Jahns rollende Welt

Transkript

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00:00:00: Salih bin.

00:00:00: Lara, schön hast du für den Podcast zugesagt.

00:00:02: Du willst dich mal kurz vorstellen, wer du bist und was du alles so machst?

00:00:07: Ja wie lange hast du die Zeit?

00:00:09: Ich habe genug Zeit!

00:00:10: Kann mich lang vorstellen oder ganz kurz.

00:00:13: Mach mal deinen

00:00:13: Augen!

00:00:15: Okay ich mache einen Mittelwert.

00:00:18: Schön, dass es Schweizer ist.

00:00:20: Also ich bin Lara Stalter, ich bin mittlerweile zwei-dreisig.

00:00:24: Ja, bekannt für das Iso-Key.

00:00:26: Ich spiele Iso Key since ich fünf bin und habe meine Leidenschaft seitdem angefangen durch meinen grösseren Bruder.

00:00:34: Ja, und sonst immer so ein bisschen Dual-Karriere verfolgt.

00:00:38: Zuerst natürlich in der Schweiz ganz normal alle Schulstoffe durchgemacht.

00:00:43: Dann war ich vier Jahre in Amerika, sechs Jahre in Schweden, wo ich dann Studium und Iso key kombinieren konnte.

00:00:52: Mittlerweile zurück in der Schweiz mit dem EVZ.

00:00:56: etwas aufzubauen seit drei Jahren, wirklich in der Gesellschaft etwas zu verändern für die Chancengleichheit, die ich in Amerika und in Schweden kennengelernt habe.

00:01:06: Ich habe das als Leiderfigur in den Nationalmannschaften gewachsen oder auch im EFATZ.

00:01:13: Man kann mich mit dem identifizieren.

00:01:15: Es war nicht von heute auf morgen auch die Stimme zu verwenden.

00:01:20: Das sind meine Keypoints, wenn ich mich beschreiben würde.

00:01:24: Wollt ihr heute etwas anklagen?

00:01:26: Stimmt, oder?

00:01:28: Ganz wenig.

00:01:29: Aber das merkt man nicht, wenn wir mich nicht öfters sprechen dürfen.

00:01:34: Wir haben das letzte Mal gesehen so am Mitte März, wo du gerade Schweizer Meisterin geworden bist mit einem Info-Z.

00:01:41: Danach hast du mir gesagt, ich komme zu dir im Podcast aber lass mich sehr schwierig machen!

00:01:46: Und jetzt die erste Frage, wie sind die Fähigkeiten und wie wichtig sind die Tiere fähig, um den Kopf zu

00:01:52: lüften?!

00:01:53: Hey, mega wichtig.

00:01:54: Ich glaube, als Spitzesportlerin oder gerade wenn man nebenan auch noch anderes hat, das wir arbeiten und alles unter einen Hut bringt, finde ich den Ausgleich sehr wichtig.

00:02:04: Und dass man auch abschalten kann.

00:02:06: Dass man sich diese Zeit aber auch nimmt.

00:02:08: Ich denke es war auch etwas, was ich gelernt habe über mehrere Jahre oder in der letzten Zeit, wo du nicht schleisten kannst, wenn die Batterien nicht geladen sind ... wenn du keine Energie für alles hast.

00:02:21: Und ich glaube gerade den Ausgleich mit Ferien oder auch im Sommer, wenn wir Wochenende Zeit haben zum Sachen unternehmen, dass dort einmal der Kopf lüft ist aber auch mal nichts machen.

00:02:33: Ich bin sehr gerne in der Natur.

00:02:35: In diesen Ferien war ich ja nicht die ganze Zeit unterwegs, sondern ich habe es mega wichtig gefunden, mal auch nichts zu machen, mal etwas abzufahren, mal ein bisschen in der Nature.

00:02:45: Ja, Zeit geniessen!

00:02:48: um nachher dann wieder Vollgas zu geben.

00:02:50: Was passiert, wenn du wieder Natur bist?

00:02:53: Also weisst du, ich komme mit dem Bild einfach mal wirklich nichts.

00:02:58: Was muss ich mir darunter vorstellen?

00:03:00: Das ist noch eine gute Frage.

00:03:04: Einerseits genieße ich die Aussicht.

00:03:06: Ich bin schon ein schönes Wetter-Naturgenusser.

00:03:09: Ich gehe jetzt nicht unbedingt gerne auf einen Berg oder so.

00:03:14: Sondern ja, ich glaube – oder auch am See.

00:03:16: Das Luzern mit dem Seebäckchen und den Bergen und der Brücke.

00:03:22: Ich finde das ist etwas, was ich mega geniessen sollte eigentlich vom Ausland zurückbehe.

00:03:26: Auch schon damals war ich immer touristisch, wenn ich wieder zurückgekommen bin.

00:03:30: Und ich glaube einfach, dass ... Ja, Natur geniessend, wenn man ein Vögel gehört, zwitschere.

00:03:37: Ich glaube nicht zu viele Gedanken, weil... Oder besser gesagt, ich tauchte mein Leben so durch, dass immer etwas läuft.

00:03:45: Ich glaube auch einfach mal eine Hocke und die Weite auszustarten, das tut manchmal schon noch gut.

00:03:51: Und wenn Melkent Lara das Batterien wieder voll sind und wieder produziert oder macht oder tust?

00:04:00: Ja, wenn ich voll datendrang bin.

00:04:02: Wenn ich wirklich ein bisschen das Feuer spüre und die Sachen anpacken und nicht das Gefühl habe ... Oh mein Gott!

00:04:07: Das erdrückt mich sehr, sondern cool.

00:04:10: Ich sehe Chancen im Wachsen, ich sehe Challenges.

00:04:13: Und ich glaube, dieses Gefühl ist dann so wie ... Okay jetzt sind die Batterien voll, jetzt kann ich Vollgas geben.

00:04:19: Passiert es eher von einem Ausserreiz?

00:04:22: Oder passiert es, dass sie drin sind?

00:04:27: Ich glaube, es ist ein Mix.

00:04:28: Also es kommt auch darauf an eben äusserlich Wie sind die Strukturen?

00:04:32: Hast du mega viel los, aber ich glaube es ist auch von innen raus.

00:04:36: Wie fühlst du dich?

00:04:38: Bist du voller Datendrang oder nicht?

00:04:42: Hattest du auch mal Zeit um abzufahren und einen guten Mixen, einen guten Ballon zu finden?

00:04:49: Ich glaube das ist so ein bisschen ein

00:04:51: Mix.

00:04:51: Wo bist du jetzt gerade?

00:04:52: Also bist du wieder voll im Datendrang?

00:04:55: Du schaffst eher von aussen oder schiebst etwas selber an!

00:05:01: Ich glaube, es ist ein bisschen das Up-and-Down.

00:05:05: Sicher nach den Ferien war ich wieder voll der Daten dran, weil ich auch diese Zeit hatte für mich, um mal nichts zu machen und dann wird es da eigentlich fast langweilig.

00:05:15: Dann denkst du okay, jetzt wette ich wieder!

00:05:17: Und seit ich von den Ferieren zurück bin, habe ich halt auch viel Programm.

