Jahns rollende Welt

Transkript

Zurück zur Episode

00:00:00: Hallo zusammen zu einer neuen Folge der Podcastreihe, Zug inklusiv.

00:00:05: Es sitzt wieder jemand von mir vom Kantonsparteien.

00:00:10: Wer fützt mich hier heute?

00:00:13: Hallo miteinander ich bin Tester Moné und ich bin die Kantonrätin für SWP.

00:00:18: Ich bin Köchin und

00:00:20: Arbezugugin.

00:00:21: Aber in dieser Podcastreiher gehe ich darum wie inklusive ist den Kantonszug?

00:00:27: wie gewichtete ich die Partei?

00:00:31: Darum meine Frage, Frau Moné.

00:00:34: Wie gewichtet die SVP Inklusion und was verstaht sich da drüben?

00:00:41: Inklusion ist eigentlich das Wort schon.

00:00:42: Das Normale Teilhabe der Gesellschaft ist inklusiv.

00:00:48: Ich denke, wir wollen das auch leben.

00:00:52: Von diesem her grundsätzlich spricht nichts dagegen.

00:00:54: Es ist ein normaler Vorgang vom Leben.

00:00:56: Und jetzt, wenn wir uns noch auf das Thema Behinderung beziehen.

00:01:01: Wie kommt es vielleicht mit einer Behinderungen?

00:01:05: oder wie sind die Rahmenbedingungen, dass man sich an einem anderen GV hinzukommen kann?

00:01:14: Das ist ganz unterschiedlich, wo sie stattfinden.

00:01:17: Das hat gerade aktuell die letzte GV am Ort stattgefunden, in der es ein Lift hatte und das gar kein Problem war.

00:01:23: Es wäre auch sonst kein Problem, wenn jetzt irgendwo mal das organisieren

00:01:27: würde.

00:01:27: Okay, aber nicht dass Sie es so anzuschreiben haben, wir sind barrierenfrei, ihr seid herzlich willkommen oder so.

00:01:35: Das muss sich schon als Individuum wieder beim Vorstand bei Ihnen melden.

00:01:42: Also aneschrieben werden wir es nicht in diesem Sinn, aber die Dörtlichkeit ist bekannt und das sind ja Sachen, die öffentlich zugänglich sind.

00:01:49: Das sind ja meistens Restaurants oder irgendwelche Säle.

00:01:51: Und dort ist das, ich sage jetzt mal zu neunzig Prozent das Gehen Ja?

00:01:55: Und wie ist denn das wenn sie jetzt im Kanton rätten?

00:02:02: Wenn Sie jetzt die letzte Legislaturme kurz vor dem Wahlkampf anschauen, wie stark ist In der Legislatur in den letzten Inklusionen war es gewichtig oder thematisch auszubereitet?

00:02:15: Ich glaube, wir hatten ein paar Vorstöße.

00:02:17: Es gab nicht alle einzelne auf dem Schirm, aber es waren sicher ein paar Sachen mit den Bushaltsstellen, die jetzt auch umgebaut werden.

00:02:30: Dann gab es auch noch BRK, alles Thema.

00:02:33: Ich glaube wir haben schon ein paar Sachen in dieser Richtung gemacht.

00:02:36: Und

00:02:37: das LBBG ist natürlich ... Genau!

00:02:39: Er war ja aktiv dabei.

00:02:43: Ja sie waren detaktiv dabei?

00:02:45: Wie sind Sie dort dabei?

00:02:46: Also ich bin der Gesundheitskommissar, also Gesundheits- und Sozialkommission wenn ich dabei

00:02:51: bin.

00:02:52: Wenn Sie jetzt so anschauen gibt's Gesetz aber jetzt ist zwei Jahre schon in Kraft aus der Kommission heraus.

00:02:58: Was gibt es für so viele Echos?

00:03:02: Leider nicht gross, sie bringen mich ganz über gute Ideen.

00:03:06: Es wäre mir wirklich auch nachher zu fragen, was stand der Dinge, was schon umgesetzt wurde und wie das überhaupt läuft.

00:03:12: Mich nimmt es persönlich auch wunderschöne mit dem Selbstständigen, wo man sich da aufhört.

00:03:20: Das Nachfrage, das haben wir explizit ins Gesetz genommen.

00:03:25: Dass gewisse Menschen mit Beiträchtigungen nicht mehr zwingend in Hause müssen und dass man das anders machen kann.

00:03:31: Und dann wäre es recht spannend mal nachzufragen wie stand der Ding ist was alles schon gelaufen ist und was passiert ist?

