börmeld Aber das ist natürlich auch ein wenig darum, dass die Kinder schon stupend sind.
00:21:45: Wir haben natürlich immer alles durchgeholt und an den Kindern konsequent aufgezeigt.
00:21:52: Wenn diese Grenze überschritten ist, dann gibt es halt mal eine Bestrafung.
00:21:58: Aber eben, es gibt halt dieses oder jenes nicht.
00:22:01: Das haben wir überall.
00:22:02: Wenn ich falsch parke oder zu schnell fahre, dann komme ich auch einen Bus über und danach entlädt man die Kinder- oder Schiebteverantwortung ab an die Volksschulen.
00:22:13: Die sind natürlich auch überlastet.
00:22:15: Es ist nicht mehr so wie früher Modelleer.
00:22:18: Der Pfarrer und der Polizist waren noch die Respektspersonen.
00:22:22: Danach kommen seine Arbeitsmärkte aus oder gehen in eine Rekrutenschule und werden mit den Zwanzig-Einen-Zwänzgen zum ersten Mal mit Konsequenzen konfrontiert, dass es so halt nicht geht.
00:22:33: Und das ist auch ein Schlendrian, der hat einfach in den letzten dreißigvierzig Jahren Einzug gehalten.
00:22:38: und für das Zahltgesellschaft.
00:22:43: Sie haben schon antworten, dass ein Regierungsrat Andreas Kursstettler das Thema angesiedelt hat.
00:22:49: Ich frage alle Parteien, die einen Regierungsrad haben.
00:22:55: Was würden sie jetzt am Herr Kursstädler für eine Notung an dem Thema Inklusion und warum?
00:23:00: Sechs.
00:23:02: Der
00:23:02: Regierungsrathausstädter ist der Vorragender der Regierungsrate Fliesig.
00:23:06: Er ist immer bei den Leuten.
00:23:13: Wenn ich ihn erlebe, hat er auch so viel um die Ohren.
00:23:20: Aber das ist eine Herzensangelegenheit von ihm.
00:23:23: Ich meine, wenn man zurücksinnert ... Er wurde vor einigen Jahren landam und hatte einen schweren Umfall.
00:23:30: Auch dort hat er mit viel Glück, aber musste sich auch ins Leben zurückkämpfen oder?
00:23:37: Es war bewusstlos, es gab wirklich einen schweren Unfall.
00:23:41: Und ich glaube, solche Sachen sensibilisieren natürlich einem auch zu sagen, dass sich Gopfried Stutz eigentlich dankbar sein darf und gesund sein darf.
00:23:53: Ich glaube, das ist der grosse Mehrwert von Menschen mit Inklusion am Arbeitsplatz bei jedem Arbeitgeber, weil es lehrt Demut.
00:24:05: Und die D-Mut, nämlich von der gesunden und dankbarkeit zum Sägen.
00:24:11: Gopfried Stutz ist ein wirkliches Problem.
00:24:15: Wenn wir jetzt nicht dort und dort in die Skiferien oder an eine andere Sortie Sommerferien oder dieses oder jenes Auto kaufen können also sind wir dankbar weil... Und das ist nicht einfach so eine Phrase.
00:24:30: Gesundheit ist das höchste Gut und ich glaube, das ist etwas, was wirklich im Umgang vielen fehlt und sehr zum Vorteil wird gereichen wenn man auch einen Umgang mit Menschen mit Inklusion pflegen will, weil einem wirklich die wirklichen Probleme vor Augen führt.
00:24:54: Ich würde Herrn Horschädler auch eine sehr gute Note geben.
00:24:57: Ich würde mich in diese Richtung bewegen, weil ich auch eng mit ihm zusammen arbeite und es hilft natürlich auch jemanden in dieser Position zu haben.
00:25:08: Wenn man manchmal die Kantonslats-Debatte hören, bringt er vor allem das Thema ... Die Behinderung und die Inklusion geht immer wieder auf die Sache, nicht auf die Grabenkämpfe.
00:25:23: Sondern immer der Mensch zuerst.
00:25:25: Darum würde ich mich an den Noten anschließen.