00:05:23: Ich glaube sie sind momentan in der Phase, wo ich merke, dass ich ... Ich muss schauen, dass die Batterie oder das Energie oben bleibt.

00:05:34: Und jetzt nach vorne, ja, ich schaue sicher auch, dass sie eine gute Balance finden.

00:05:38: Ich glaube es ist Learning by Doing und es ist nie das Gleiche.

00:05:43: Du lirst so viel durchs Leben.

00:05:44: Es geht auf und es geht ab.

00:05:47: Ich glaube, das gehört auch dazu.

00:05:49: Aber in unserem kleinen Vorgespräch vor dem Podcast hast du schaffst.

00:05:54: Du arbeitest mit der Ankernau-Vierzig-Prozent-Isokei und Training.

00:05:59: Weisst du?

00:06:00: Ich war ja nicht so gut im Rechnen, aber wenn es kommt als Privat, denn das sind schon hundert Prozent!

00:06:08: Ja, genau.

00:06:09: Gute Balle aus sich.

00:06:10: Am Schluss ist es auch Zeitmanagement und gerade im Sommer viele Viertige haben wir mehrere Tage Zeit um Dinge zu unternehmen und ich bin dann jemanden, der gerne Sachen plant und wenn das Wetter mitmacht, auch gern voraus in der Natur.

00:06:26: Es war immer noch mit dem Team unterwegs, ein Wochenende.

00:06:31: Es läuft immer etwas und ich glaube der Sommer ist auch bei mir sehr durchgeplant, wo ich immer einen guten Ausgleich finde zum Privatleben zu geniessen.

00:06:41: Hast du dir das wirklich im Kalender in den Block zu?

00:06:44: Mein Time oder Familie-Time?

00:06:48: Ja,

00:06:50: jetzt nicht gerade ein Blocker wäre.

00:06:52: Es ist mehr so, dass mal einen Tag nichts drinsteht.

00:06:56: Mal einen Sonntag wirklich einfach nichts und dann genieße ich natürlich Zeit mit Familienfreunden, die ich weiss habe ab und zu brauche ich so einen Tag.

00:07:06: Aber du hast schon gesagt aus den Suchschall-Challenges und du hast auch auf deiner Webseite gesagt, Fortschrift passiert erst mit denen, die einmal etwas probieren.

00:07:16: Was ist das Neuste, was du probierst?

00:07:20: Hey, gute Frage.

00:07:22: Ich glaube momentan, dass alles etwas lossetzen lässt.

00:07:25: Ich meine es ist sehr viel passiert in diesem Jahr schon bereit und wir sind auch erst in der Hälfte.

00:07:31: Und das alles machen wir realisieren was eigentlich alles passiert ist.

00:07:35: ich glaube das ist sicher auch die Challenge, aber ich bin jemanden, der immer die nächste Challenge will und immer geht das Nächste anreisen

00:07:42: wird.

00:07:44: Ja eben und durch das ist wieso auch mal ... Ja, abgefahren und wirklich realisieren.

00:07:52: Was kommt als Nächstes?

00:07:56: Wo will ich das nächste Szenen?

00:07:58: Ich glaube mit der Nationalmannschaft stecken wir ein bisschen einen Umbruch.

00:08:02: Ich glaube auch beim E-Fat Set sind die Challenges gross gerade nach so einem Jahr dass wieder das kann bestätigen und ich glaube es wird ein Challenging-Jahr.

00:08:11: Und eben von dem her habe ich verschiedene Gedanken.

00:08:15: aber... Ich möchte den Moment und der Sommer geniessen, um verschiedene Sachen zu balancieren.

00:08:22: Wie verarbeitest du das letzte halbe Jahr?

00:08:25: Machst du da irgendwie Tagebuche, ein Wischenboard mit Bilderschaffen ... wie machst du das?

00:08:32: Ich

00:08:33: habe mich so krass damit noch nicht auseinandergesetzt.

00:08:35: Ich glaube, wir können immer wieder neue Ideen haben.

00:08:40: Ein Tagebuch oder einen Wischen-Board mache ich jetzt nicht.

00:08:43: Ich glaube, es ist einfach vielmals immer wieder darüber reden.

00:08:46: Ich bin jemanden, der sehr gerne immer wieder ein bisschen zurück in die Vergangenheit oder in die Erinnerungen geht und über Sachen tut redet und durch das Sachen verarbeitet.

00:08:58: Welcher Meilenstein hätte ich denn, wenn du jetzt aus dem Druck schauen kannst auf die ganze Karte am meisten geformt und auch am meisten ausgefordert?

00:09:08: Ich glaube, es ist schwierig einen zu sagen.

00:09:11: Oder eine

00:09:11: Phase?

00:09:15: Ja, ich bin jemand, der die Challenges liebt und immer wieder ein Chancen sieht zum Wachsen.

00:09:21: Aber ich denke sicher so dort um diese Zeit, in der ich aus Amerika bin.

00:09:27: Das war schon die prägendeste Zeit.

00:09:28: Eigentlich habe ich noch den Pappi verloren, mit siebzehn und dann mit achtzehn bin ich in Amerika.

00:09:35: In diese weite grosse Welt auf eigenen Beinen standen.

00:09:39: Und wo ich mich auch noch verletzt habe – also dort hatte ich noch der Fuß gebrochen.

00:09:43: Ich glaube es sind so etwas gewisse Sachen wie ja, die schief gelaufen sind aber, die dann irgendwie umso mehr ... Der Rest ist wieder schätzt, wenn du wieder normales Training einsteigen kannst.

00:09:55: Wenn du Zeit mit Familie und Freunden verbringst, das prägt einem schon, weil man es dann viel mehr schätzte, wenn man irgendwo einen Tiefschlag hat.

00:10:03: Ja wahrscheinlich auch.

00:10:05: Dann musst du die Tiere auseinander setzen oder wenn sie so eher eine PS haben?

00:10:13: Ja, und aus der Härtezeit wachse ich eigentlich am meisten.

00:10:16: Und gerade Schicksalsschläge oder Verletzungen wenn du wirklich mal auf dich alleine gestellt bist und du kannst nicht einfach das Team-Training wieder machen sondern du hast einen Reha Du hast Physio, du hast ein eigenes Plan, trainierst alleine und bist ja auch eine Teamsportlerin.

00:10:32: und ich glaube dort lirst dich selber sehr gut kennen, lirst dein Körper sehr gut kenne und lirst es auch viel mit schätzen.

00:10:41: dann wieder

00:10:42: Du siehst auch jetzt gerne etwas Natur und Zeit für dich, aber ist das mit der Geduld immer gut?

00:10:48: Ringefallen.

00:10:50: Nein gar nicht!

00:10:50: Ich würde sagen, Geduld war noch nie meine Stärke.

00:10:54: Aber du lehrst es mit der Zeit eben ... Also ja... Auch als Liederin einer Mannschaft, dass nicht immer alles perfekt von A nach B geht.

00:11:03: Und am besten so schnell wie möglich.

00:11:05: Sondern jeder Mensch braucht die Zeit zum Wachsen, zum Mittelfenweg.

00:11:11: Ja jemanden mit auf den Weg nehmen.

00:11:14: Und da hat es keine Zeitfenster, wie schnell gewisse Sachen funktionieren und nicht.