00:03:37: Ja ich

00:03:38: höre

00:03:38: einfach, dass das, wo deiner Stadt von der eigenen Wohnform ein sehr gutes Ziel will aber eben ... Der Wohnungsmarkt im Kanton Zug ist natürlich auch für Menschen mit Behinderung.

00:03:54: Schon nicht so ganz erschwinglich finanziell, wie steht das?

00:03:59: Deshalb haben wir jetzt einen hostgünstigen Wohnraum angeschaut für Menschen

00:04:06: und Behinderungen.

00:04:07: Ich denke, das Thema Wohnen ist ja ein riesiges Thema für alle.

00:04:11: Es sind halt die Preise da oben und wir sind sicher auch dafür, dass die Wohnungspreisen wieder erschwinglich werden.

00:04:18: Das Rezept dazu haben leider alle noch nicht so ganz gefunden, aber es ist sicher etwas, was die Leute beschäftigen, das man angehen muss – sicher auch in der nächsten Legislatur.

00:04:29: Im Prinzip ist es wünschenswert, dass diese Wohnungen auch so ausgestattet sind.

00:04:36: Logisch, dass man es gerade so macht.

00:04:38: Wenn man nachrüstern muss und immer alles ganz viel teurer.

00:04:41: Ansonsten müssen wir auch schauen, wer die Kosten günstig ist.

00:04:44: Haltet diese Wohnungen?

00:04:46: So ein Umbau, das wissen Sie selbst, ist auch wieder teurer, wenn man gewisse Sachen anpassen muss.

00:04:51: Und dort ist schon wieder fast ein kleines Stinnen.

00:04:54: Das ist relativ schwierig umzusetzen, damit wir im niedrigen Preisegment bleiben

00:05:02: können.

00:05:02: Als ich mich mit dem Thema Behinderung und der SAP-Zug

00:05:07: auseinandersetzte,

00:05:09: kam ein Kolumner von einem Parteikolleg.

00:05:13: Der Norbert Schlumpf des Stadts.

00:05:18: Und er sagt, Inklusion braucht mehr Begegnungen untereinander.

00:05:23: Dass das auch gelebt wird und hat als LPBG innen genommen oder aber auch die einzelne Warnformen sicher Vorteile ist.

00:05:31: Aber wie schaffen wir denn mehr begegnungene Frauen ohne?

00:05:40: Ja ich find's!

00:05:42: Wie gesagt, Inklusion ist eigentlich einfach Teilhabe an der Gesellschaft und das spricht wie nichts dagegen.

00:05:46: Also man kann sich ja alle Tage begegnen auf der Strasse an Fester.

00:05:50: Das soll alles möglich sein.

00:05:51: Und ich sehe, wie die Hemmschwelle nicht.

00:05:55: Warum dass wir es sich nicht selbst begegnet?

00:05:57: Aber wenn jetzt so eine Geschichte passiert und das zieht in sich durch die Reihen oder wie jetzt das neue Strandbad, wo halt ... die Rahmenbedingungen wie vergessen gegangen ist, dann sind das immer wieder Schwierigkeiten zum Begegnungen zu schaffen.

00:06:13: Wie sieht es dort Ihre Meinung und auch die von der SVP aus?

00:06:17: Wenn man so fähig hört...

00:06:19: Ja also das vom Strandbad muss ich wirklich sagen, dass sie mich gerade so etwas heim ausmögen.

00:06:24: Weil wenn ich diese Bauern frisch habe, wir haben in den Gesetzgebungen Sie haben es vergessen.

00:06:31: Ich weiss nicht, was sie da gemacht haben.

00:06:32: Das ist aus meiner Sicht nicht nachvollziehbar.

00:06:36: Es sind kleine Sachen, die man machen konnte.

00:06:41: Man hätte ja jetzt nicht einen Lift oder irgendetwas werden müssen.

00:06:43: Mit einer einfachen Rampe wäre das möglich und zugänglich.

00:06:47: Da frage ich mich schon ... Irgendetwas ist dort wirklich extrem schief gelaufen?

00:06:53: Was habe bei diesen Dingen immer auch wieder der Fall ist?

00:06:56: Denkmalschutz versus Barrierefreiheit.

00:07:00: Das habe ich jetzt auch aus der Seite SVP.

00:07:06: Was gewichtet sie mir?

00:07:07: Denkmalschutz oder Barrierefnei?

00:07:13: Ich glaube, es ist nicht das Entweder-Oder und wir sind auch bekannt dafür dass wir den Denkmalschutz nicht ganz so hoch schätzen.

00:07:19: Wir sind zwar sehr für die Traditionen und es gibt wirklich Sachen wo man findet einmal die Gebäude die müssen so bleiben Aber man soll einfach der Bauherrschaft auch kein Stein in den Weg legen.