00:25:28: Wie sehen Sie mit Herrn Weber?
00:25:31: Der Weber macht einen hervorragenden Job als Baudirektor.
00:25:34: Er ist jetzt gerade mit dem Thema Wohnen.
00:25:40: Wo auch es nicht nur bei uns in Zug, generell in der ganzen Schweiz das Thema ist oder ist eher daran eine sehr gute Grundlage zur Arbeit.
00:25:51: Im Grundsatz würde ich den Florian Weber auch fünf, fünfeinhalb durchaus geben.
00:25:56: Ich glaube er hat noch schwierige Rahmenbedingungen, die halt einfach der attraktive Platz, wo die Zughalt mal ist – nicht nur wegen der Steuerpolitik, sondern andere seit dreißigvierzig Jahren längst geregierte Städte wie Genf Basel und Zürich.
00:26:14: Die enttigen auch gleiche Wohnungsnot für mich, die enttiegen auch gleicher Wohnungspreise für mir Nur zahlen sie einfach vier, fünf Mal höher in Steuern.
00:26:23: Und hier ist er aber sehr gut dran mit seinem Team die Herausforderungen wirklich mal einig zu erkennen.
00:26:33: Die Problemlösung zu formulieren und dann auch umzusetzen.
00:26:37: Aber ich mache das Beispiel.
00:26:41: Auch ein Parteiverhund der Nationalrat Andre Silberschmied hat vor sieben Jahren ... im Parlament den Vorstoß eingereicht, dass Leute wie ich, die das kleines Eigennungs-Agenieurbüro haben oder angestellt sind, Inhaber bei dem eigenen Büro, wenn sie arbeitslos werden würden auch anspruchend auf die Arbeitsloseversicherung.
00:27:05: Also ich, der Herr Silberschmeid und viele andere Unternehmer zahlen wir ein aber in dem Fall einer Arbeitslosigkeit, wenn das Agenieurbüromann nicht mehr läuft haben wir als Inhaber keine Anspruch auf eine arbeitslose Entschädigung.
00:27:21: Und diese Ungerechtigkeit hat jetzt im Nationalrat – natürlich sind wir wieder hin und her, Ständerat, Nationalrat, Einigungskonferenz, BIPAPO, sieben Jahre gebraucht!
00:27:33: Und die genau gleichen Herausforderungen hat der Regierungsrat Florian Weber auch Jetzt einfach in diesem Wohnbauthema, weil er hat natürlich Herausforderungen wie zum Beispiel die fünfte Landessprache einsprachen.
00:27:44: Es geht bei einer Einsprache gar nicht mehr häufig um ein konkretes Projekt.
00:27:48: Viele wollen das Nöcherbau-Rechten durchleitig oder schlicht und einfach Geld.
00:27:53: Dann haben wir diese ganzen Auflagen von Lärmschutz, Denkmalschutz, ISOs, Ortsbildschutz usw.
00:28:02: Warnerefreiheit!
00:28:06: Wie zum Beispiel das Beispiel mit dem Umbau der Kloster auf den St.
00:28:09: Peter Sinsladert, die halt einfach wirklich Herausforderungen sind und nicht ganz so einfach sind?
00:28:16: Vielleicht mache ich ihn mit den Noten fünf bis fünf halb ein bisschen unrecht, aber er ist genauso mit vielen Laden- und Herzbluten bei wie Regierungswalt Andreas Hostetler.
00:28:27: Aber ich glaube, wir kommen zurück zum Thema Inklusion.
00:28:31: Ja!
00:28:31: Vor allem jetzt stehen wir dann ab vor dem Wahlkampf und wenn sich ein Mensch mit einer Behinderung bei der FDP-Zugmeldung zu ermöglichen, würde die FDP-Zeug probieren ... Tramenbedingungen arbeiten, dass es barrierenfrei ist.
00:28:49: Dass Gebärde-Dalmetschung gebraucht wird und auch das Klientel mit der Infoveranstaltung im Herbst anzudenken.
00:29:02: Grundsätzlich nichts Besonderes.