00:11:23: Gerade in einem Teamsport leert man auch Geduld, dass jeder seinen eigenen Weg geht und wir ihn unterstützen können, so wie ich meinen eigenen Weg ging.

00:11:33: Leider sein!

00:11:34: Du hast dich schon ein paar Mal erwähnt und das kommt immer wieder.

00:11:38: Was?

00:11:39: Was ploppt bei dir auf, wenn du alle denken, was dir wichtig ist als Liederin?

00:11:49: Mich hat das sicher auch geprägt die Lieders, die ich in meiner Vergangenheit oder immer noch habe.

00:11:54: Ich schaue sehr gerne auf zu einer Daniela Diaz und einem Patrick Lenkwiller, der momentan meine Chefin sind Oder auch das mal Captains, wo ich die Sachen bewundere oder in diesen Rucksäcken mitnehme.

00:12:08: Ich finde es sehr cool und das möchte ich auch.

00:12:13: Das Gefühl ist so ein Mix zwischen Leading by Example, also wirklich vorangehen und dass da täglich diszipliniert hart arbeiten kann.

00:12:23: Und dann aber auch ein Einfordern ... auf der anderen Seite die Leute mitnehmen, die Menschen puschen und begleiten.

00:12:31: Ich glaube das ist auch Teil von Leidenschaften.

00:12:33: Und eben wie gesagt vor jedem Mensch wächst im eigenen Tempo... Manchmal gibt es so ein Sprichwort, Tompush the River oder du kannst das irgendwie manchmal nicht beeinflussen aber du kannst ja sicher supporten als gutes Beispiel vorangehen.

00:12:56: Was hat dich auch leider in den meisten herausgefordert in der letzten Zeit?

00:13:01: Ja, da gibt es immer wieder Sachen.

00:13:02: Ich glaube die unangenehmen Gespräche, wenn man irgendetwas unangenes ansprechen muss, wo aber besser ist für das Team, weil es vielleicht irgendwie ... ja... Performance beeinträchtigt oder irgendein Elefant im Raum steht und du, was leider in die Gespräche musst führen.

00:13:19: Und das offene Ansprechen ist immer ein Challenge.

00:13:23: Das macht niemand mehr gerne direkt auf etwas Negatives ansprechen.

00:13:27: Aber es gehört dazu.

00:13:29: Ich glaube, dass du mehr das machst, desto einfacher faltest.

00:13:34: Es ist sicher auch ein Ballosakt zwischen Perfektionismus ... Und Spass am Ganzen, weil alles immer perfektioniert.

00:13:45: Es ist immer noch ein Spielsportart am Schluss, okay?

00:13:48: Oder auch das Leben hier zum Geniessen.

00:13:51: Alles wollte immer perfekt, das kann man auch gar nicht.

00:13:55: Darum ist sicher auch ein Mix von dem.

00:13:59: Perfektion ist immer nur eine Sekunde oder Minuten.

00:14:03: Danach passiert dann irgendwie etwas, was man nicht beeinflussen kann.

00:14:08: Aber was hätt ich denn dazu ... Ist es schon immer klar gewesen, dass du voran stehen wolltest und so Verantwortung übernehmen willst?

00:14:18: Oder bist du da eingewachsen?

00:14:21: Ich glaube ... Ich bin schon ein bisschen dreigewachsen, aber wenn ich manchmal zurückgeguckt habe, war ich das einzige Mädchen in einem Bubenteam bis ich achtzehn Jahre alt war.

00:14:30: Und ich glaube gewisse Sachen haben einen schon geprägt.

00:14:33: Man musste sich immer beweisen, dass man gut genügend ist und sich hier im Platz erkämpfen kann.

00:14:42: Ich war auch bei den Bubenteams auch schon Captain.

00:14:45: Es war nicht so ... dass das von heute auf morgen im Erwachsenen-Leben so passiert ist, sondern auch in der Juniorzeit.

00:14:54: Ich habe immer die Beste und Vorange und alle Mitreisen.

00:15:00: Und ich glaube, desto älter wirst du, destso bewusster wird er gewissene Sachen, damit du das ein bisschen im Charakter hast.

00:15:08: Und mit Druck umzugehen?

00:15:11: Wie ist es gut oder eingefallen?

00:15:14: Oder wie fällt es heute noch leichter oder schwer?

00:15:18: Mittlerweile ist es sicher etwas einfacher, aber ich glaube, wenn wir ein bisschen aufstreben und eine Karriere verfolgen, dann kommt der Erwartungsdruck an sich selber oder auch von aussen.

00:15:31: Dort habe ich mir natürlich auch Hilfe geholfen.

00:15:33: Ich habe mit einem Mentaltrainer zusammen geschaffen, weil schlussendlich ja... Man kann auch Experten dazu ziehen, wenn man irgendwo angeht oder nicht weiterkommt.

00:15:46: Das hat mir sicher mega geholfen und ich konnte mein Rucksack füllen.

00:15:50: Schlussendlich ist ein Spielsportart mit so viel Aktionen.

00:15:55: Am Schluss hängt man sich auf an gewissen Aktionern oder an gewisse Fäler.

00:15:59: Ich glaube dort, dass das Perspektive tut, dass du so viele Sachen gut machst ... Und dann vielleicht eine oder zwei Aktionen, die nicht so gut waren.

00:16:09: Aber sie haben sich nicht gerade kaputt gemacht ab dem.

00:16:12: oder auch Erwartungsdruck als Liederin.

00:16:17: Ich muss doch alles regeln und auf meine Schulter ernähren.

00:16:20: Das habe ich gelehrt über die Jahre.

00:16:23: dass du immer noch ein Teil des Teams bist, das Verantwortung auch abgeben kannst.

00:16:28: Das kannst du delegieren und das sind die letzten Jahre, in denen ich das gelehrt habe – natürlich immer noch im Prozess bin!

00:16:35: Und ich glaube, es ist jetzt auch ein Schlüssel zum Erfolg der letzten Zeit, in den letzten Monaten.

00:16:42: Dass ganz viele andere auch Verantwortungen übernommen haben, dass ganz viel gewachsen sind und den Raum gehabt haben, um dann eben eine wichtige Situation ... Verantwortung übernehmen und nicht immer alles an mehr Leid.

00:16:57: Ich glaube, das ist auch etwas in Verbindung mit dem Druck, den du dir selbst erleihst und damit du mit der Zeit besser damit umgehen kannst.

00:17:05: Wenn hast du zuerst mal mit einem Mentalcoach zusammengearbeitet?

00:17:10: Ähm ... ich war ja im Jahr zwanzig.

00:17:13: Also dort hat es eigentlich angefangen.

00:17:16: Mittlerweile finde ich es natürlich auch super, dass wir ... Die Strukturen versuchen zu arbeiten für unsere Jungen.

00:17:22: Also wenn jetzt beim EFZ auch ein Sportpsychologin ist, wo wir die Option haben mit ihr zusammenzuarbeiten.

00:17:28: Ich nutze es natürlich auch aber ich finde es super dass diese Jungen bereits die Möglichkeit haben.

00:17:33: Schliessendlich musst du dir dann auch schauen was passt für dich.