00:07:29: Und ich denke, es gibt immer irgendwelche Möglichkeiten, die man das machen kann, dass es jetzt nicht das ganze Bild total verzerrt oder dass es nicht mehr so aussieht wie vorher.

00:07:40: Meistens sind sie wirklich kleine Sachen, entweder eine Rampen- oder Treppenlift- oder all diese Sachen und ich glaube, dass sich jetzt nicht so ein Hindernis darstellt, dass das Optisch dann so irritiert, dass er nicht mehr hier ist.

00:07:51: was soll sein?

00:07:52: Also es ist eigentlich mehrgewichtig, wie beide das nicht gegeneinander.

00:07:57: Gegeneinander?

00:07:58: Nein!

00:08:00: Auch

00:08:00: eine wichtige Begegnungssorte und sie kommen aus der Bildungskommission ist natürlich die Schule.

00:08:05: oder wenn ein Begegner stattfindet... Wie stehen Sie oder wie steht die SVP-Zucht zum inklusiven Schulangebot und auch zum integrativen Schulansatz?

00:08:18: Schwieriges Thema.

00:08:20: Ich denke, man muss hier differenzieren.

00:08:22: Was ist inklusive von der Integration des Schulsystems?

00:08:29: Einerseits ist es momentan in den Schulen so.

00:08:32: Die Lehrer sind sehr gefordert und werden nicht überfordert mit all diesen verschiedenen Anspruchsgruppen in den Klassen.

00:08:40: Das fahre hier mit Kindern, die mit kognitiven Schwierigkeiten haben.

00:08:44: Es geht über zu den Verhaltensauffälligen, die die ganze Schulalltag untereinander bringen.

00:08:51: Ich denke ... Wenn ich das so sagen darf, dass jemand mit einer Körperrechtbehinderung ist wie ein kleinster Problem in diesem integrativen Schulsystem, dem wir momentan leben, eigentlich kennt.

00:09:04: und wir sind da schon eher kritisch eingestellt gerade auch wegen der ... wegen der Verhaltensauffälligung, weil die bringen dermaßen eine Schulklasse durcheinander und untereinander.

00:09:16: Und das Problem ist dann, dass einfach eine Person das Dermas zum Trouble bringt, damit sie für andere einen normalen Unterricht fast nicht mehr möglich ist.

00:09:27: Das ist wirklich ein Problem, das wir haben.

00:09:29: Aber ist denn in einer Sonderschule die Lösung?

00:09:35: Es

00:09:35: ist keine Tierlösung, es ist eine Lösung!

00:09:38: Also ich meine ... Ich habe neun Jahre den HPS-Zug gearbeitet.

00:09:42: Ich habe beides erlebt, sind integrative und Kinder, die in der HPS zur Schule gehen.

00:09:48: Ich hatte auch Kinderlebnungen oder Wechsel gemacht, die unteren Klassen noch primar waren.

00:09:53: Es ist sehr individuell auf Person.

00:09:56: Ich hab Kinderlebt, die im integrativen Schulsystem waren, wo Unterträter kamen, weil je älter das werden, dann geht es um Pubertät.

00:10:04: Es kommt immer darauf ab, was für eine Behinderung ist.

00:10:08: Und die sind dann manchmal sogar froh gewesen, dass sie den HBS unter Ihres Gleichen waren.

00:10:13: Ich finde es noch schwierig, man kann nicht alle gleich top früheren.

00:10:17: Aber ich glaube einfach nur aus falschem Gutdenken und allen integrieren – das ist der falsche Weg.

00:10:25: Es ist schlussendlich in Schule auch Leistung.

00:10:28: Man lernt etwas.

00:10:30: gerade in der oberen Klasse und wir sind durchaus wirklich auch für Leistungsklasse.

00:10:35: Das heisst ja nicht, dass man das in der Gesellschaft separiert aber irgendwann einmal trennt sich es eh die einen gehen an die Uni, die anderen machen eine Lehre noch andere Ausbildung und irgendwann trennen sich Bildungswege irgendwo.

00:10:49: Das heißt nicht, damit sie wieder zusammenkommen können weil in der Schweiz ist ja zum Glück alles möglich.

00:10:54: Aber ich glaube einfach so, dass integrativ auf die Häufe kommen raus ist der falsche Weg.

00:10:59: Was mir oft vorschreibt, den Ansatz höre ich wie nie, dass wir die zwei Systeme zusammenleiten zu einem System.

00:11:07: Dass man einfach ein Schulhaus baut, das ist die Sonderklasse wenn man von der Sonderklasse spricht... in einem Schulhaushalt, das fände ich schon.