00:29:04: Wir sind der Freieinstod offen für alle Menschen, egal aus welcher Glaubensrichtung oder mit welcher Hautfarbe.
00:29:13: Uns ist wichtig, dass wir ein Ziel haben – wir sind hier in der Schweiz.
00:29:18: Dass wir sagen, wir bringen miteinander unser Land weiter und da gibt es so viele manigfaltige Themen, die von Barrierenfreiheit zum Beispiel eines von sehr vielen sind.
00:29:30: Und da geht es darum nochmal, was ich eingangs erwähnt habe.
00:29:35: Wir sind natürlich grundsätzlich Partei, muss man sagen, dass das auch so ein bisschen lakonisch ist oder von der Veloike finanziert wird.
00:29:42: Sie können jetzt sagen wir sind eine Partei von denen die Behinderte-Lifte machen, die behindertegerechte WC etc.
00:29:50: Irgendwoher muss das Geld kommen, den wir verwenden Und wir sind diejenigen, die für das einstehen, dass wir genug Wohlstand haben.
00:29:59: Dass wir uns das auch leisten
00:30:01: können.
00:30:03: Ja und wie sieht es denn aus?
00:30:05: Aber wenn jetzt jemand kommt würde ich dann einfach schauen, dass er diese Person zu einer Veranstaltung kommen könnte oder würde ich einfach sagen hey Unsere GV oder unsere Veranstaltungen im Gebäude haben keinen Lift und wir können auch keine Organisierenden daheim bleiben.
00:30:27: Seit ich Parteipräsident wurde, war ich von zwei ein Vierteljahren, haben wir danach angekriegt – ziemlich schnell mal eine in der Vorbehaltung vor zwei oder spätestens vor anderthalb Jahren – dass man bei der Einladung zu den Parteiversammlungen, zur Generalversammlung immer ein Fahrdienst noch machen.
00:30:45: Und das habe ich natürlich auch vom Rottereklub her, also ich bin auch engagiert am Rottery-Klub Zugzuggersäge.
00:30:51: Es gibt sechs Rotteren Klubs hier auf dem Platzzug.
00:30:54: Wir haben auch dort sehr viele Dienstleistungen für die Allgemeinheit nicht nur speziell für Lübmitbehinderung und der Fahrdienste wird sehr regen genutzt insbesondere von den älteren Mitglieder.
00:31:08: Ich würde gerne kommen, aber ich kann nicht mehr selber fahren oder ich träme das nicht mehr zu und es wird dunkel etc.
00:31:15: Und insbesondere auch hier den Thema unsere ältere freisinnigen Mitglieder, die in der FDP Top-Six engagiert sind Da hat sich Peter Rüttima organisiert die Fahrkurs für ältere Leute, welche mit dem zunehmenden Alter, wie sie vorher ausgeführt haben, wirklich mit gewissen Herausforderungen konfrontiert werden.
00:31:48: Und auch da hat gerade Dr.
00:31:50: Rudi Läubi und der B.A.
00:31:51: Bumbacher, der aktuelle Präsident, den sich diesem Thema annehmen kann einfach so auf die leichte Schulter nehmen.
00:32:00: Warum?
00:32:00: Weil es wirklich ein Bedürfnis ist!
00:32:02: Es ist nicht das Top-Bedürfnissen, es ist kein Bedürfenes, um zu sagen, dass es einen Zwenzeprozent gibt, aber es ist ein Bedörfnis.
00:32:10: Ja und aber es sind zweiundzwanzig Prozent der Gesellschaften, wenn man es auf die ganze Schweiz anschaut.
00:32:18: Wir sind als Komma acht Millionen Menschen mit einer Behinderung.
00:32:22: darum reserviert Dass du älter, gesellschaftlicher und mehrwertes Top-Thema.
00:32:31: Ich wünsche Ihnen einen guten Wahlkampf mit vielen spannenden Diskussionen.
00:32:38: Sie sind fast ein wenig im Wahlkampf.
00:32:41: Jetzt wünsche ich Ihnen noch einen schönen Sommer und einen guten Wahlkampf!
00:32:45: Ich wünsch Ihnen auch einen guten Sommer und bedanke mich für das Interview.