00:17:37: Das mal eben mit zwanzig habe ich angefangen und habe ihn irgendwann einmal unterbrochen weil ich gefunden habe ok Studierungen sind da etwas zu viel.

00:17:45: Jetzt muss ich mal ... Ein Pausen machen von dem Ganzen, weil du setztest.

00:17:49: Dann hat immer viel Ziel und studierst die ganze Zeit in diesem Zeug um.

00:17:53: Und dann wieder zurückfinden zu der Lockerheit zum Spaß.

00:17:57: Ich glaube das war so ein Prozess.

00:18:00: Mittlerweile beschäftige ich mich auch mega mit anderen Sachen.

00:18:03: Also ich gehe auch noch in Kinesologie.

00:18:04: Ich finde etwas mega spannend, um den Körper unterbewusst sein zu können lernen.

00:18:11: Auch ganzheitlich denkt jetzt nicht nur den Sport sondern auch im Leben allgemein.

00:18:15: Ja, also ein bisschen eine Geschichte von mir.

00:18:19: Ich habe seit zwei Jahren jemanden, der mich mental daran schaffte und dort ist es recht viel.

00:18:24: Also ich würde sagen, da habe ich noch einiges Potenzial mehr auf hier.

00:18:29: Einfach auch das Bild von mir als Mensch mit Behinderung in der Gesellschaft.

00:18:35: Weil ich bin auch sehr kompetitiver Menschen und wollte eigentlich auch etwas bewiesen.

00:18:40: Aber in der Gesellschaft merkte ich auch, dass sich nichts zu fest aufreibern.

00:18:48: Warum die Strukturen?

00:18:49: Warum denkst du musst bewiesen und so?

00:18:52: Da habe ich recht daran geschaffen.

00:18:55: Das ist auch manchmal schmerzhaft.

00:18:57: Es war ein Glaubenssatz, das man selber hatte.

00:19:02: durch Gesprächen erlösen, ist es ihnen auch so gegangen, dass du manchmal ein mentales Glaubenssatz hast.

00:19:09: Vor allem jetzt auch in Bube-Teams oder jetzt auch als Leiderin, dass man ansteht und leistet.

00:19:19: Beweisen und zeigen.

00:19:20: Und haben Sie das auch angeschaut?

00:19:22: Ja, absolut!

00:19:23: Das ist eben der Druck, den du dir selbst erlängst.

00:19:26: Ich muss hier kommen... ich bin jetzt diejenige, die aufsteht und ich stehe doch für das.

00:19:34: mit Leuten zusammen, die vielleicht zuerst ganz unangenehme Törchen auftunten und vielleicht auch in Vergangenheit gehen von der Kindheit von wirklich tiefgründigen Sachen, die dann aber so gewisse Knoten lösen können.

00:19:48: Und was dann auch umso schöner ist, aber es ist sicher immer ein Challenge oder eine gewisse Fragezeichen, die im Kopf gesetzt werden.

00:19:56: Du hast eine gewisse Realität und dann kommt jemand rausstehend und hilft dir völlig auf eine andere

00:20:01: Art.

00:20:03: Ja, oder in einer Wunde.

00:20:05: Ich gebe das gehört dazu aber es gehört auch zum Wachsen.

00:20:09: Es muss ein bisschen unangenehm sein um nachher sich wieder wohlfühlen in dem, was man macht.

00:20:16: Ich habe jetzt auch mit Gewissen in Leitungspositionen, ich habe mir im Chef Hamlinson letztes Mal am Podcast aufgenommen und dann sind wir auf den Prozess gekommen von einer Saison.

00:20:29: Wie wichtig ist es dir?

00:20:31: Und wie wiederholend sind die Prozesse?

00:20:35: Also sind die Saisons immer gleich?

00:20:37: Was schätzt du an dem Prozess?

00:20:39: Du bist ein Team!

00:20:41: Kannst du mal also den Prozess von du über die Jahre kennengelernt ist, auch etwas beschrieben.

00:20:48: Wie sieht so ein Prozess aus?

00:20:51: Ich glaube es ist wirklich das Wichtigste.

00:20:53: Es ist zwar immer so kitschig, wenn man davon spricht ja Trust and Process und es geht doch nur um einen Weg aber am Schluss ist es wirklich so weil ... Am Schluss eben du stehst hier und hast vielleicht einen Titel gewonnen Aber es ist gar nicht das was irgendwie mega stolz drauf bist sondern auf den ganzen Weg Und ich glaube, wir haben eine mega gute Führung mit Daniela Diaz, wenn jetzt sie im ISOK ist.

00:21:15: Wo wir halt auch so etwas Etapen denken und was sie eingeführt hat – mit ihrer Coaching-Philosophie – dass man immer im Moment bleibt, eben auf dem Weg, wo man wächst als Team.

00:21:29: Hast du so viel Potenzial, wirklich tagtäglich an gewissen Sachen zu feilen oder in Etappen denken, dass jede Spielerin mal Teil einer Etappe ist?

00:21:38: Und zur Zwischenziele.

00:21:40: Man hat sicher grosse Visionen und grosse Ziele am Ende der Saison aber ich glaube es ist mega wichtig, dass man auch kleinere Ziele als Team setzt, aber auch individuell.

00:21:50: Ich glaube dort haben wir immer wieder ein Entwicklungsgespräch durch die Saison oder Feedbackfragen.

00:21:58: wo wir jede Woche haben, dort reflektieren und in ihm stimmen wieder etwas Neues vor, von Tag zu Tag, von Woche zu Woche.

00:22:07: Ich glaube das ergibt am Schluss ein grosser Bild.

00:22:11: Das ist mega wichtig, dass die kleinen Schritte nachher ein grosses Bild ergeben werden.

00:22:17: Wir haben mit der Podcast Anfang Juni ausgestrahlen im September.

00:22:22: Wo steckt man jetzt im Prozess?

00:22:26: im Juni und dann im September?

00:22:28: Ja, genau.

00:22:29: Das mitten ist im Summertraining im Juni und gerade am Aufgleich der neuen Saison mit dem neuen Ziel, mit den neuen Visionen, mit einem neuen Konzept oder einer neuen Richtlinie sozusagen.

00:22:43: Und im September startet man dann eigentlich die Mitte des Saisons.

00:22:49: Die Foundation, also die Basis-Gleit für diese neue Saison.

00:22:55: Und wir sind in der ersten Etappe drin sozusagen.

00:23:00: Ich freue mich dann auf den ersten Spiel vor der Tür.

00:23:04: Im Summertraining leidet man eine Basis und kommt auch zusammen als Team.

00:23:08: Es ist immer mega wichtig, dass sich ein Team von Jahr zu Jahr verändert.

00:23:14: Manchmal etwas mehr oder weniger, je nach Abgang oder Zugang.

00:23:18: Und das ist sicher die Challenge dann auch wieder zusammenwachsen als Team.

00:23:22: Wieder als Chance gesehen, dass eine neue Reise vor der Tür steht.

00:23:27: Wenn du an Saison sechs oder zwanzig warst, denkst du auf was du freust dich?

00:23:35: Es ist schwierig zu sagen, was ich genau bin.

00:23:37: Ich bin jemanden, der sehr gerne im Moment jetzt ist und mich auf das fokussiert und gar nicht zu weit voraus schaut.