00:11:18: Dann werden wir wieder bei dem Ansatz vom Erschlumpf begegnet stattfinden und nicht so wie die klassische Institutionen irgendwo am Waldesrand oder auf einem Hügel oben, wo man dann irgendwie auch wieder so etwas entstarrt wie ein komisches Miteinander sondern so würde es anfahren... eine Begegnung stattfinden und gleich kann man dann vielleicht auch ein Durchlässig-Schulsystem andenken, das vielleicht Fach bezog jetzt jemand mit einer Behinderung.

00:11:51: Vielleicht im Lesen und Schreiben gut ist und dann vielleicht mit einem Regelkass kann und vielleicht will man einen Fach eher nicht.

00:11:58: Und was aber auch noch wäre wenn wir die zwei Systeme zusammen denken?

00:12:03: Man hätte auch die Ressourcen, die jetzt Sonderschulen wie bindet, auch in den Regelschulen drin.

00:12:11: Wenn Sie die Ansätze von mir hören.

00:12:13: Stimmt,

00:12:15: ich komme zu Ihnen vollkommen zu.

00:12:17: Teilweise wird das gelebt in den HPS-Zug.

00:12:20: Jetzt glaube ich nicht mehr ... Als ich noch dabei war, hatte es zwei Regelschulklassen im gleichen Schulhaus.

00:12:25: Das Kilomartschulhaus ist ganz nahe und sie haben auch teilweise übergreifende Veranstaltungen gemacht.

00:12:32: Und das ist natürlich dann absolut gelebt miteinander.

00:12:35: Es werden Ansätze gut sein.

00:12:38: Es ist vielleicht schon sämtlich in der Umsetzung überall etwas schwierig, weil man die ganze Schulsysteme auseinandernimmt.

00:12:49: Denn wenn man sieht wie wenig Schüler das natürlich in einer HPS-Klasse sind, dann fühlt man eine Schule aus und wenn wir das auseinandersetzen würden es vielleicht bedeuten, dass wir zwei Klassen zuberegret, ein paar und drei zu haben.

00:13:03: Das ist auch nicht die Lösung.

00:13:04: Aber im Gefiel ... Wie hat es gerade das Zug stattfindet?

00:13:09: Es ist ein sehr guter Ansatz, der eigentlich wie im Schulkreis eingebettet ist.

00:13:14: Ja also ich glaube wir kommen nicht darum herum weil wir haben zwei Systeme wo Parallel auf finde irgendwie... Ich bin aus einer Sonderschule raus.

00:13:25: Also ich hätte gerne integrativ geschult.

00:13:29: Ich bin auch bei einem neunziger Jahr gegangen, das war für mich noch eine revolutionäre Idee und für mich ist dann einfach halt wie vorgespürt wenn man notenbefreit ist aus einer Sonderschule raus, dann wird es einfach schwierig nach der Arbeitsmärkte.

00:13:46: Aber sie sind ja jetzt auch ein Kogin.

00:13:49: Wie erleben Sie es denn, wenn man das Thema Beruf nimmt und die Menschen mit Behinderung arbeiten?

00:13:57: Das ist auch der Übergangthema – Berufswohnsthema Arbeit!

00:14:02: Wie erlebe Sie hier in der Schweiz oder jetzt?

00:14:05: Ja... Es ist leider derzeit erläuft, dass gerade die Menschen aus dem Berufsrasch rausfallen, weil die ganzen Haufen automatisiert werden.

00:14:17: Ich habe manchmal den Eindruck früher sind die Leute viel mehr integriert gewesen, weil es nicht der Schwelligere Jobs gab, sag ich jetzt mal und das wird heutzutage immer schwieriger.

00:14:28: Und wenn ich bei Arbeitsagogen bin, bin ich absolut dafür, dass man die Menschen im Berufsleben integrierte Und ich finde es immer schwierig, wenn man in solchen künstlichen Arbeitsfeldern arbeitet.

00:14:40: So ja jetzt tönt ihr hier mal so!

00:14:43: Ich finde das sehr künstlich und schlussendlich glaube auch für die Menschen nicht befriedigend weil Arbeit ist Sinnstiften, wir wollen sehen was am Abend gemacht wurde.

00:14:54: Aber Sie sind auf dem Feld?

00:14:56: Arbeit.

00:14:57: wünscht sie sich manchmal ein bisschen mehr von der Politik?

00:15:04: oder sagen Sie ... Sie sind aus einer Partei, in der es weniger Gesetzes und Steuern gibt.

00:15:11: Wie erleben sie das jetzt, wenn ihr im Arbeitskontext

00:15:15: seht?

00:15:19: Weniger Gesetz, ja!

00:15:22: Ich glaube, Gesetz in diesem Sinne ist ein Begegnungbrechen.

00:15:26: Das bringt wie auch nichts.

00:15:27: Oder wenn man auch über Quoten spricht oder so ... Ich weiss auch nicht.

00:15:32: Es finde ich immer schwierig.

00:15:33: Ich bin absolut der Gegner von Quoten.

00:15:37: Das bringt wie nichts.

00:15:38: Ich glaube, das ist auch für den Menschen selber.

00:15:40: Dann weiss ich ja, ich bin jetzt der Kotenmensch in dieser Firma.

00:15:42: Ich weiss nicht, wie toll das ist.

00:15:47: Es müsste vielleicht schon auch Anreize geben irgendwo durch und dass die Wirtschaft sagt, okay, komm dann gehen wir.

00:15:54: Wir arbeiten im Arbeitsplatz.

00:15:56: Und richtige Arbeitsplätze, aber nicht irgendwie etwas künstliches.

00:16:00: Aber Gesetz finde ich immer ... Wir haben genug gesetzt.

00:16:03: Wir müssen einfach unsere Gesetze richtig anwenden.

00:16:06: Ja, es sollte dann immer so sein.

00:16:09: Das ist ja jetzt das letzte Gespräch.

00:16:11: Es heisst dann immer sensibilisieren.

00:16:14: Man muss gesellschaftssensibilisierend.

00:16:18: Und ich mache das jetzt schon zwanzig Jahre.

00:16:20: Dann bin ich immer etwas enttäuscht, weil mir Politikerinnen immer sensibilisieren und ich sage, seit zwanziger Jahren bin ich nicht dran.

00:16:29: Ich wünschte mich gleich manchmal ein bisschen Leidblanken für die Politik.

00:16:35: um die Berührungsfelder und Begegnungsfelden zu verankern.

00:16:44: Was mir oft auch manchmal fällt, bei der Arbeit heisst es immer um Leistung.

00:16:51: Das haben Sie auch gesagt in der Leistungskultur.

00:16:55: Aber ich sage nicht mehr.

00:16:56: Warum bringt der Mensch mit Behinderungen diese Leistung?

00:17:00: Und weichen Faktoren drum herum ... Wie ist der Arbeitsweg, wie barrierefrei ist er?

00:17:07: Und auch berücksichtigt.

00:17:11: Wenn ich natürlich meinen gleichen Arbeitsweg einfach schon zwanzig Prozent Energie aufreisten muss, dass ich überhaupt mein Arbe kann starten und meine Arbeitsgespende schlafe, trinke mir in ein Starbucks Kaffee am Morgen mit fünf Prozent Energie... Lasseläber haben wir irgendwo in dieses Ballast und ich denke, die Weichenfaktoren wird der ÖV oder auch ausbauen.

00:17:42: Aber mit unserem Thema auch nicht mehr mit dem Denkmalschutz.

00:17:45: Dort ist es politisch, weil wir sind ja jetzt im Kanton Zug, da sind mir dreißig tausend Menschen.

00:17:53: Und wenn man auf die Schweiz berichtet, dann sind wir eines Komanüren.

00:17:58: Also, wir wollen die ja schaffen.

00:18:00: Und dann denke ich, wenn wir immer wieder zensibilisieren müssen, sind wir noch eineinig zwanzig Jahre und sind noch nicht viel weiter.

00:18:09: Da wünsche ich mir manchmal ein bisschen mehr Leid von der Politik.

00:18:13: Wenn Sie das alles gehören ... Wo könnte man denn ansetzen, dass man jetzt vielleicht nichts neu einsetzt muss machen sondern die, was man schon hat aktiver einbringen kann?

00:18:25: Ich bin

00:18:25: auch nicht so ein Fan von Sensibilisierungskampagnen.

00:18:32: Wie Sie sagen, dass das alles so wunderbar klingt, dann gehört man das einmal.

00:18:36: aber ob es danach nachhaltig ist für mich immer eine Frage.

00:18:41: Ich glaube, wenn wir es vorlebt irgendwo müssen wir mal den Break machen.

00:18:46: und ja wenn sie sagen klar eben sie haben schon zum Arbeitsweg hin ist es für sich schon anstrengend, aber dort sind Gesetze um.

00:18:53: Wenn die Gesetzen da sind, dass wir das alles machen Ich habe es vor den Bushaltstellen angesprochen.

00:18:58: Es gibt noch andere bauliche Massnahmen, die man machen muss und die laufen ja alle.

00:19:03: Die kommen, das dauert halt.

00:19:05: Es ist wie überall Politik und es baut einen dauernden Halt.

00:19:11: Und das andere ist wirklich ... ich kann's nicht mehr betonen als einfach das auch leben.