00:23:44: Logisch ... Wir haben gewisse Ziele als Team, dass wir das bestätigen wollen.

00:23:51: Was wir jetzt geschafft haben.

00:23:52: Aber es geht auch nur mit täglicher Arbeit und täglichem Fokus.

00:23:57: Und ich glaube auf das möchte ich mich auch fokussieren, damit ich wirklich gar nicht zu weit vorausgehe.

00:24:02: Dann frage ich an, was freut dich denn im Moment am meisten?

00:24:07: Ja so ... die Abwechslung also eben wieder... Die Basis legt gerade im Krafttraining aus, also im Summertraining.

00:24:15: Dort kann man voll an die Grenze gehen und auch als Team etwas Grundlagen aufbauen.

00:24:22: Wo wollen wir in der Saison rennen?

00:24:24: Was sind unsere Ziele?

00:24:26: Wie können wir das tun?

00:24:27: Und dann aber auch flexibel bleiben ... Ich glaube, man kann nie eine Saison vorausplanen.

00:24:32: Man muss immer wieder innovativ und agil bleiben.

00:24:38: Man nimmt, wie gewisse Sachen kommen.

00:24:40: Gewisse Hindernisse oder Widerstände, dass man die dann auch als Team bewältigen

00:24:48: kann?

00:24:49: Wenn es für dich so klar war, du wolltest einen Fischbrecherin werden, eine Vergleichstellung von Frauen- und Mannensport.

00:24:58: Wenn du denkst, jetzt stehe ich dort auf.

00:25:01: Er hat meine Stimme nicht nur im Team, sondern auch in der Öffentlichkeit.

00:25:05: Es

00:25:07: ist noch schwierig ... wo die ersten Erfolge aus sind, hat es dann realisiert, dass du öfters eine Plattform dazu hast.

00:25:16: Vielleicht mal auf der Bühne steuerst oder vielleicht mal ein Interview hast und... Und dort gemerkt zu haben, Sachen kannst du ansprechen weil du eben Plattformen dazu hast.

00:25:27: und ich habe natürlich auch durch mein Ausland aufenthalt also in Amerika oder in Schweden viele Sachen gelehrt, Ja, ich finde das gehört sich und das dürfen wir auch ansprechen.

00:25:40: Ich probiere es aber immer authentisch und bei mir zu bleiben und halt kein Platt fürs Mulen nehmen, wenn man gewisse Sachen mal ansprechen muss, die einfach der Realität sind.

00:25:50: Ich glaube, dass ... Ich habe dann nicht mehr recht vergleichen zum Ausland oder was eigentlich den Standort könnte sein in anderen Ländern, wo schon viel weiter voraus ist.

00:25:59: Und durch das ... irgendwie so etwas identifiziert mit dem und je nachdem, wenn ich wieder eine Plattform habe, dann nütze die.

00:26:08: Und dann können wir auch mehr anfragen, die irgendwann ja auch bei einem Inklusionstag dabei sein dürfen.

00:26:15: Ich glaube das war etwas mega spezielles, auch dort wo wir uns kennengelernt haben.

00:26:19: Es war für mich ein Premiere eigentlich zu diesem Thema oder sich irgendwie ... So auch zu fühlen, dass ich um das Gleiche rede.

00:26:29: Ich habe es sehr eindrücklich gefunden an dem Oben wie oft mir vom Gleiche redet und das finde ich dann mega schön, dass du so etwas in den Wachstum bist.

00:26:39: Wo stehen wir denn jetzt?

00:26:40: Wenn man wieder der Prozess nimmt mit den Gleichstellungen... Was ist momentan im Sport von Mann, Frau und Gleichstellung?

00:26:50: So gehts Thema!

00:26:54: Wie gesagt, ich kann wahrscheinlich beim ISOK mitreden.

00:26:58: Bei anderen Sachen bist du sicher auch der Experte?

00:27:01: Ich glaube im ISOK sind wir auf einem richtigen Weg.

00:27:05: Es passiert momentan sehr viele gute Dinge in den letzten Jahren ... eine Liga aufgebaut haben, die jetzt wirklich professioneller hier steht.

00:27:14: Aber es braucht auch noch viel.

00:27:16: Ich glaube wir reden manchmal fast zu schön vom Ganzen und das ist doch alles super und alles heile Welt aber wenn man den wirklich in der Hinterlucht fällt in gewissen Regionen ein Commitment.

00:27:28: Es fehlen Strukturen für einen Athletenweg.

00:27:32: Zwar redet man davon, die Gesellschaft ist bereit für das Ganze.

00:27:35: Aber es steckt viel Arbeiten hinter, wo viele sich nicht bewusst sind und dort haben wir sicher auch noch viel vor uns, um in Bewegung zu bleiben zum unangenehmen Sachen ansprechen – in den Regionen aber auch im Verband.

00:27:51: Und ich glaube, wir sind auf gutem Weg!

00:27:53: Aber es ist immer der Vergleich zum Ausland, wenn man Schweden imitiert.

00:27:59: Wenn ich das mit Thema Behinderung vergleiche... Für uns als Menschen mit Behinderungen so in Schweden waren die Heiligen gerade.

00:28:10: Natürlich gibt es jetzt auch politisch eine andere Richtung, wo es dann wieder einschlägt, aber wenn du aufgereichst im ISOK, Frauen-ISOK?

00:28:20: und Strukturen in Schweden.

00:28:22: Was könnte die Schweiz auf ihrem Weg mitnehmen?

00:28:27: Ganz viele Sachen, ich glaube ... Die Entwicklung, die wir jetzt durchmachen, hat die Schweiz vor zehn Jahren angefangen.

00:28:34: Und dadurch ist es eigentlich eine reine Chance, um auch aus diesen Sachen zu lernen.

00:28:38: Ich glaube der Austausch ist hier.

00:28:40: Also man hat sehr oft irgendwo auf den Suche eines Gesprächs.

00:28:45: Wie hat das Schweden gemacht?

00:28:48: In der Visibilität, in der Übertragung des Spiels, haben wir auch zuerst in Schweden.

00:28:54: Seymour ist eigentlich unser Maisport, wo alles auf PTV übertragen wird und sie sind jetzt weggekommen und sind auf YouTube, damit mehr Leute schauen können, dass es gut produziert ist.

00:29:06: Und ich glaube so Sachen ... Das ist nur ein Beispiel.

00:29:10: Zum Beispiel auch in Amerika mit dieser neuen PWL.

00:29:13: die auch alles auf YouTube ist, wo alles zugänglich ist.

00:29:19: Aber es ist professionell produziert und ich glaube das sind Sachen, die wir als Schweiz ja sehen können wie andere gemacht haben und jetzt nicht nur gleichweg machen müssen sondern gerade von Lehren auf der Überholspur sozusagen.

00:29:34: die Einsteigen, was wirklich für den Frauen-Sport funktioniert.

00:29:39: Es gibt nicht nur Schweden, sondern auch der Frauenfußball.

00:29:42: Ich glaube es ist etwas, das man sehen kann – in England zum Beispiel.

00:29:46: Es sind sehr viele Paradebeispiele, bei denen man Sachen kopieren oder anders machen kann als im Männersport.