00:19:16: Wenn Sie sagen können, sie könnten diese Leistung am Arbeitsplatz so nicht bringen.

00:19:21: Für das gibt es eigentlich schon Masen an.

00:19:24: Also wenn ich als Arbeitsagogin meine Aufgabe habe die Arbeit ermöglichen, um das so rundum gestalten.

00:19:31: Das heisst nicht, dass jede Firma arbeiten muss und einstellen müssen, überhaupt nicht.

00:19:36: Oder für den Anfang?

00:19:38: Für

00:19:38: den Anfang!

00:19:39: Man könnte sich dort auch mal ... Wenn man sich wirklich interessiert würde, könnte man ja einmal Hilfe holen und sagen, was braucht es denn noch?

00:19:47: Das ist eine Frage.

00:19:48: Die Arbeitsplatzgestalt wissen sie genauso gut wie ich.

00:19:51: Man kann sie nicht auf dem Reisbrett machen, sondern es ist so individuell, was Personen brauchen.

00:19:58: Gleichwo sehen sie da, wo Politiken im Kanton verraten können.

00:20:03: Sie kennen die Geschäfte, in denen sie sagen könnten, dass man etwas einreichen könnte oder für die nächste Legislaturperiode schon etwas machen könnte, das sich auch für uns als Menschen mit behindert wird?

00:20:19: In der Diskussion sind wir den meisten irgendwie kostenlos Pünkt oder irgendwie, wenn ich jetzt daran denke an die letzte Abstimmung.

00:20:30: Am Dreißig ist der November, wo es ums allgemeine Wahlabstimmungsrecht geht von Menschen mit Behinderung.

00:20:38: Natürlich geht es um die kognitiven Behinderungen, aber im Kontext passiert immer das Gleiche, dass wir von uns reden können, jetzt müssen wir das machen.

00:20:52: Aber wie bringen wir das Thema in die Politik?

00:20:55: Das ist ein Mehrwert.

00:20:59: Weil sie sind nicht mal Vollex-Partei!

00:21:01: Genau, also ich denke schon endlich geht's halt im Leben immer um Geld und das Es schlägt kein Geiss weg, das ist so.

00:21:09: Und das ist ein Thema.

00:21:10: Darum haben wir auch die Verzögerungen, sage ich jetzt mal in den Wusshalt stellen, wenn man einfach sagt, hey, wir möchten diese Püe abholen, dann wenn wir sowieso etwas machen, dann stehen wir auch voll dahinter.

00:21:18: Das sehe ich auch so... Ich habe die letzte inklusive Landsgemeins mir angeschaut und da ist wirklich einen Punkt auch aufgekommen.

00:21:27: Da haben wir eben auch darüber geredet, glaube ich, die Diskussion anreizt für die Firmen.

00:21:32: Wenn ich mir das so überlegt habe, denke ich, die grossen Firmen machen das.

00:21:42: Das gehört ein wenig zum Credo und den Charter.

00:21:45: Wir stellen auch Menschen mit Beiträchtigungen ein.

00:21:48: Dann müssen wir schon ehrlich sein für ein KMU ist das schon auch eine finanzielle ... Punkt, den wir hier schauen, wenn man so einen Menschen einstellt.

00:21:58: Was kommt alles?

00:22:00: Und wenn man dort wirklich auch sieht, es kostet so und so viel, dann ist das wirklich abschreckend!

00:22:06: Und ich glaube der Ansatz, den er dort diskutiert hat, müssen wir mal anschauen, wo der Kanton unterstützend eingreifen kann, dass die Kosten irgendwo mindern können, damit wir dämpfen können, dass diese Hemmschmellen, zumindest die finanzielle Hemmschuhe einmal abgesenkt werden.

00:22:24: Wenn wir jetzt gerade von der inklusiven Land gemeint haben, dann gibt es noch einen Punkt, wo man vielleicht auch ... Ich habe das Voto meiner Gäle um den Kanton um die Gemeinde gelangen, dass sie für Menschen mit Behinderung einstellen.

00:22:37: Und dann sind wir wieder bei den ominösen Quoten.

00:22:42: Geteilt um einigmengensten denke ich als Sensibilisierungsmöglichkeit, um einmal überhaupt mal sich ins Gebilde rein zu gehen.

00:22:51: Wenn wir eine Quote nicht schlecht um sich überhaupt noch einmal Gedanken machen, was müssen wir denn für arme Bedingungen überhaupt machen, um einen Platz zu machen?

00:22:59: Aber nachher geht es um das Individuum und da bin ich bei Ihnen aber... Jetzt habe ich auch Wortmeldung gemacht, dass man allgemein mehr für sich bei den Stellen beschreibt.

00:23:12: Schonmal sagen, es ist auch für Menschen mit diesen Behinderungen möglich.

00:23:18: Um einfach ein gewisser Willkommenskultur und auch mal sich damit auseinanderzusetzen, wenn wir uns jetzt auf die Wirtschaft runterblicken, dann sind sie ja um den Kanton gegangen.

00:23:27: Wie sehen Sie diese Idee?

00:23:28: Also um das vielleicht eine Wirtschaft schmackhaft zu machen.

00:23:34: Ja, ich denke, das ist sicher ein guter Ansatz.

00:23:38: Ich könnte mir ja vorstellen, wenn Sie mich jetzt so erzählen, dass sie es vielleicht auch gar nicht willkommen gefühlt haben bei all diesen Stellen in Saranen und wenn das dann halt noch steht, dass ich denken, okay, die wenden mich wirklich, dass Thamesch will auf eurer Seite ... Das ist jetzt nicht, dass wir hier eine oder andere Seite haben aber ich sage es jetzt mal so plakativ, auf euren Seiten geht es auch runter zu sagen, hey, ich bewirbe mich jetzt dort im Falle einfach!

00:24:02: Und dann sind wir wieder beim Anfang des Gesprächs.

00:24:06: Das wünsche ich mir generell von der Partei

00:24:09: auch ein bisschen,

00:24:10: dass man das vielleicht auch etwas mehr ausstricht und sagt, wenn das gewünschte Gebärde-Dolmetschung ist oder es barrierefrei ist oder so.

00:24:21: Wenn man das braucht und das Visual ist und die Willkommenskultur sieht ... Hätten wir das mitnehmen, hat die nächste Vorstandssitzung und dann auch für den Wahlkampf vielleicht einmal oder auch mal vielleicht in einer Institutionenmaninveranstaltung machen.

00:24:40: Ich merke einfach, dass wir von Sensibilisierung geredet haben.

00:24:44: Es ist nicht mehr so.

00:24:46: ein Bringschuld von uns... Und ich wünschte mir inklusion ist die ganze Gesellschaft, dass sie an der Seite zunehmend gleich abgerannt sind.

00:24:58: Ihr müsst schon kommen, aber wir würden die Rahmenbedingungen bereitstellen.

00:25:02: Wie sehen Sie das?

00:25:03: Könnten sie dort auch?

00:25:05: Das werde ich ein bisschen mehr machen.

00:25:08: Also alle Partei müssen wohl verstanden!

00:25:13: Es ist jetzt noch so etwas verrückt, wenn ich Ihnen zuzulassen... Für mich schliesst das ganze Jahr... Ich sage es wieder, euch geht nicht aus.

00:25:21: Wenn ich eine Einladung mache, sind ja alle willkommen.

00:25:24: Aber ich merke, dass es von innen dass sie ihr selbst auch irgendwo einen Hemmschwellen haben.

00:25:30: Ja, wenn die uns überhaupt kommen wir überhaupt und ich sage jetzt, es ist wie gar nicht Frage unserer Seite.

00:25:37: also wieso nicht?

00:25:39: Das ist jetzt gerade meine Frage was solls uns daran hindern Menschen mit Behinderung einzuladen?

00:25:45: Ich spieße das gar nicht auf dem Piler, das könnte ja jemand abschrecken wenn man es nicht explizit ansteigt weil für mich sind alle Menschen willkommen Sehe ich hier ein bisschen, dass das nicht so ist?

00:25:59: Ja und ich merke einfach okay, wenn man es nicht selber schon irgendwie in der Planung berücksichtigt.

00:26:06: Und darum würde dann halt, wenn wir das in den Planungen gemacht haben, da kann man sie auch anschreiben und dann einmal denken vielleicht... Kommt mir so viel mehr.

00:26:16: Es ist so, dass wir wie beide gefordert sind und ich merke einfach immer wieder es ist eine enorme Kraftaufwand.

00:26:24: oder wenn man nicht anfühlt, dann habe ich auch in der anderen Gespräche geführt über die digitale Barrierefreiheit davon reden.

00:26:33: Dann frage ich ja bei Barrierenfreiheit ist wirklich Homepage also kann

00:26:37: ich überhaupt

00:26:39: Mit einer Seebehinderung oder so.

00:26:41: Ich kann das Mail schreiben, welche Bedürfnisse Sie haben!

00:26:45: Wenn man mit den weichen Fakten, die ich vorhin in der Wirtschaft angesprochen habe.

00:26:50: Einfach jetzt auch im Zusammenspiel mit Politik und Gesellschaft anrufen.