00:29:54: und da haben wir eine grosse Chance, wenn das Commitment von den Regionen des Klips vom Verband ist.

00:30:02: Wenn du sagst, dass es professionell produziert ist.

00:30:06: Dann ist auch bei mir die Aussage bei den Paradeleitern die Sponsoren.

00:30:13: Wie ist das aufgestellt?

00:30:15: Viele Entscheidungen stehen und falten wegen der Finanzen.

00:30:19: Und wenn wir von professionellen Produzieren treten ... Entweder ist er im Go-Pro am Hallendtach oder am Hockespielen.

00:30:31: Oder du hast wirklich drei Kameras in der Arena mit Emotionen und Gesichtsausdrücken.

00:30:36: Und das kostet dann halt, aber das ist schlussendlich eine Commitment-Frage, so wie wir es bei den Herren vor X Jahren auch entschieden haben, sich dort zu investieren.

00:30:46: Ich sehe es oft im Sponsoringbereich als Startup.

00:30:50: Ich glaube, es muss der Frauensport wie ein Start-up denken werden.

00:30:53: Dass man zuerst investiert und dann weiss man ja bei einem Start up auch nicht, ob das gut kommt oder nicht.

00:30:58: Aber wir investieren, wir haben wirklich eine Vision ... etwas Hand und Fuss, also man macht es richtig oder gar nicht.

00:31:06: Und am Schluss hat jetzt der Frau-Sport allgemein schon gezeigt, ob eine Frau eher mit den Schweizer Stadien erfüllt oder auch sonst die ganze Bewegung, dass auch die Sponsore schlussendlich wieder auf ihre Kosten kommen können und auch ihre Werte vermitteln können in der Gesellschaft etwas zu ändern.

00:31:28: Wenn du Sponsoren treffen bist, wie pitscht man jetzt den Frauensport?

00:31:37: Ich habe das Gefühl mittlerweile in dieser Kreise oder gerade beim EFZ muss ich es gar nicht pitschen.

00:31:44: Es ist auch nicht meine Aufgabe und ich bin auch nicht ein Verkäufer.

00:31:46: Hier haben wir ganz viele andere Experten, die das viel besser können als ich.

00:31:52: Ich darf einfach von meinen Erfahrungen reden.

00:31:54: Und ich bin auch so ein bisschen ein zahlen Faktenmensch und wenn man sieht eben volle Stadien, was im Sponsoring abgeht in den Frauen-Sporten.

00:32:05: Ich habe das Gefühl sehr viele Sponsorengelder fließen immer noch in Mannensport und mit kleinen kann man eigentlich schon mega viel bewirken im Frauen-Sport und dass das Sponsoren sehen ... Potenzial hat.

00:32:20: Ich glaube, das muss man nicht pitchen, sondern wir sehen die Reise und das Potenziale.

00:32:26: Und wenn wir von Anfang an dabei sein können als Sponsor einen Reis mitgestalten – und nicht einfach nur, wenn es erfolgreich ist ein Sponsorsi.

00:32:36: Das ist auch sehr attraktiv für den Sponsore.

00:32:38: Einmal halt der Prozess oder den Weg mitgestaltet?

00:32:41: Das sind wir wieder.

00:32:42: ja!

00:32:44: Ist das auch etwas, was du hast müssen leben?

00:32:47: In Schweden hat man das vor zwei Jahren gemacht.

00:32:50: Ich nehme dich nicht sehr... Niedervoll ausdrücken als ungeduldige Mensch war aber sehr lieb überfallt!

00:32:57: Wie ist es so gewesen, wenn du sagst, dass wir das vor zehn Jahren in Schweden gemacht haben und bei uns wieder andiskutieren?

00:33:04: Vergiss es nicht, was ich

00:33:07: meine.

00:33:07: Nein, ich durfte dabei sein in Schweden, um das alles zu lernen.

00:33:10: Das war für mich eine sehr neue Lampe, dass ich irgendwie verdient habe mit Iso-Key.

00:33:16: Es war ein Wärtschätzung und Privileg.

00:33:21: Mittlerweile ist es auch etwas ein Vorderen.

00:33:24: Hey!

00:33:24: Das ist im Fall der Standard.

00:33:26: Ich glaube, das hat gewechselt.

00:33:27: Logisch, ich schätze immer noch mega Wertschätzung.

00:33:30: Ich finde das etwas mega kurs, dass wir in der Schweiz auch angefangen haben.

00:33:35: Meine Realität ist manchmal ein bisschen anders, weil beim EFACZ wirklich eine Organisation dahinter ist, die das Commitment lebt tagtäglich und dort durch ... Ja, manchmal in anderen Regionen, wo ich vielleicht denke so hey, hat er es immer noch nicht gecheckt oder ist es wirklich noch nicht angekommen, das Potenzial oder den Weg?

00:33:55: Und durch das bin ich manchmal in einer anderen Realität im Alltag.

00:34:01: Ich finde es einfach auch sehr cool, bei vielen Projekten für mich zu wirken und nicht nur den Frauen-Sport beinhaltet, sondern wie gesagt die Sechzehnte, an denen ich arbeiten darf sind ganz vielseitige Projekte auch sonst in dem Unternehmen.

00:34:17: Welches Projekt hat momentan der grösste Ärmelin mit Laura genommen?

00:34:25: So allgemein, einfach so.

00:34:27: Ja ganz klar, wo ich jetzt drinstecke, dass EVZ Women's & Girls Programme.

00:34:32: Ich glaube das ist ein unglaublich wunderschönes Projekt, den wir eben vor drei Jahren gestartet haben und zu sehen was das hat bewirken können.

00:34:43: also es hat auch meine Erwartungen völlig übertroffen weil Ja, eine Annika in Schweden dürfen auch von etwas Grossem sein dieser Reise.

00:34:52: Und jetzt aber mit der Organisation, die so dahinter steckt und aus jedem Spielen-Event macht – ich glaube das ist etwas sehr Spezielles und richtig ansteckt!

00:35:05: Das ganze Netzwerk ist so viel grösser als nur IsoCase.

00:35:08: Es ist ein ganzes Event herum für Familie, Kinder ... gesehen Europa-Rekorde vor.

00:35:16: über tausend Zuschauern dürfen spielen, eigentlich in jedem Heimspiel und dann natürlich eben vor viertausend Zuschauer in den Playoffs.

00:35:25: Ich meine das sind alles Sachen, die ich nicht gedacht habe dass es so schnell möglich ist.

00:35:30: und gerade mit dem Drive dieser Organisation war es aber möglich und das inspiriert mich wirklich tagtäglich der Teil dieses Projektes zu sein.

00:35:40: Wie ist es so, dass man plötzlich mit viertausend Zuschauerinnen spielt?

00:35:47: Was geht bei dir ab?

00:35:50: Es ist mega das Genüssen.

00:35:51: Also ich komme fast nicht mehr aus dem Smile raus.

00:35:54: Du musst jetzt auch wieder da sein!

00:35:57: Ja, weil du läufst in das Stadionin und denkst an dich sind alle begeistert.

00:36:01: Und es ist wirklich ein Reisenprivileg.

00:36:03: und dann läufest du rein... ...und es hat auch ein Reisentro-Show.