00:26:55: Ich merke einfach es ist schon eine enorme Kraft auf unserer Seite, wo ich mir bei Wünsche nach dem Museum noch diskutieren muss wenn ich einen Teil von euch in einer Partei bin, dass man das wie manchmal Luft ausgeht überhaupt das zu machen.

00:27:13: Wünschte ich mir, dass wir das mitnehmen würden und sich einfach vielleicht auch mit dem Vorstand ein bisschen rankommen.

00:27:19: Aber dieser Anschlag gebe ich allen

00:27:21: mit!

00:27:22: Aber was mich jetzt noch würde interessieren, sind zwei Regierungsräume.

00:27:27: Wir haben schon über Bildung geredet.

00:27:29: Und wir haben ja jetzt auch über Schulgerät.

00:27:31: Weil ich Schulnoten würde sie jetzt am Herr Schleis und dann am Herr Dendl Thema Inklusion geben.

00:27:40: So aus dem Buch raus, vielleicht auch richtig ein oder andere Begründung.

00:27:47: Ja ich würde schon sagen so fünf würde ich schon gehen ja.

00:27:50: Aber

00:27:51: was machen Sie das für?

00:27:54: Vielleicht habe ich gesehen dass es schon vieles läuft.

00:27:57: die Integration die läuft.

00:27:59: wir haben im Kantonsrat auch Maßnahmen gemerkt haben.

00:28:04: Wir müssen hier gleich etwas stoppen, vorgleich die Verhaltensaufwählungen und Kinder angesprochen werden.

00:28:10: Vor Jahren wurde Emotionen eingereicht, dass man so separate ... Also die Heimatgefässer, sag ich jetzt mal, macht.

00:28:17: Das ist relativ zügig umgesetzt worden.

00:28:19: Ich glaube, da sind es schon ziemlich sensibilisiert.

00:28:22: Weil sie wirklich merken, wir dürfen unsere Lehrerin nicht überfordern.

00:28:28: Und schliesslich Kinder im Ganzen.

00:28:33: Wir sollen das leben, aber im Schulzimmer brauchen wir die Konzentration.

00:28:39: Die Kinder müssen dort etwas lernen und sein Mündleistung bringen.

00:28:43: Das ist ganz klar unsere Haltung.

00:28:47: Manchmal ist es zu viel.

00:28:49: Manchmal habe ich das Gefühl, dass die Kinder selber nicht geholfen werden, wenn man sie durchmischt.

00:28:54: Es ist auch der Verhalten zufällig in den Kindern geholpen, wenn er sie in dem Setting reinlädt.

00:28:58: Das ist so ein Punkt, an dem ich finde, dass es relativ zügig und gut umgesetzt ist.

00:29:03: Und auch sonst merke ich, dass das eigentlich gut läuft mit dieser Integration.

00:29:08: Ich glaube wir haben genug Gefäße für Heilpädagogen, Schulsozialarbeit, dass alles läuft.

00:29:15: Wir

00:29:17: sind jetzt am Ende Juni.

00:29:20: Der Wahlkampf zieht sich zu einem Augustanfang an, der Podcastreie fährt dann auch im Augustan.

00:29:28: Was ist mit dem Gespräch in den Wahlkampfen?

00:29:32: Wir haben eine Inklusion, dass wir vielleicht in den nächsten vier Jahren, wenn wir uns wiedersehen können sagen hey das haben wir ein Partei weitergebrochen oder wir wollen in irgendeine Sitz drücken.

00:29:49: Das, was wir selbstverständlich sehen, dass ihr das nicht selbstständig seht.

00:29:53: Für uns ist es selbstverständlicher, ihr seid willkommen.

00:29:56: Für euch ist es vielleicht auch immer so, überhaupt zu kommen und zu abschrecken.

00:29:59: Dass man das abbauen könnte, nehme ich sicher mit!

00:30:03: Und ein anderer sicher auch, dass wir mit der Arbeitswelt schauen können.

00:30:07: Weil schlussendlich wenn man die Leute in der Arbeits- welt haben und langfristig denken, wir sind wieder beim Geld, schlossendlich geht es zum Geld.

00:30:15: Wenn wir sie im Arbeitssetting drin haben, wo sie auch produktiv sind, ist schlassendlich für mich allen geholfen.

00:30:20: Mal nicht, ich habe das gestankt!

00:30:23: Ich wünsche Ihnen einen ganz guten Wahlkampf und auch Ihnen eine Zuhörerschaft.

00:30:28: Es hat mir extrem Spass gemacht, die sechs Folgen zu machen Und auf einen guten Wahlkampf.

00:30:35: Tschüss zusammen und ade, Frau Muni!

00:30:37: Adé, danke!