00:36:08: Ich probiere den Moment mega zu geniessen, weil es ein Riesenprivileg ist.

00:36:14: Ich höre auch von anderen Mitspielerinnen, die ich in der Nazi gesehen habe.

00:36:18: Ja sie können mir sehr gerne auf die Soko spielen, weil eine so coole Atmosphäre, so eine familiäre, offene Atmosphere ist und das probierst du einfach zu genießen.

00:36:28: Ich glaube am Anfang war es noch ein bisschen so in Schweden, wo wir zum ersten Mal vor siebeneinhalb Tausend Zuschauer gespielt haben.

00:36:34: In einem Playoff-Final war es sehr viel Druck, ich möchte das perfekt machen.

00:36:40: Jetzt schauen so viele zu und sind extra alles im Stadion gekommen.

00:36:45: Ich muss es richten!

00:36:46: Erwartungshaftung?

00:36:47: Genau.

00:36:47: Und dort bin ich auch manchmal zerbrochen am ganzen.

00:36:52: Das ist ein bisschen Learning by Doing.

00:36:54: Wenn du das Privileg jedes Heimspiel hast und wachst und probierst dann auch die Mitspielerin in den Moment zurückzuholen ... Wenn man hier lacht, holst du die meisten Leute in Momente zurück, wo sich Gedanken verlieren.

00:37:09: Das sind so schöne Momente, wenn man dort einläuft und Fühnerhaut hat, weil du im Playoff-Final vor Viertausend Zuschauer spielst.

00:37:18: Du hast gerade in der Schweizer Nazis den Gapf vorm Umbruch.

00:37:22: Wie geht Lara mit dem Umbrüch um?

00:37:25: Macht sie das gerne, weil es noch eine Dynamik freisesetzt oder ist sie da etwas skeptisch

00:37:31: ... Nein, ich bin jemanden, der optimistisch ist.

00:37:34: Ich finde, das ist wieder eine neue Chance für alle zu geben.

00:37:40: Gerade wenn du auf der Leiterposition einen Wechsel hast ... Es gibt immer wieder frische Wind und es tut einem Team oder in einer ganzen ... Die Nation tut das sehr gut, wie ein Neustart.

00:37:53: Und gerade wenn wir so einen Erfolg gefeiert haben jetzt als mit der Brosse mit allen ... Ich glaube es ist etwas mega cooles, was man wachsen kann und das Ganze als Chancen sieht.

00:38:02: Wir

00:38:03: nehmen den Podcast immer morgens auf.

00:38:07: Du hast nachher noch zu tun und Training und so.

00:38:10: Wie sieht die Folge da aus?

00:38:13: Das heisst du lebst im Moment!

00:38:15: Was passiert heute noch?

00:38:17: Ja genau, also morgens arbeiten.

00:38:19: Ich gehe jetzt ins Büro.

00:38:21: Nachher arbeite ich etwa bis zum zweieinhalb in drei, dann gehe ich in die Halle mittlerweile durch den Umbau in der Arena.

00:38:29: Ist das momentan trennt?

00:38:30: Also arbeite eigentlich im Bar auf der Geschäftsstelle und das Training ist dann in Zug in der arena.

00:38:36: Und ja am Nachmittag dort je nachdem was auf dem Programm steht Krafttraining, Austour ... Wir gehen auch schon wieder aufs Eis im Mitte Juni.

00:38:49: Es steht gerade wieder etwas Spannendes vor der Tür, jetzt nach ein paar Monaten wieder auf das Eis zu gehen und auch dort wieder an Sachen

00:38:59: zu arbeiten.

00:38:59: Was schaffst du gerade?

00:39:01: Momentan wieder erst mal auf dem Eis zu sein und sich nicht wie Bambi an Eis fühlen.

00:39:06: Ich glaube, um das geht es in erster Linie.

00:39:09: Um auch wieder Zeit zu geben und wieder reinkommen.

00:39:12: Und dann einen kleinen Detail zu schaffen, wo die Saison vielleicht weniger Zeit hat als Schlittschuhtechnik oder Skills.

00:39:19: Ich bin in den Schussraum gekommen.

00:39:22: Und an diesen Sachen arbeiten, die wirklich tagtäglich die Mustra arbeiten müssen, das besser wird.

00:39:26: und da haben wir natürlich auch super Strukturen, super Coaches, die uns unterstützen, um an diesen Details jetzt individueller zu arbeiten im Sommer, wo man Zeit hat ohne dass die Spiele sind am Wochenende.

00:39:37: Nein

00:39:38: ich sehe es viel kundlangsam wieder!

00:39:41: Ich komme mit dem Set durch, ich wünsche euch und dir ganz viel Spaß für die neue Saison.

00:39:48: Gästein oder Gast.

00:39:49: dürfen wir noch zu Lara eins, zwei Fragen stellen.

00:39:53: Ja also ich möchte eigentlich gerne mal zurückfragen, seit du den Podcast angefangen hast was hat sie dir bewirkt?

00:40:01: Wie hat es dich bereichert die verschiedenen Gästen, die du jetzt immer hatten?

00:40:05: Ganz viel!

00:40:05: Also erstens mit ganz verschiedenen Leidenschaften konfrontiert werden, das ist auch meine Leidschaft wieder... geführt dir, wenn du bei anderen Leute das Licht in den Augen gehst oder über die grossen Lachen erzählst.

00:40:21: Wenn der Weg ist... Das ist einfach Inspiration und hat eine Menge mit total unterschiedlichen Ansichten, vor allem wenn es politisch wird.

00:40:32: Ich lasse dich auch alles Gedanken ein, also ich bin gewiss und schon etwas skeptischer, aber auch dort zu lernen!

00:40:43: Was treibt die Person an, warum denkt sie so?

00:40:46: Und wenn man eben einen Raum schafft, um einfach einmal darüber zu diskutieren, dann muss er nicht gleicher Meinung sein am Schluss.

00:40:53: Aber ich nehme immer wieder etwas mit und ich sage immer... Die verschiedenen Welten sind wie Farben.

00:41:00: Und durch die Farbklicks, in der ich meine Welt mache, macht es meine Welt dreidimensional und farbiger.

00:41:10: Ich habe jetzt, wenn ich alle würde zählen, etwa vier Hunden Gespräch gemacht

00:41:15: und da

00:41:16: kommt ganz viel zusammen, wo ich auch neue Denken anstöße oder ... Pusher oder auch mal negativ.

00:41:24: Also bis jetzt ist niemand aufgesprungen, ich habe ein Siegequatsch.

00:41:28: also das rechnen wir jetzt ein bisschen an.

00:41:30: aber schlussend.

00:41:31: Ich leere ihm jedem Gespräch.

00:41:33: und was

00:41:33: ich halt immer

00:41:34: noch spannend finde... ...ich bin von jedem Gesprächen immer noch nervös!

00:41:39: Also nicht mehr so dass ich einfach an verhüppern, aber ich mache es mit Leidenschaft.

00:41:46: wenn sie

00:41:46: irgendwann abgestumpft

00:41:48: werden und ich gar nicht mehr würde brennen wir für den Müssen wahrscheinlich sagen.

00:41:54: Jetzt mache ich den Deckel drauf und mache etwas anderes, aber jetzt auch ein neues Summenprojekt, das ich ansteigte mit der Zugezeitung, in dem ich zur Wahl im Kanton Zug darf Partei-Spitzen in mein Podcast einladen zum Thema Inklusion im Kantonszug.

00:42:15: Und dort bin ich wieder vorbereitet, weil das mache ich natürlich mit.

00:42:21: Also, das ist jetzt einfach ein Bläubchen der anderen Welt.

00:42:25: Aber die Zeit natürlich auf etwas und da freue ich mich natürlich darauf, dass es sechs Podcast-Folge gibt, wenn alle mitmachen mit ganz anderem Ausgangslag.

00:42:38: Und das ist das, was mir wirklich momentan am meisten darauf vorbeleihen und freuen.

00:42:44: Mega spannend!

00:42:45: Ja.

00:42:45: Und dann hätte ich eigentlich noch gleich eine Folge gefragt... Sehr

00:42:48: gerne?

00:42:48: Was sind ... Ja, deine Keypoints, wo momentan die Welt aussetzt oder wo du momentan stehst.

00:42:55: Was nervt dich am meisten?

00:42:56: Wo willst du unbedingt verändern?

00:42:58: Also ich sage es einfach immer Leute vor allem über Inklusion redet egal was und man sagt wir sind doch schon auf dem Weg denke ich immer nein wir sind noch nicht auf dem weg weil wir haben Inklusion.

00:43:15: Würde wirklich denken, müssten wir über die Strukturen denken.

00:43:18: Also wenn man in der Inklusion im Arbeiten spricht, hat es vor allem Menschen mit Behinderung.

00:43:26: Da sind wir noch nirgendwo.

00:43:27: Dann müsstest du den ganzen Ablauf von Arbeit als Gesellschaft nichts denken und würdest du sagen, die Struktur passt sich am Mensch an oder nicht?

00:43:37: Der Mensch muss sich an Strukture anpassen!

00:43:40: Und dann sage ich

00:43:41: immer noch

00:43:42: ... Jetzt sind wir immer noch in der Integration von Menschen mit Behinderung im Arbeitsprozess.

00:43:49: Und da müssen wir jetzt schauen, dass es für ihn angenehmer ist für die Person.

00:43:54: Aber von Inklusion?

00:43:56: Dann müssen wir über Arbeitszeit darüber reden und auch, wenn ich das sage, auch mit dem Inklusionsgrößen denke.

00:44:06: Thema Familie, Vereinbarkeit oder jetzt auch ... Ein Thema Frauen gibt es auch Themen, wo man einfach sagt, ich möchte einfach so und soll abpassen wie das einfach eine kleine

00:44:19: Norm.

00:44:21: Angeheit.

00:44:22: Aber wenn man über die Inklusion sprechen müsste, dann müssen wir eine neue gesellschaftliche Denk-Anstoße in der Gesellschaft hin.

00:44:33: Ja aber dann denken immer alle.

00:44:35: Das ist so schwierig.

00:44:36: Ich sage ja gar nicht, dass das einfach ist!

00:44:39: Aber ich sage auch einfach wie es ist.

00:44:42: Vor allem merke ich auch im Thema Behinderung.

00:44:46: Wir haben viel gemacht, also auch hier.

00:44:50: Ich merke oft, dass Leute sagen, jetzt haben wir doch so viel gemacht.

00:44:53: Jetzt kommt die erste Müdigkeit im Marathon.

00:44:57: Wir haben einfach zwanzig Kilometer gemacht oder sagen mal fünfzehn.

00:45:03: Aber jetzt müssen wir weiter daran arbeiten und auch wenn es hart wird, würde gegen Wind immer stärker werden wie alle sagen.

00:45:12: Ja, es ist schon streng.

00:45:14: Was erlaubt bei den Räuchern?

00:45:16: Jetzt werden immer Leute sagen, jetzt wird's ja gerade spannend!

00:45:22: Haltig zeigen ist so etwas, was spannend ist.

00:45:26: aber das muss man gut zulassen.

00:45:29: Immer wieder ein priser Humor und einfach ... Hält sich auch manchmal etwas verspissen und sagen, ich habe jetzt den Standpunkt.

00:45:37: Und dann

00:45:38: werde ich es nicht verlassen!

00:45:40: Wir müssen einfach bei dem Juryus finden, dass wir uns gleich anöchern können ohne,

00:45:48: dass

00:45:48: ich Musik nicht klicke nur weil ich dabei bin.

00:45:52: Das sind sehr spannende Themen.

00:45:55: Danke für das Teilen.

00:45:57: Die letzte Frage.

00:45:59: Alle guten Dinge sind da rein?

00:46:00: Immer

00:46:00: gut

00:46:02: Was sind deine Vorbilder persönlich?

00:46:06: Vorher hast du gesagt, Schweden ist das Vorbild.

00:46:09: Aber gibt es auch noch andere Vorbildern?

00:46:11: Also Teilfragen!

00:46:14: Ich denke, jedes Land macht sich in einem Bereich gut.

00:46:22: Wenn du schaust, dass die Gesellschaft eher im Fokus hat ... Das geht jetzt eher so in die Richtung, wie ich es mir vorstelle.

00:46:32: Aber unser Sozialstaat in der Schweiz ist nicht schlecht.

00:46:37: Vor den Beiden geht's nicht mehr darum.

00:46:40: Wir geben einfach den Menschen Geld und dann ist alles gut.

00:46:44: Man muss immer mit dem Beschäftigen Amerikaner ... durch das sie extrem viel kriegeln und so halt versiert haben.

00:46:54: Ein anderes Perspektiv auf die Themenbinderung, weil sie durch den Pathod sind für unser Land gekommen.

00:47:02: Das ist auch wieder etwas anderes.

00:47:04: Aber

00:47:04: ich

00:47:04: bewundere eigentlich alle Leute, die für ihre Sache brennen.

00:47:08: Darum hast du jetzt auch Visa wie von mir.

00:47:12: Ich habe nicht mehr ein krasses Vorbild, sondern ich nehme ... Inspirationen mit.

00:47:19: Auch die Mutter generell ist, die Kehrarbeit leidet und eine Familie durchbringt oder Strukturen, wo du immer wieder ankämpfen musst.

00:47:32: Die, die ekel sind, sind meine Vorbilder.

00:47:36: Egal!

00:47:38: Die probieren mit den ersten Schritten vor die Schritte zu machen.

00:47:42: Das ist auch ein Zitat, das ich jetzt aus deiner Homepage... die ich denke, dort will ich noch weiter umfielen und das wieder draussen tragen.

00:47:56: Das inspiriert mich einfach darum, nicht mehr vorzubilden sondern mehr so einen Inspirationspunkt zu haben.

00:48:04: Da nehme ich mir jetzt den Lara-Methode von dem mit und mache aus meinem mit einer Suppe.

00:48:11: Manchmal ist es ein wenig versalzen, manchmal ist sie etwas verkocht.

00:48:15: Aber sie kam immer am Fluss gut.

00:48:16: Immer

00:48:17: mit Humor.

00:48:18: Es ist doch super.

00:48:20: Danke dir vielmals und danke für die Zeit.

00:48:23: Danke vielmals!